Erkenntnisse des 1. Portaltages

Heute erlebte ich einen Moment, der mir echt zu denken gab. Eine Situation trat auf, die mich vor kurzem noch vollkommen aus meiner Mitte gebracht hätte, dies damals auch tat. Heute nun nahm ich wahr, schaute mich in mir um und merkte, dass da ein gewohntes Muster anspringen wollte bzw. ich wartete darauf, dass es ansprang. Ging aber nicht. Ich sah also zu, wie in mir etwas hin und her pendelte, sich aber immer wieder so zeigte, dass nichts zu tun sei. Verwirrt horchte ich weiter in mich hinein, konnte aber nichts weiter als Gleichgültigkeit spüren. Ja, es war mir in diesem Moment vollkommen gleich – gültig, ob diese Situation nun gerade so da war oder nicht. Ich konnte mich nicht mehr darüber aufregen! Das war das Ergebnis meines Fühlens, dieser Satz: Ich kann mich darüber nicht mehr aufregen, alles ist, wie es ist. Nochmal hielt ich inne, fühlte erneut und kam wieder zu keinem anderen Ergebnis. Sehr seltsam und echt noch etwas verwirrend. Hier musste irgendwie etwas „aus mir entfernt, gelöscht, geheilt“ worden sein, dass ich da so ruhig bleiben und mich selbst beobachten konnte. Das war sogar recht faszinierend, mich da so zu beobachten und wahrzunehmen, was in mir abgeht, also eher dass nichts abging 😉

Ist so der neue Frieden? Ist es das, wenn man in sich ruht, alles sein lässt, beobachtend da ist und geschehen lassen kann? Es scheint, als ob ich hier etwas ganz Neuem auf der Spur bin, dass erst mal weiter verfolgt werden will 😉 … oder auch nicht, es könnte ja sein, dass es wirklich so einfach ist und ich mit diesem neuen Fühlen loslasse und geschehen lasse, so … dass ich nicht unbedingt jedes Mal handeln muss, weil ich weiß, dass Universum liefert genau richtig bzw. ich selbst habe mir etwas kreiert, dass sich mir zeigen wird, wenn die Zeit reif ist. 😉

Grins … ein ganz anderer Portaltag, so emotionslos, so friedlich, still und heilend, so besonders schön, denn ich konnte den ganzen Tag draußen nachholen, was mir die letzten Wochen so sehr gefehlt hat … Sommerluft atmen, in das Grün eintauchen, den Vögeln lauschen, faul auf der Liege liegen und mich sonnen, die Wärme auf der Haut spüren, barfuß laufen … und eben dieses Neue fühlen und beobachten 🙂

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Es passiert einfach

Gestern war da dieser Moment, in dem ich sah und erspürte, dass es auch ganz anders für uns alle kommen könnte als wir jetzt noch meinen. Ich sehe einen Kirschbaum, dieser fragt auch nicht, ob er jetzt seine Blüten öffnen darf. Er blüht einfach. Unzählige, wunderschöne Blüten zieren ihn und lassen ihn strahlen. Jede der Blüten sieht anders aus und ist doch für sich selbst etwas ganz besonderes, etwas ganz einmaliges. Und genau so sind wir auch! Wir sind besonders und einmalig, sind Lichter in dieser Zeit, strahlen jetzt schon immer mehr und ahnen, wohin unser Weg uns führen mag. Was, wenn „es einfach passiert“? Was, wenn der Zeitpunkt kommt, an dem wir einfach „gehen“, uns öffnen, wissen, was dran ist und uns leben? Egal, was „man“ meint, uns vorschreiben zu müssen, egal welche Beschränkungen noch existieren bzw. zu existieren versuchen. Unsere innere Kraft, unser Wissen, sind so viel größer, unser Vertrauen ebenso, dass wir gehen … oder auch geschoben werden, um zu gehen 😉

Mir scheint, es ist an der Zeit, sich nur noch auf sich selbst zu besinnen und die Kraft, die in uns ist, hervor zu holen. Denn wenn wir genau schauen und tief fühlen, merken wir, dass „das Andere“ immer mehr an Substanz verliert, ja schon fast keine mehr hat. Was bitte soll uns passieren, wenn wir jetzt uns leben??? Wir müssen ja nicht sofort losrennen und alles umwälzen. Darum geht es auch nicht. Es geht zunehmend darum, sich Schritt für Schritt zu bewegen, immer wieder innezuhalten und nachzuspüren, was für den Moment sein will. Die weibliche Energie und Kraft ist anders. Sie führt – ja, doch auf ihre ganz eigene Weise, denn sie ist sanft, sie ist heilend und nährend, ja auch gebährend und oftmals still. Aus dieser Stille heraus entstehen die Dinge, sie zeigen sich uns klar, wenn die Zeit dafür reif ist. Sie schwingen sich in unsere Felder ein, wenn alles andere ebenso eingeschwungen ist. Das, was dabei geschieht, ist das neue Leben, dieses Leben, dass nicht fragt, ob es blühen darf 😉 … sondern das Leben, dass einfach ist, einfach passiert. Schaut doch in der Natur, hier gibt es unzählige Beispiele dafür. Hier wächst und gedeiht, was an Samen angelegt ist, im Rhythmus der Zeiten, der Jahre. Natürliche Kreisläufe entstehen und binden alles mit ein. Genauso wird sich unser neues Leben immer mehr in deinen natürlichen Fluss hinein geben.

Um damit zu beginnen, ist jetzt der passende Zeitpunkt! Ich habe immer wieder davon erzählt, wie meine Lebensveränderung, mein Umzug in den letzten Wochen ablief. Ich wusste schon während des Ganzen, dass da viel mehr dahinter steckt. Denn es war mir, als ob ich hier etwas erfahren und erleben sollte, was symbolisch auf ganz viele andere Situationen angewandt werden kann. Und genau da treffen sich die Themen. Alles lief und wurde leicht geführt. Doch ich bekam auch immer wieder Pausen, Momente des Innehaltens, des Kraftschöpfens. Mir wurde gezeigt, was im Moment dran ist und mir wurde immer wieder gegeben. Auch da kann ich sagen: „Es passierte einfach!“ … weil es so gewollt war, weil ganz viele „Helfer“ an meiner Seite standen, weil ich bereit dazu war.

Ihr Lieben, ich ahne und fühle, dass wir uns auch hier zunehmend entscheiden dürfen. Immer wieder kommen dabei diese Fragen: Wie will ich leben? Was geht noch? Was geht gar nicht mehr? Was ist mir wichtig und was nährt mich? Wobei empfinde ich tiefe Berührung und Freude, wobei vergesse ich die Zeit und bin so sehr im Jetzt, dass alles sich wie eins anfühlt?

Lasst uns gemeinsam diesen Weg gehen und jetzt bereit sein, uns neu zu leben. Es ist an der Zeit! Ich sage euch, es passiert einfach 😉 … wenn wir vertrauen und uns dem Wandel und Prozess hingeben 🙂

PS: Wenn du dir dazu Begleitung wünscht, schau bitte hier: Lebe dich

Habt einen verzauberten Sonnen-Sonntag und 1. Portaltag! Ich bin dann mal weg … Garten und Kirschbaumblüten genießen 🙂 ❤

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Außerhalb der Zeit

Samstagmorgen, es hat mich aus dem Bett gekegelt, die Nacht war wieder irgendwie schräg. Nachdem gestern Abend ganz viel wunderschöne, einhüllende Energie spürbar war, kam ich mir Nachts vor wie ein „Schwerstarbeiter“ bzw. ein „Dunkelheitswandler“. Denn genauso fühlte es sich an. Durchsetzt mit Träumen war mir, als ob ich durch viele Schichten dieser Dunkelheit wandelte und hier etwas tat. Wird wohl so gewesen sein weil es nicht das erste Mal in dieser Form ist. Ist trotzdem alles andere als wohlfühlig und schön. Ich wünsche mir einfach, mal wieder eine Nacht sanft und eingehüllt durchschlafen zu können. Scheint derzeit aber nicht so recht dran zu sein. Denn meinem Fühlen nach geht es so sehr zur Sache (auf allen Ebenen, doch vor allem auf den energetischen), dass es hier wohl uns Wandler braucht. Habe ich dazu wirklich „ja“ gesagt???

Ich fühle mich schon länger (also ein paar Wochen) wie außerhalb der Zeit. Jetzt und hier noch stärker, vielleicht … weil ich erst ankommen darf. Doch komisch finde ich, dass ich auch schon so lange keinen Impuls habe, in meiner geliebten Natur zu sein. Bis auf diesen einen Nachmittag, als ich damals barfuß lief, war das Feld zu. Auch gestern, ich war nur kurz meine Eiche besuchen, schwang es komisch da draußen. Ich nehme an, es ist einfach, weil diese immensen Veränderungen eben alles wandeln, auch die Natur, die Tiere. Doch vor allem schwingen da draußen oft auch all die Energien durcheinander, dort, wo Menschen entlang gehen oder mit dem Auto fahren. Es kommt sogar vor, dass ich fühle, wenn jemand vor mir dort war und in seinem System Unruhe, Frust, Wut usw. arbeiteten.

So sitze ich nun hier, fühle hinein, es ist Mai … ach ja? Zu dieser Zeit war ich sonst mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Heute hat mein Sohn Geburtstag. 25 Jahre ist es her. Ich fühle … nichts, nur Verwirrung und Trauer. Viele Jahre war das eine Zeit, in der ein Hauch von Sommer zu spüren war. Ich habe Erinnerungen an Urlaube an der Ostsee, an Zeiten, die noch so anders waren. Jetzt … er ist weit weg, in seinem Feld, das ich nicht verstehe … ich darf loslassen … und trotzdem, es schmerzt … und durch diese Worte (die so gar nicht gewollt waren), dürfen Heilungstränen kullern …

Außerhalb der Zeit … so fühle ich mich gerade. Weit weg und doch so nah … manchmal, ok meistens, doch da sind diese Phasen des Nichtwissens, des Nichtsehens … auch sie gehören dazu. Es ist. Wenn auch nicht immer leicht. Auch wenn ich um die Dinge weiß, dieser Wandel fordert mich, jetzt gerade wieder mehr. Alles ist anders, ungewohnt, neu. Alles offen … sehr gewöhnungsbedürftig, denn woran orientieren, wenn wirklich nichts mehr so ist, wie gewohnt? All die Rhythmen, die so bekannt waren, die Wetterabläufe, die Jahreszeiten … alles anders. Mein menschliches System dreht da manchmal ganz schön am Rad. Denn wie kann es sein, dass ich fast Mitte Mai immer noch friere wie im Winter, keine Lust auf draußen habe und mein Garten … ja … dort wollte ich viel Zeit verbringen. Auch hier … ich darf loslassen … geschehen lassen, mich hingeben, auch wenn es heute etwas schwerer fällt als sonst.

Und so löst sich das Konstrukt Zeit auf allen Ebenen auf. Was kommt danach??? Ich weiß es nicht. Ich kann nur den Moment leben und schauen, was genau jetzt ist. Und jetzt ist wohl erst mal wieder bewusste Heilung angesagt … ich nehme an und gehe in mein Herz … bis später …

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„Energievorhang“

So fühle ich mich auch 😉 … unendlich müde, am liebsten nur einkuscheln. War eben draußen, ein Gefühl wie im März, eiskalt. Gleichzeitig alles wie unbekannt, seltsam schwingend. Unmengen von Licht werden geflutet … auch hier sichtbar:

Da gibt es nur eins … Selbstfürsorge 🙂 … nur das Nötigste tun oder das, was fließt. Alles andere ist grad nicht dran. Es darf alles da sein, alles, was wir gerade fühlen, wie wir uns fühlen. Wir werden „angehoben“, weiter durchlichtet. Vertraut, alles ist gut 🙂

Lebe dich

Ihr Lieben, ich wurde vor ein paar Tagen daran erinnert, dass ich vor einiger Zeit Impulse und Worte empfangen habe, bei denen es darum geht, wie man seine Gaben, sein Potential, seine Träume findet. Diese Impulse verbanden sich zu einem Skript und einem Buch. Als ich jetzt diese Worte las, spürte ich, wie aktuell sie sind und wie wichtig und hilfreich sie für euch sein können. Denn wir alle fühlen, dass sich unser Leben gravierend ändert. Die gewohnten Dinge funktionieren nicht mehr oder gehen schwer. Die Seele ruft und will endlich frei leben, leicht leben, freudig leben 🙂

Dafür braucht es eine Entscheidung, manchmal aber auch erst ein Bewusstwerden und Erkennen, wohin die Reise gehen soll, was gelebt werden will, was einen ausmacht und wo das Herz zu singen beginnt. Und so möchte ich euch hier eine hilfreiche Unterstützung an die Hand geben, für all Jene, die (noch) nicht so genau wissen, was denn ihre wahren Träume sind oder für alle, die ihre Gaben klarer erkennen und wissen möchten, wie sie jetzt und hier ihr Potential ausdrücken und leben können.

Wenn du eine Resonanz spürst, freue ich mich, dir begleitend zur Seite zu stehen, dir meine Impulse zu geben … damit wir gemeinsam in unsere neue Welt aus Licht einziehen können und in Freude und mit einem Seelenleuchten weiter gehen 🙂

Hier findest du weitere Infos: Lebe dich – meine Angebote

Ganz liebe Lichtgrüße ❤

Heike

Der Weg zur neuen Erde

Es ist gerade immens wichtig, dass sich jeder von uns entscheidet! Stell dir die Frage: Wohin wollen wir als Menschheit??? Wem geben wir jetzt unsere Energie? Worauf richten wir uns jetzt aus???

Ihr Lieben, es ist, als ob mich gerade ein plötzlicher Impuls erreicht und ich gleichzeitig durch meine innere Führung nicht nur gebeten, sondern regelrecht gedrängt werde, dies an- und auszusprechen. Denn … mir fällt immer mehr auf, dass sich auf all den Webseiten, die Links veröffentlichen, fast nur eine Richtung abzeichnet. Echt, wollen wir da hin? Warum beschäftigen sich so viele Menschen mit all dem Drama? Ist es wirklich wichtig, bis ins Detail zu wissen, was war, was sich jetzt in jedem Winkel der Erde ereignet, wer wieder was gesagt hat oder was sich bei all den Impfthemen tut?

Ich sehe gerade eine ganz klare Linie für mich: ich bin auf dem Weg zur neuen Erde, gehe da mit ganzem Herzen und all meiner Liebe weiter, lasse meine Führung klar wirken und weiß darum, dass es einen göttlichen Plan gibt. In diesem Wissen und mit jedem Schritt, den ich gehe, ist mir, als ob sich der Abstand „zur alten Welt“ – die ja noch da ist und gerade mit ohrenbetäubendem Lärm stirbt – vergrößert und ich somit kaum noch damit in Kontakt komme. Ich weiß meine Wahrheit und stehe zu dieser. Bin geführt und beschützt – immer! Und so kommt es fast automatisch, dass sich mein Blick von diesen Dramageschichten abwendet. Ich schaue, was mich jetzt nährt und trägt. Gehe da hin, wo es leuchtet. Nähre die Freude in mir und öffne mich für neue Begegnungen, solche, in denen ein leichtes, freudiges Miteinander entstehen möchte. Ich bin offen … für die neue Erde. Doch ich weiß, ich muss auch etwas dafür tun! Nämlich mich dafür entscheiden und dieses „dafür“ auch leben, mit allen Konsequenzen. Das bedeutet, immer wieder den Fokus neu ausrichten. Es bedeutet auch, nur das zu nähren, was ich in meinem neuen Leben haben möchte. Es bedeutet weiter, mich einzulassen auf neue Bilder, Ideen und Inspirationen und das, was jetzt schon umsetzbar ist, auf den Weg zu bringen. Das ist es, was ich gerade für die neue Erde tun kann.

Wir sind viele, die diesen Weg gehen, viele, die an einem ähnlichen Punkt stehen. Lasst uns zusammen stehen, zusammen gehen und gemeinsam diesen Weg zur neuen Erde beschreiten! Lasst uns Neues kreieren und den Fokus genau in diese Richtung halten. Die neue Erde ist näher als wir vielleicht in manchem Moment meinen. Ich sehe und fühle … sie ist schon da, wenn wir uns dafür öffnen. Und ich ahne, dass die nächste Zeit für uns alle so manche Überraschung bereit halten wird.

Seid ihr dabei? Gehen wir gemeinsam weiter? Erinnern wir uns gemeinsam, wie Leben aussehen kann und unser neues Leben aussehen will ❤ … denn ihr wisst, wir sind Viele 🙂

Lasst euch von mir umarmen, im Herzen berühren und erinnern … der Weg zur neuen Erde will gegangen werden, von uns … jetzt ❤

Diese Worte wollten gleich noch hinterher geschoben werden 😉 … es scheint, ich bin doch schneller wieder da 😉 … zumindest fließen gerade die Worte ganz leicht, wie schön 🙂

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Ich komme wieder … langsam ;-)

Es ist Freitagmorgen. Ich komme mir vor, als ob ich ewig „weg“ war. Scheinbar war dem auch so, denn ein großes „Nichtfühlen“ füllte meinen Raum. Das war ein echt seltsames Empfinden. All die Tage bis weit in diese Nacht hinein konnte ich auf nichts zugreifen. Ich wusste nicht, wo ich gerade stehe, was in mir und mit mir geschieht. Da war einfach nur … Leere … Nichts …

Im Laufe der Nacht hat es sich dann sortiert. Erste Bilder kamen wieder und ich durfte erkennen, was ich die letzten 2 ½ Wochen hier gemacht habe. Alles begann mit diesem Traum, der mir zeigte, wie die Lösung eines Wohnens hier im Haus stimmiger für alle Beteiligten aussehen kann. Und ja, es stimmt! Jetzt, nachdem alles fertig ist, fühle ich es genauso. Es ist stimmiger 🙂 . Wir haben mehr Raum für uns, mehr Ruhe und mehr Möglichkeiten, wir selbst zu sein. Es ist, als ob sich Welten geöffnet haben.

Gleichzeitig war es eine Zeit tiefer Heilung, denn die Dinge, die wir hier raus geräumt haben, spannen den Bogen zu dem Beginn meines bewussten Lebens. Vor 13 Jahren begann ich diesen Weg zu gehen und heute schließe ich etwas ab. Bewusst … dankbar … loslassend … im Frieden. Ich bin sehr froh, dies so erkennen zu dürfen und den Blick jetzt auch von oben zu haben. Und echt, ich frage mich, was wir hier noch alles bewältigt haben, dass es so lief, wie es lief – geführt, leicht. Ich muss das noch mal betonen, alles – wirklich alles lief wie am Schnürchen und das, obwohl keine Läden auf hatten und alles irgendwie anders beschafft werden musste. Doch da schien eine Armee von Engeln hinter uns gestanden und uns immer wieder angeschoben zu haben 😉 … so fühlte es sich an 🙂 Es ist, als ob ein großer Zyklus abgeschlossen wurde. Scheinbar hat das Ganze eine größere Bedeutung und scheinbar sollten wir genau jetzt fertig sein … damit Ruhe einkehrt, Klarheit einzieht, die neue Ebene betreten werden kann, das System wieder zu sich findet (und weg von dem vielen im Außen Sein). Genauso fühle ich das. Langsam komme ich wieder zu mir, was mir auch sehr gefehlt hat. Wahrzunehmen was ist, ist mittlerweile so wichtig für mich, ebenso mich selbst zu fühlen und abzugleichen.

Nun, wie sieht diese neue Ebene aus? So richtig kann ich diese Frage noch nicht beantworten. Ich beginne ja erst zu forschen. Doch eins fällt auf, ich gehe noch weiter raus aus all den Dramageschichten. Ich fühle noch mehr Abstand zu den „Spielen“ der Anderen … ich gehe eher in diese Richtung, die auf die neue Erde hinweist. Genau weiß ich aber noch nicht, wie das sich auffächert und erst recht nicht, was da als nächstes dran ist. Das ist auch gerade nicht wichtig. Wichtig ist für mich, still zu werden, zu fühlen, mich zu fühlen, wahrzunehmen, was sich mir zeigen will, meinen Frieden zu leben und offen zu sein. Es wird sich zeigen, was jetzt wichtig ist. Und ehrlich, ich brauche auch nicht gleich das nächste Großprojekt, ich muss erst mal durchschnaufen. Denn wie mein Körper all das aushält frage ich mich auch so manches Mal. Die hohen Lichteinströmungen habe ich weiterverfolgt und körperlich gespürt. Schlafen ist gerade Luxus, seit fast zwei Wochen geht das nur stückweise. So viel wird nachts bewegt, nicht nur meine Gedanken, sondern all die Energien, die Auflösungen, Rauslösungen, Neujustierungen, Heilungen. Für den Moment geht es also eher darum, gut für mich zu sorgen, zu schauen, was mich nährt und viel Ruhe zu halten (auch wenn mein Garten ruft und das Gras wie wild wächst 😉 ).

Was mir ebenso zu schaffen macht, ist diese ewige Kälte und die schnellen Wetterwechsel. So hatten wir vor ein paar Tagen hier ein heftiges Unwetter. Mit einem Schlag war der Strom weg, erst dann krachte der Donner und war ein Blitzeinschlag zu vernehmen. Sehr seltsam diese Reihenfolge. Es war nur ein kurzer Stromausfall. Ebenso heute morgen. Plötzlich kein Internet, kein Telefon … alles tot. Auch das dauerte nur ca. 30 min, doch es zeigt, dass ganz schön was abgeht. Was mir dabei auffiel, dass ich absolut ruhig blieb (kenne ich so gar nicht an mir 😉 ). Vermutlich sind das erst die Anfänge … wir werden sehen.

Gut, nun schaue ich also langsam wieder hinaus in die Welt 😉 , sehe, wie alles noch mehr rattert und verrückt erscheint, gehe wieder einen Schritt zurück und bleibe bei mir. Es braucht viel Raum, um wahrzunehmen was ist. Diesen gebe ich mir jetzt und beobachte. In mir ist es weiter still, Frieden. Ich bin für den Moment angekommen – bei mir. Wobei ich glaube, dass sich das ganze Ausmaß dieses persönlichen Wandels in dieser kurzen Zeit erst noch zeigen wird 😉

Es ist durchatmen … fühlen … sein dran … und viiiel ausruhen 🙂

Herzlichen Dank, liebe Olga, für deine Spende! 🙂

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Und weiter geht`s

Es hat den Anschein, dass wir hier gerade auf etwas Großes zulaufen. Die Lichtwellen kommen in immer kürzeren Abständen und ihre Intensität scheint sich ebenso zu steigern.

Unsere Körper sind damit beschäftigt, sich diesen Wellen anzupassen, was nicht ganz so einfach ist. Hier darf jeder für sich spüren, was gerade dran ist und helfen kann. Diese Welle wird wohl mit dem Sturm morgen noch sichtbarer, wobei dies nur ein Aspekt des „Sturmes“ ist. Denn es stürmt ja schon eine ganze Zeit auf allen Ebenen.

Nun, es braucht auch weiterhin viel Achtsamkeit und genau fühlen, was geht, was sein will und wo man eben einen Schritt langsamer gehen sollte. Und doch ist gleichzeitig immer stärker auch was Neues da. Heute morgen spürte ich eine große Weite, ein Gefühl der Befreiung und nahm wahr, dass ich ganz viel losgelassen habe (in den letzten Wochen). Ja, ich selbst werde leichter 🙂

Und da ist dieses andere „Monatsgefühl“, der Mai hat so was von einem Strahlen, es ist, als ob sich ganz sacht die neue Welt zeigen mag, als ob diese so hindurch schimmert und sich jetzt von Tag zu Tag mehr hier verankert (wobei sie natürlich auf ganz vielen Ebenen schon da ist). Nur sehen wir sie noch nicht in dem Ausmaß, weil eben all das andere noch so groß erscheint. Mein Gefühl sagt mir aber, dass es zunehmend „hell“ wird und wir in ganz neue Gefilde gehen dürfen. Denn die Tür steht weit auf und lädt uns dazu ein, einzutreten und zu schauen, was es hier alles gibt 🙂

Es liegt ein Strahlen in der Luft, ein freudiges Aufatmen, eine Vorfreude und ein Wissen, dass sich die Dinge zunehmend fügen (werden). Denn es beginnt schon 🙂

Ihr Lieben, ich schick euch gern einen Lichtstrahl aus meinem Garten (heute morgen) und ganz viel liebevolle und mutmachende Energie ❤

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