Frido vom Zauberwald

Taschenbuch 104 Seiten: 12,- €
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Erstveröffentlichung: Nov. 2018


Frido und die Waldtiere sind mir sehr ans Herz gewachsen. Die Geschichte, wie Frido in den Zauberwald kommt, dort sein neues Zuhause findet, in der Gemeinschaft der Tiere seinen Platz findet und immer wieder den anderen Welten und dem Licht begegnet, ist zutiefst berührend. Sie spricht vor allem das eigene innere Kind an, so wie bei mir während des Schreibens und Illustrierens. Die Geschichte vermittelt Werte, die wir in unserem Leben immer wieder vermissen und zeigt, wie ein Miteinander sein kann und wie schön es ist, Wundern und anderen Welten zu begegnen … es ist mein Lieblingsbuch 🙂

Erstveröffentlichung 2018


Inhalt:

Vorwort
Teil 1
Frido
Unter der Tanne
Die Eule
Wesen der Nacht
Ein Gespräch mit der Eule
Ein neuer Tag
Frido und das Licht
Die Versammlung
Feenlicht – Schattenlicht
Im Eulennest
Die Idee
Bei den Elstern
Festvorbereitungen
Vor dem Fest
Das Lichtfest
Es ist Winter geworden

Teil 2
Frühlingsbeginn
Die Tiere erwachen
Marie
Wieder zurück
Alles ist neu
Die Feen
Der neue Fuchsbau
Nachwuchs
Unwetter
Kleine Füchse und die Liebe
Noch mehr Kinder
Gespräch am Abend
Der Ausflug
Licht auf der Wiese


Leseprobe:

Teil 1

Frido

Es ist Sommer. Die Sonne steht schon am frühen Morgen hoch am Himmel und wärmt die Tiere und Pflanzen des Waldes. Es summt und brummt an jeder Ecke, die Bienen sind unermüdlich unterwegs, um Nektar zu sammeln und sich an den schönsten Blüten zu laben. Vögel singen ihr Morgenlied und trällern um die Wette.
Auf der kleinen Lichtung mitten im Wald beginnt sich etwas zu regen. Eine Fuchsmutter mit drei jungen Füchsen tritt aus dem Schatten der Bäume. Sie zeigt ihren Jungen, wo sie spielen und wie weit sie sich von ihr entfernen dürfen. Diese schauen sie zwar interessiert an, doch haben sie die mütterlichen Gebote im nächsten Moment schon wieder vergessen. Es ist auch viel zu interessant hier auf der Wiese. Hier duftet es so anders als im dunklen Fuchsbau und im Wald. All die vielen bunten Blumen und die Insekten darauf, oh ja, es ist ein Paradies für junge Füchse! Hier kann man herum tollen, fangen spielen und den Schmetterlingen hinterher jagen. Alles ist so aufregend, denn die Füchslein sind erst vor einiger Zeit zur Welt gekommen. Für sie ist hier alles neu.
Frido ist einer der Kleinen. Er ist ein besonders hübscher Fuchs. Gemeinsam mit Felicitas, seiner Schwester, und Franz, seinem Bruder, lebt er hier. Alle drei sind verspielte kleine Wesen, die ganz schnell die Zeit vergessen und nur das wahrnehmen, was um sie herum ist. Und so spielen sie auch heute auf der Wiese, als gäbe es kein Morgen.
Nach einer Weile ruft die Fuchsmama streng nach ihnen. Maulend ziehen die Kleinen ab und gehen mit ihrer Mama wieder ins Dunkle des Waldes. Sie hätten lieber weiter gespielt, doch es ist die Zeit, wo an so manchem Tag die Menschenwesen hier entlang kommen. Da ist einfach Vorsicht geboten und Rückzug angesagt.
Im Fuchsbau geht es dann auch gleich turbulent zu. Die beiden Brüder, Frido und Franz haben sich gerade um den Rest einer Maus gestritten. Felicitas versucht wie immer zu vermitteln, bekommt aber bei all der Rangelei eins auf die Nase und läuft jammernd zur Fuchsmama. Diese ruft die beiden Racker zur Ordnung.
Die Familie geht in den kleinen Anbau nebenan. Hier gibt es immer für alle zu fressen. Und so lassen sie es sich auch heute schmecken.

So wächst Frido im Frieden mit seinen Geschwistern auf. Alle drei werden stattliche Füchse und gehen eines Tages hinaus in die Welt, jeder in seine Richtung und dorthin, wo das Herz sie hinführt.
Frido wandert lange, doch der große Wald hört nicht auf. So beschließt er, sich einen gemütlichen Platz zu suchen, an dem er wohnen und leben kann.

Unter der Tanne

Eine große Tanne zieht seinen Blick auf sich. Unter dieser Tanne ist ein Loch im Erdboden zu sehen. Frido bleibt stehen. Er schaut sich das Loch von allen Seiten genau an. Dann wagt er den Versuch und tastet sich ins Innere vor. Ab und zu muss er dabei eine Wurzel zur Seite schieben. Auch ein großer Stein liegt ihm im Weg. Doch es scheint, dass dieses Loch unbewohnt ist. Gerade als er umdrehen und wieder nach draußen gehen will, hört er eine Stimme: „Was willst du hier? Siehst du nicht, dass ich hier wohne?“ Frido stutzt. Er schaut in die Richtung, aus der die Stimme kam. Dort sitzt eine Spinne, die ihn mit funkelnden Augen anschaut.
Frido geht einen Schritt auf die Spinne zu. „Halt!“ schreit diese, so laut sie kann. Frido bleibt tatsächlich stehen und runzelt verwundert die Stirn. „Meinst du, du hast hier etwas zu sagen?“ fragt er die Spinne. „Ich könnte dich glatt verspeisen …“ „Ja, das könntest du. Du könntest aber auch mit mir gemeinsam hier leben, das wäre doch für uns beide schön.“ Frido beginnt laut zu lachen. „Ich soll mir mit einer Spinne eine Wohnung teilen, ha, ha, ha. Hat man so etwas schon gehört?“ „Warum nicht?“ fragt die Spinne. „Es ist doch Platz genug für uns beide. Übrigens, ich bin Emma.“
Emma nickt ihm zu. Frido steht auf, tritt noch einen Schritt auf Emma zu und meint: „Na, meinetwegen. Wir können das ja mal ausprobieren, aber wehe, du schnarchst!“ „Tue ich nicht.“ sagt Emma. Aber sag, wie heißt du?“
Frido nennt ihr stolz seinen Namen, dreht sich dann um, und kriecht, wieder aus dem Bau. „Du kannst ja mal ein paar Ausbesserungsarbeiten machen. Es war schon lange keiner mehr hier unten!“ rief Emma ihm hinterher. „Na toll, auch noch Jemand, der mir sagt, was ich zu tun habe!“ grummelt Frido halblaut vor sich hin. Als er das Licht erblickt, streckt er sich und atmet erst einmal tief durch. „Das war eigentlich schon genug Aufregung für heute.“ murmelt er weiter. Gedankenverloren steht er vor seinem neuen Zuhause. Dann geht ein Ruck durch seinen Körper und er beginnt, sich umzuschauen. „Da vorne scheint ein Bach vorbei zu fließen.“ denkt er. Das leise Plätschern hört er erst jetzt und er spürt, wie es ihn beruhigt und ein wenig müde macht. Denn der Weg hierher war weit und anstrengend. So beschließt er, schnell etwas zu trinken und anschließend erst einmal ein Nickerchen zu machen und sich später weiter umzusehen. Er läuft also zum Bach, trinkt einige große Schlucke des köstlichen Wassers und geht dann zurück in den Bau. Dort sucht er sich eine Ecke, in der es sich gut einkuscheln lässt und schläft im nächsten Moment ein. Von Emma, der Spinne, war nichts mehr zu sehen.

Die Eule

Während Frido schläft, wird es dämmrig. Der Tag neigt sich dem Ende entgegen. Die Sonne ist gerade untergegangen. Noch ist die Wärme des Tages zu spüren. Doch mit der Dunkelheit kommt oft auch der Nebel und die feuchte Luft.
Frido dreht sich gerade auf die andere Seite, als er sich an etwas Hartem stoßt. Erschrocken reißt er die Augen auf. Orientierungslos versucht er herauszufinden, wo er sich gerade befindet. Bis ihm einfällt, dass das ja sein neues Zuhause ist. Dann fällt ihm aber auch gleich noch ein, dass es ja noch gar nicht so lange her ist, als er Felicitas und Franz verlassen und seiner Mama „Tschüß“ gesagt hat. Eine kleine Träne kullert über sein Gesicht. Er räuspert sich, streckt sich und spricht sich selbst Mut zu. „Ich schaffe das! Jeder Fuchs wird einmal erwachsen!“
Dann erhebt er sich und tastet sich aus dem noch ungewohnten Bau heraus. Draußen ist es dunkel. Nur ein halber Mond schaut durch die Äste der großen Tanne hindurch. Frido atmet die klare Nachtluft ein und spürt, wie diese ihn belebt und munter macht. Er spürt aber auch noch etwas: sein Magen knurrt. Er hat lange nichts mehr gefressen. Und so geht er auf Beutefang. Auf der Wiese, die er am Mittag überquert hat, findet er viele Mauselöcher und nebenan, im Gestrüpp Beeren und Früchte. So ist erst einmal für ihn gesorgt und er ist einige Zeit beschäftigt.
Plötzlich hört er ein Geräusch. Gleichzeitig fühlt er einen kalten Luftzug. Erschrocken hält Frido inne. „Was war das?“ fragt er sich ängstlich. Zögernd schaut er sich um. „Guten Abend!“ tönt es in diesem Moment von oben.
Frido schaut hoch. Erleichtert sieht er eine Eule dort sitzen. „Du hast mich ganz schön erschreckt!“ faucht er die Eule an. „Entschuldige, das war nicht meine Absicht!“ gibt diese zurück. „Ich hatte es nur etwas eilig.“ „Warum?“
Ich war heute weit draußen, um nach dem Rechten zu sehen und um zu schauen, ob alle Tiere in Sicherheit sind.“ sagt sie. „Wieso in Sicherheit?“ fragt Frido.
Es sind in letzter Zeit merkwürdige Wesen aufgetaucht. Dies verbreitet unter den Tieren Unruhe. Bisher weiß niemand so genau, wer diese Wesen sind.“ sagt die Eule.
Frido spürt sofort einen Schauer seinen Rücken herunter laufen und wie sich sein Fell sträubt. Doch im nächsten Moment streckt er sich und sagt: „Gut, dass ich Bescheid weiß, ich werde auch meine Augen offen halten.“ Die Eule nickt und meint: „Das ist gut! Zusammen sehen wir mehr. Doch nun muss ich mich ausruhen, bis später. Ach so, wie heißt du eigentlich?“
Ich bin Frido und du?“ „Man nennt mich Hedwig.“ Frido lacht laut los, prustet noch und entschuldigt sich aber sofort bei Hedwig: „Ich wollte dich nicht auslachen. Doch so einen alten Namen hätte ich bei dir nicht vermutet. Du kommst mir so jung und dynamisch vor.“ Hedwig schmunzelt: „Danke, Frido!“ öffnet ihre Flügel und gleitet sanft durch die Nacht, hin zu ihrem Eulennest. Frido bleibt zurück und denkt noch mal darüber nach, was Hedwig ihm erzählt hat.

Wesen der Nacht

Gedankenverloren sitzt Frido immer noch da, als er erneut etwas Ungewöhnliches spürt. Es ist, als ob ihn Jemand berührt, als ob ihn Jemand ganz sanft einhüllt. Es fühlt sich wie eine Decke an, die sich über ihn legt und doch irgendwie fremd.
Frido springt auf, schaut sich hektisch um, kann aber nichts sehen. Er beschließt, sich erst einmal in den Schutz der Bäume zurück zu ziehen und zum Eingang seiner Höhle zu laufen. Dort setzt er sich, um so, halb verdeckt, das Ganze zu beobachten. Nur, da ist gerade nichts als die normalen Nachtgeräusche, Zweige knacken, Blätter rascheln, ein Surren, weil Fledermäuse vorbei fliegen. Ansonsten ist alles ruhig. Nicht mal die vorbei huschende Maus reißt ihn aus seinem angespannten Sitzen. Er schaut immer noch um sich. Erst allmählich beginnt er, sich zu entspannen. „Wer weiß, was das war.“ denkt er bei sich. Dann fällt ihm ein, dass er ja damit beginnen könnte, rund um den Bau Ordnung zu schaffen. So hat er gleichzeitig immer auch ein Auge auf seine Umgebung.
Als es schon recht manierlich aussieht, beschließt er, eine Pause einzulegen und kriecht in den Bau. Hier empfängt ihn Emma: „Na, fühlst du dich schon etwas zuhause?“ fragt sie. „So viel Mitgefühl hätte ich die Spinne gar nicht zugetraut.“ denkt Frido, laut sagt er: „So langsam wird es.“ Doch Emma spürt, dass den Fuchs etwas beschäftigt. „Was ist los?“ Frido windet sich, weil er nicht sicher ist, ob er sein Empfinden mit Emma teilen soll. Doch dann gibt er sich einen Ruck und erzählt ihr von dem Gespräch mit der Eule und der seltsamen „Umarmung“. Emma denkt nach. „Ich weiß zwar nicht, was das sein kann, aber ich finde es mutig von dir, dass du dich gleich darum kümmerst, obwohl du noch neu hier bist!“ sie lacht Frido an. Dieser lächelt zurück und fühlt sich gleich innerlich etwas stärker. „Weißt du was, ich mache hier noch ein wenig Ordnung und dann gehe ich wieder nach draußen. Mal schauen, ob mir noch weitere Dinge auffallen.“ „Ja tu das, ich leg mich erst mal hin, hab heute genug gesponnen.“ Emma krabbelt zurück in ihr Spinnennetz und schließt ihre Augen. Es stört sie nicht einmal, dass Frido hier und da räumt und den Bau verschönert, sie ist sofort eingeschlafen.
Als Frido sich nach einiger Zeit umschaut, findet er sein neues Zuhause schon ganz schön gemütlich. Er klopft sich den Staub aus dem Fell und klettert wieder nach oben. Dort atmet er die kühle Nachtluft ein, schnuppert nach allen Seiten und überlegt, wo er den besten Überblick haben könnte. „Vielleicht dort bei dem großen Baum, wo vorhin Hedwig saß.“ denkt er und geht hinüber. An den Stamm gelehnt, sitzt er eine ganze Weile. Nichts passiert.
Doch da, plötzlich nimmt er einen Lichtschein wahr. Dieser sieht aus, als ob tausend kleine Funkelsterne wie ein Schweif daher kommen. Frido reißt die Augen noch weiter auf und sitzt staunend da. Er sieht, wie dieser Lichtschweif zu tanzen beginnt. Die ganze Wiese ist plötzlich davon erleuchtet. Frido wird ganz anders zumute. Ihm ist, als ob nicht nur da draußen ein Lichtertanz stattfindet, sondern auch in ihm drin. Sein Herz fühlt sich so warm an. Er starrt immer noch wie gebannt zu den Lichtern. „Was das wohl ist?“ fragt er sich im Stillen.
Der Lichtschweif tanzt noch eine Weile hin und her, wird dann schwächer und verschwindet hinter den großen Büschen auf der anderen Seite der Wiese. Frido sitzt immer noch völlig verzaubert unter dem Baum. Erst allmählich kommt er wieder zu sich. Er schaut nach oben, ob vielleicht die Eule Hedwig in der Nähe ist. Irgendjemanden muss er das alles erzählen. Doch von Hedwig keine Spur. „Ob Emma immer noch schläft?“ fragt er sich, springt auf und flitzt zum Fuchsbau. Ruck zuck ist er darin verschwunden, doch die Spinne Emma ist auch nicht da. Frido weiß nicht, wohin mit all dem, was er da erlebt hat. Er ist viel zu unruhig und aufgewühlt, um da jetzt im Bau zu bleiben. So stürzt er wieder hinaus und fällt beinahe über einen Igel. Dieser trippelt gerade am Fuchsbau vorbei, hält aber sofort an, als er Frido kommen sieht.
Frido bleibt auch stehen und sagt: „Hallo, ich bin Frido und wohne jetzt hier. Und du?“ Der Igel fährt sich mit seiner kleinen Pfote erst einmal andächtig über sein Schnäuzchen bevor er Frido antwortet. „Hallo.“ schnarrt er mit dunkler Stimme. „Ich heiße Fred und wohne da hinten.“ er zeigt auf einen Blätterhaufen unter einer Buche. Frido trippelt ungeduldig hin und her, weil er nicht weiß, wie er das Thema mit dem seltsamen Licht auf der Wiese ansprechen soll. „Sag mal,“ er macht eine kurze Pause, „du bist doch auch Nachts unterwegs. Ist dir da schon mal was Außergewöhnliches aufgefallen?“
Fred scheint nachzudenken: „Was meinst du?“ fragt er zurück. Frido wird noch ungeduldiger. „Na eben etwas, was sonst nicht da ist. Lichter zum Beispiel.“ Fred schüttelt seinen Igelkopf und sagt: „Ich schaue meist nach unten und schnüffele auf dem Boden, nö, wenn du mich so fragst, ich habe nichts gesehen.“
Oh man, dieser Igel ist wohl nicht der Hellste …“ denkt Frido im Stillen. Was nun? Er musste sein Erlebnis einfach teilen. „Weißt du wo Hedwig wohnt?“ „Wer?“ „Na Hedwig, die Eule!“ „Ach die Eule, ja ich glaube, sie wohnt da hinten …“ Fred zeigt mit seiner Stummelpfote in die andere Richtung. „Danke!“ ruft Frido und ist im gleichen Augenblick wie der Blitz verschwunden. Fred schaut ihm verwundert hinterher, schüttelt den Kopf und steuert dann seinen Blätterhaufen an. Es ist Zeit, ein wenig auszuruhen. …


Leserstimmen 🙂 :

Liebe Heike,

ich habe heute deine zaubervolle Geschichte anfangen zu lesen, bin grade nachdem das Lichterfest mit den Feen gefeiert wurde…

Wow,,, ich bin sehr berührt und nicht nur eine Träne kullerte… die Geschichte ist einfach herzergreifend und wunderschön!!!!
Großes Kompliment!!!!! Ja – so stelle ich mir die Welt oftmals vor, nicht nur im Tierreich, sondern auch im Menschenreich… 🙂

Das Büchlein müsste Pflichtlektüre in den Schulen werden, damit die Kinder auch solche Werte lernen 🙂

Herzlichen Gruss
Thomas

~~~

Liebe Heike,
eben habe ich die Leseprobe aus Deinem Frido-Buch gelesen. Zum Heulen schön, ganz ehrlich! Ich hatte tatsächlich Tränen in den Augen, weil ich alles, was Du beschrieben hast, so gut mitsehen konnte.
Beim Lesen wurde mir ganz warm ums Herz, und während ich Dir diese Mail schreibe, leuchtet hinter mir die Sonne auf. Besser geht´s nicht!
Du weißt ja, ich hab beide Frido – Bücher bereits bestellt, bevor ich diese Leseprobe kannte.
Wenn nicht, hätte ich es spätestens jetzt getan.
Was für eine Gabe, solche Zaubergeschichten in die Welt zu bringen!
Mit herzlichen Grüßen, C.


E. schrieb in einem Kommentar:

Danke von Herzen, liebe Heike, dass du uns und unseren Blog-Lesern diese berührende Leseprobe von dir hier schenkst… SEHR gerne möchte ich sie hier schon mal als kleine „Schnupper-Version“ mit euch teilen… vielleicht ein bisschen „neugierig“ machen auf eine wirklich schöne Geschichte… sie spielt im Zauberwald… und wer weiß, wer weiß, vielleicht findet sich der eine oder andere ja in dieser Geschichte ein kleines bisschen wieder???… Eine das Herz und die Seele berührende Geschichte… für Groß und Klein… vom Kleinen Frido und seinen Freunden im Zauberwald… tolle Abenteuer erlebt der kleine Kerl…


Liebe Heike,

Nun, da ich dein wirklich zauberhaftes Büchlein „Frido vom Zauberwald“ komplett gelesen habe… HIER von mir noch einmal ein ganz großes Dankeschön für die zauberhafte „Zeit“, die ich gemeinsam mit Frido und seinen Freunden dort im Zauberwald verbringen durfte…

Der Zusatz des Titel´s – „Eine Geschichte für kleine und große Kinder“ … wie passend und wundervoll gewählt, liebe Heike…

Während des Lesens vermischten sich meine Gedanken, meine Gefühle mit den Tieren, klein und groß und ich wurde gleichsam ein Teil dieser munteren Gemeinschaft… wen wundert dies auch… denn DIESE Herz berührende kleine Geschichte vom Frido… sie ist als Gleichnis FÜR uns Menschen wohl geschrieben…

Wie sehr konnte ich mich selbst als „Frido“ oder die anderen Tiere sehen… fühlen und all die Freunde des Waldes… ja… es sind Menschen, wie du und ich… eine kleine und immer größer werdende Gemeinschaft… die ähnliches sehen… empfinden und doch ihrem völlig eigenem Lebens-Rhythmus folgen…

So kann jeder – der möchte – ein Teil dieser kleinen, so munteren Gesellschaft des Zauberwaldes werden… LERNEN können auf jeden Fall wohl kleine und große Kinder…

Danke von Herzen, liebe Heike für diese, deine so einfühlsame Geschichte…
Möge sie VIELE kleine und groß Kinderherzen berühren…

Ich nehme dein Büchlein jedenfalls die nächsten Tage mit auf unsere Reise, wenn es von den Enkelkindern wieder heißt… Oma, Opa… WAS machen wir denn heute???

dankbare
Herzensgrüße für dich
E.