So dunkel wie die Nacht, so hell wie der Tag

Taschenbuch 38 Seiten: 7,- €

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Aus dem Vorwort:

Vorwort

Vielleicht fragst du dich, warum es gerade dieses Buch sein soll? Ich sage dir, nichts auf dieser Welt ist dem Zufall überlassen. Alles hat einen Sinn, auch wenn dieser nicht immer sofort sichtbar ist. So ist es also auch kein Zufall, dass du jetzt gerade diese Zeilen liest. Deshalb begrüße ich dich einfach mal mit: „Hallo! Schön, dass du da bist!“
Gemeinsam werden wir sehen, wie wir ein wenig Licht ins Dunkel bringen, bei dir und bei mir. Ich teile mit dir mein Wissen, das auf meinen Erfahrungen basiert, erzähle dir meine Geschichte und du kannst schauen, ob es dir weiter hilft. Eventuell findest du hier Lösungen für deine Probleme oder du erkennst etwas Wichtiges für dich.

Inhalt:

Vorwort

1 Die Suche nach dir selbst und deiner wahren Heimat

Wer bin ich?
Was führt mich hierher?
Warum fühle ich mich so anders?
Was ist dran an den Dingen hinter den Dingen?
Auf der Suche nach der wahren Heimat

2 Meine Geschichte

Die Nacht wird dunkler
Ängste
Engel und Energien
Seelenbegegnung
Lichtwelten
Gemeinschaft leben oder?
Ein Mann
Wieder allein
Heute

3 So dunkel wie die Nacht, so hell wie der Tag


Leseprobe:

Die Suche nach dir selbst und deiner wahren Heimat

Wer bin ich?

Irgendwann kommt fast jeder an den Punkt, wo man sich genau diese Frage stellt. Es kann sein, dass man spürt, dass etwas im Leben nicht so läuft, wie man sich das einst vorgestellt hat. Das Leben scheint an einem vorbei zu rauschen, man selbst meint, nur noch ein Spielball all der Geschehnisse zu sein.
Plötzlich tauchen alte Träume auf, man erinnerst sich an seine Kinderzeit und fragt sich, wo all diese Ideen und Wünsche von damals geblieben sind. Der Alltag hat einen so im Griff, dass dafür nirgendwo Platz zu sein scheint.
Verwirrt erkennt man, dass es so nicht weiter gehen kann. Es ist, als ob die Seele nach Hilfe schreit, entweder, indem sie sich über den Körper ausdrückt und sich immer mehr Unwohlsein und Krankheiten einstellen oder indem man das ganze Leben nur noch als eine Abfolge von Dingen wahrnimmt, die man eben tun muss. Doch von Freude keine Spur. Eher das Gegenteil ist der Fall. Man wird depressiv, verzweifelt und gibt immer mehr auf.

Aber ist das wirklich der Sinn eines Lebens hier auf der Erde? Wollen wir so leben? Wollen wir unser Leben von äußeren Dingen bestimmen lassen? Worum geht es wirklich?
Genau diese Fragen stellen sich immer mehr Menschen. Worum geht es wirklich und was habe ich hierbei zu tun? Wer bin ich? Was will ich? Ist es möglich, an diesem Zustand etwas zu ändern?

Das sind einige der Fragen, die in der Menschheitsgeschichte auftauchen. Nur wird es jetzt immer dringender, wenn man sieht, was hier auf unserer Erde geschieht.
Was also hat das Ganze nun mit dir zu tun? Wenn du diese Zeilen liest, dann möchtest du etwas in deinem Leben ändern. Es kann sein, dass dir das noch nicht voll bewusst ist, es kann aber auch sein, dass du gerade deshalb hier liest.

Nun lass uns mal den Dingen auf den Grund gehen und etwas genauer hinschauen. Du bist also hier auf der Erde als einer der vielen Menschen, die hier leben (man sagt dazu auch, inkarniert sind). Vielleicht hast du ja schon einmal etwas davon gehört, dass dies nicht unser einziges Leben ist, sondern dass wir alle schon mehrmals auf der Erde waren. Nicht jeder kann damit etwas anfangen oder sich damit identifizieren. Solltest du dazu gehören, dann bitte ich dich, es einfach so hinzunehmen.
Du bist also hierher gekommen, um auf der Erde dein Sein zu leben. Das bedeutet für dich, du hast dir ganz verschiedene Aufgaben vorgenommen, die du hier erfüllen möchtest. Dazu hast du dich mit anderen Menschen (bzw. deren Seelen) abgesprochen, damit ihr euch gemeinsam daran erinnert, wo ihr herkommt und was ihr hier wollt. Diese „Verträge“ sind dazu da, dass du deinen Weg auch in etwa so folgst, wie du ihn dir ausgesucht hast. Denn nur so kann deine Seele sich entwickeln und nur so kannst du als Teil des großen Ganzen (also aller Seelen – Menschenseelen, Tier- und Pflanzenseelen …) dazu beitragen, dass sich alle weiter entwickeln.
Kannst du meinen Worten folgen? Ich weiß, zu Beginn ist es nicht immer einfach, sich neuen und anderen Sichtweisen zu öffnen und Dingen zu begegnen, die der Verstand allzu schnell als Humbug bezeichnen möchte. Wir leben aber in einer Welt, wo es viel mehr gibt, als du im Moment sehen und anfassen kannst. Wenn du dich dafür öffnen kannst, wird manches leichter.

Wir hatten uns also die Fragen gestellt:

Wer bin ich? Was will ich? Ist es möglich, an diesem Zustand etwas zu ändern?

Ich beantworte dir zuerst die letzte Frage: Ja, es ist möglich, an deinem jetzigen Lebenszustand etwas zu verändern! Klingt gut, nicht wahr? Nun möchtest du sicher gleich wissen, wie das denn geht. Das sage ich dir gern, nur möchte ich vorher noch auf die anderen Fragen eingehen.

Du fragst dich also: „Wer bin ich und was will ich?“. Das sind wichtige Fragen, die dir zeigen, dass du beginnst, hinter die Dinge zu schauen. Du nimmst nicht mehr einfach alles so hin, wie es sich dir zeigt, sondern du beginnst, dir deine eigene Meinung zu bilden. Sehr gut! So kannst du üben, deinem Inneren zu vertrauen. Denn dort wirst du die Antwort auf die Frage, wer du bist, erfahren. Nur bitte ich dich, Geduld zu haben. Diese Frage beantwortet sich nicht sofort und auch nicht so, wie du es vielleicht gern hättest. Der Frage nachzugehen, bedeutet, sich selbst kennen zu lernen. So begibt man sich auf eine Wanderung, die interessant, manchmal schmerzhaft, manchmal voller Freude sein kann. Diese Wanderung kann ein ganzes Leben lang dauern, doch je weiter du kommst, desto näher kommst du deinem Ich. Du lernst dich mit jedem Schritt besser kennen und erfährst, was alles in dir schlummert. Dazu braucht es ganz schön Mut, denn es kann sein, dass Hindernisse vor dir auftauchen oder dich Ängste einholen. Auch dein Ego/Verstand wird immer wieder dazwischen funken, weil er spürt, dass sich seine Zeit der „Herrschaft“ dem Ende zuneigt.
Es ist ein sehr komplexes Feld, sich seinen Tiefen, seinen Träumen, seinen Gaben und seinen Wünschen anzunähern. Jeder geht diese Schritte auf seine Weise und allein. Das sollte einem klar sein. Man kann sich Inspirationen holen, schauen, wie andere es machen, doch gehen muss man die Schritte selbst. Doch es gibt Hilfen, Menschen, die von ihren Erfahrungen berichten, Menschen, die einen dabei begleiten und andere Welten, die für uns weit offen stehen.