Der Tag ist nah

Seit kurzem schwingt in mir etwas, das ich nicht so recht zuordnen kann. Es ist, als ob sich etwas anbahnt bzw. schon am laufen ist. Mir zeigt sich immer wieder, dass es damit zusammenhängt, dass jetzt die Systeme fallen … ich habe keine Ahnung, ob dem wirklich so ist. Das Gefühl dazu ist auch keins, was ich irgendwo zuordnen kann, es ist nicht unbedingt Chaos, auch nicht Unordnung oder Neusortierung … es ist anders, nicht greifbar. Allerdings auch nicht leuchtend, sondern eher grau. Vielleicht, weil der Weg eben durch all das Einengende, Verletzende, Demütigende, Verbrecherische geht … jetzt kommt: es ist fast wie ein Gefühl von Abschied und Trauer … würde ja durchaus passen … hm … es scheint, dass dieser Auflöseprozess auch einiges an Dingen in sich trägt, die wahrgenommen, losgelassen und durchaus auch verabschiedet werden wollen. Ok, das fügt sich jetzt und bringt gerade etwas Klarheit …

Und so kam: Der Tag ist nah, wo alles fällt, wo das, was jetzt ist, keine Gültigkeit mehr hat. Wo wir uns befreien, befreit werden, wo die Kräfte so stark sind, dass sich das Andere nicht mehr hält. Dieser Tag scheint gerade hier enorm herein zu wirken, so dass ich seine Schwingung immer stärker wahrnehme. Ob und wann es sich uns dann zeigt … ich weiß es nicht. Ich fühlte mich nur sehr irritiert, dies so wahrzunehmen und irgendwie dazustehen und nicht zu wissen, was ich da wahrnehme.

Dazu kommt noch das Gemisch dieser Energien. Sicher habt ihr gesehen, wie man uns letzte Nacht geflutet hat. Ich konnte gut schlafen, trotz oder vielleicht auch wegen dieser Lichtflutung 😉 . Mehr machen mir all die anderen Störfelder zu schaffen, die schon wieder seit heute morgen hier herein gedrückt werden. Am Himmel sichtbar, in meinen Zellen fühlbar, draußen hörbar. Immer wieder gefühlt manipulierend, zerstörend und die Felder durcheinanderbringend, so gleichzeitig verunsichernd und im kollektiven Feld enorm lenkend. Diese Störfelder werden nicht nur von mir registriert, doch oftmals haben sie weniger Wirkung als man damit bezweckt (weil die Menschen dahinter blicken, genug haben, wütend werden …). Auch hier zeigt sich, dass wir uns an einer Schwelle befinden, an einem Punkt, wo etwas kippen wird/will.

Wie gehe ich mit all dem um? Ich schaue, dass ich immer wieder fühle, was gerade da ist, dies sortiere, mich reinige, meine Helfer um Unterstützung bitte. Und ich visualisiere Bilder der neuen Welt, gehe hinein in das, was sein wird und ich in mir schon sehe. Klappt nicht immer … doch ich erinnere mich an den Fokus und richte mich neu aus …

Dieser Tag scheint echt nah zu sein, an dem wir sehen, an dem wir erkennen und den Schritt gehen (werden) … hinein in unser aller Freiheit … sonst würde mich das nicht so beschäftigen 😉

Wie nehmt ihr die Schwingung dieser Tage wahr?

Ein Nachtrag 14.30 Uhr: Mittags war ich in einer Medi und bat um Unterstützung und Trennung von all den Energien, die mit den alten Systemen zusammenhängen. Ich sah, wie ein weißes Licht, ein weißer Engel mit seinem Lichtschwert zu mir kam. Sofort spürte ich Erleichterung und tauchte tief ein in dieses heilende Licht – es war wie in einem Lichtbad. Erst nach einer ganzen Weile zog es mich dann wieder hierher zurück … ich war erleichtert, spürte in mir viel mehr Licht, Leichtigkeit und auch wieder Freude 🙂

Lieber Jürgen, herzlichen Dank für deine Spende ❤

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Die Botschaft der schwarzen Federn

Ich schrieb heute morgen über all das, was sich bei mir bewegt (Noch mehr neue Energieströme) und erwähnte meinen Traum von den schwarzen Federn. Um diesen zu deuten, schaute ich im Netz, doch ich merkte schnell, dass die Antwort nur in mir zu finden war. Während ich draußen durch den „Frühlings-Winter“ lief, kam die Antwort.

Die schwarzen Federn zeigte sich mir genau so, damit ich erkenne und weitergebe: Sie sind ein Sinnbild für „Dunkles“, für das, was sich löst, für das, woher wir kommen, für das, was wir meist ablehnen. Doch sie zeigten sich strahlend … strahlend, groß und wunderschön.

Sie sagten mir, dass sie zeigen, dass aus all dem vermeintlich Dunklem etwas Besonderes entsteht und entstehen wird. Ja …

Aus Dunkelheit gebiert sich nun,
der Zauber einer neuen Zeit.
Alles ist hier,
alles darf sein,
alles will beachtet werden.

Mit Liebe umhüllt,
wahr- und angenommen,
erkannt als Zeichen dieser Zeit
stehen sie,
strahlen sie.

Schwarze Federn,
wunderschön,
groß und mächtig,
kraftvoll wirkend,
Veränderung.

Veränderung zum Neuen,
hin zur Annahme,
ohne Bewertung,
zum Sein,
Magie, Magie pur 🙂

Ich erinnere mich, dass ich im Traum dann bunte Federn suchte … und sah erstaunt, wie sich mir diese jetzt zeigen. Als ich die Fotos bearbeitet habe, wurde ich zu den bunten Federn geführt 😉 … auch hier Magie pur 🙂

Noch mehr neue Energieströme

Diese Tage sind geprägt von ständig herein fließenden (bzw. herein schießenden) Energieströmen, die alles aufräumen, durchdringen und uns permanent anheben, durchlichten, puschen, einhüllen, reinigen. Diese Energien sind immer wieder anders. Mal so sanft, dass man am liebsten ewig darin verweilen möchte. Dann wieder schneidend klar, dass man nach Luft schnappt, weil es so plötzlich geschieht, sich Bilder offenbaren, sich die Zukunft auf ganz neue Weise zeigt (bzw. andeutet), Begegnungen stattfinden, die ebenso neu sind. Es ist alles dabei. Und gleichzeitig die Grundschwingung des Wassermann, die allerdings jetzt für die Sonne den Wechsel ins Fischzeichen mitbringt. Der Merkur läuft auch noch ein paar Tage rückwärts. Dieser war diesmal sehr wirksam, was Verspätungen, Verzögerungen und Störungen betraf. Gepaart mit der Schneewetterlage durften wir wohl einiges an Geduld üben – ging aber ganz gut 😉 .

Es fühlt sich so an als ob sich alle jetzt ganz sanft aus dem Winterschlaf erheben, ab und zu noch einmal zurückziehen, um zu fühlen, um dann den nächsten Schritt zu gehen. Auch die Natur erwacht … langsam … ganz langsam. Hierfür habe ich (und sicher nicht nur ich) energetische Unterstützung gegeben, habe die Elemente beruhigt und um einen sanften Wandel gebeten. Bis jetzt läuft es genau so 🙂

Die Nächte sind auch sehr abwechslungsreich. Nach drei fast schlaflosen Nächten am Wochenende folgten mehrere mit tiefen Träumen und sanften Energien, eben diese, wo man am liebsten drin bleiben würde 🙂 . Letzte Nacht war eine der tiefgehenden Nächte. Ich träumte viel. Kam mir vor, als ob ich dabei tief hinein gezogen wurde. War wie mittendrin, konnte aber viele Bilder nicht mitnehmen. Ich weiß nur noch, ich sammelte Federn, große, wunderschöne schwarze Federn. Und ich hatte Mühe, aus diesem tiefen Schlaf hier wieder anzukommen.

Es gilt weiter, sehr achtsam zu sein, langsam zu gehen, zu fühlen, was jeden Moment dran sein will, den Impulsen zu folgen. Denn diese sind meist so klar und zielgenau, dass ich mich immer noch darüber wundere und staunend sehe, wie Führung sein kann. Doch auch das wird zunehmend zu meiner neuen Realität. Alles in allem spüre ich, dass der große Wandel weiter voran schreitet. Ich gehe noch mehr aus all den Dramageschichten heraus und nähre mein Feld, nähre das Neue und habe meinen Blick im Jetzt. Ich fühle zunehmend Licht, fühle den Weg hinein in ein ganz anderes Sein (für uns alle) bzw. sehe, dass wir da schon unterwegs sind. Es zeigt sich mir, dass es immer wieder leicht sein kann und leicht sein darf und wir all die Schwere verlernen und loslassen dürfen. In mir ist unbändige Freude und ich sehe in mir lauter kleine „Lichtballons“, die jeder für sich einen Teil von mir tragen, der sich mir erst jetzt neu offenbart (hat) und die so voller Freude in mir schwingen, dass ich manchmal nicht weiß, wohin mir all dem Gejubel, Gekribbel 😉 … eben Freude pur!

Und so heißt es für den heutigen Tag: den Morgenhimmel begrüßen, denn dieser strahlt gerade in Rottönen, lächeln, fühlen, wohin es mich heute trägt, die Stille genießen und den Impulsen folgen. Alles ist schon da, oh ja 😉

Habt alle einen schönen Tag und noch einmal Danke an alle, die mir in den letzten Tagen Kommentare und Emails geschickt haben ❤

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Die Sache mit dem Geld ;-)

Es ist an der Zeit, jetzt von einer neuen Warte aus auf die ganze Situation mit dem Geld zu schauen bzw. mich in eine höhere Perspektive zu begeben. Das und eure Rückmeldungen zeigen mir ein Bild. Ich sehe, dass dieser ganze Prozess tatsächlich schon seit dem letzten Jahr läuft. Für mich spürbar seit Herbst. Da begann in mir eine neue Wahrnehmung. Stück für Stück löste ich mich aus dem Mangelempfinden ohne es so richtig zu realisieren. Mir fiel nur immer mal wieder auf, dass sich mein Verhältnis zum Geld veränderte, langsam aber stetig. Geld floss mir plötzlich wieder zu. Die Summen wurden größer, es ging – einfach so. Wie eine plötzliche „Umschaltung“ oder als ob sich da etwas aus meinem System (bzw. aus unser aller Systemen) herauslöste.
Je weniger Energie ich da hinein gab, desto neutraler fühlte es sich an. Geld war da. Wurde mehr. Floss mir zu. Ich empfing. Einfach so.

In meiner Erinnerung begann dieser Prozess für mich im Herbst und setzte sich stetig fort. In den Rückmeldungen war meist vom Sommer die Rede, dass also seitdem schon Lockerungen da waren. Es ist, dass ich erst jetzt damit konfrontiert wurde, damit hier auch noch der Rest in die Heilung gehen kann. Und das geschieht gerade. Auch das ist wieder ein Prozess, den ich fließen lassen darf, denn hier spielen so viele Jahre mit rein, die mein „Geldverhalten“ und mein Umgang mit dem Jobcenter geprägt haben. Ich komme mir vor wie in einer Schule, wo ich nicht lerne, sondern etwas verlerne 😉 … wobei es tief in mir ja schon sortiert wurde, so wie ich es seit Herbst spüre. Es ist nur noch dieser Rest, dieses im Außen sich darstellen, das jetzt geht.

Nur hätte ich mir nie ausgemalt, dass mein „Grundeinkommen“ auf diese Weise kommen würde. Und ja, für mich ist es schon eine Art „Grundeinkommen“, denn Geld zu erhalten ohne Bedingungen, kommt dem schon recht nahe. Natürlich ist es nur ein kleiner Teil dessen, was uns hier als Menschen wirklich zusteht bzw. was hier wirklich vorhanden ist und nach einer Neuverteilung auch fließen wird. Doch es beginnt! Sichtbare Veränderungen kommen, sind schon da, werden uns gezeigt. Und wir … wir dürfen jetzt all das wandeln, was sich in uns angesammelt hat, all die Ängste, die Schuld, das „klein Sein“/“klein gehalten werden“, all den Mangel und das nicht wert Sein. Ebenso wollen die kollektiven Ansichten bzgl. Hartz4 – Bezieher in den Frieden kommen. Auch hier darf ein großes Umdenken und viel Vergebung stattfinden – von allen.

Mein Blick von oben und auf das Ganze zeigt mir, dass der Prozess des Werte- und Geldwandels voll im Gang ist und dass auch hier wir es in der Hand haben, diesen aktiv zu unterstützen, indem wir uns heilen, uns neu ausrichten, uns und allen vergeben und das Neue nähren. Indem wir tief vertrauen und erkennen, dass der göttliche Plan wirkt. Indem wir bereit sind, unendliche Fülle und Wohlstand zu empfangen … auf allen Ebenen. Und das macht frei! So frei! 🙂

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Es taut :-)

Sonnengarten

Der viele Schnee beginnt hier zu tauen, ein Grund für mich, mal zu schauen, ob ich zum Garten hoch komme 😉 . Und ja, ich war dort, es war anstrengend, warm und immer noch Tiefschnee. Das Tor habe ich gerade so auf bekommen. Dann ging es über eine weite weiße Fläche bis zum Haus nach oben 🙂

Es war sooo schön, wie nach Hause kommen 🙂 …

Auch die „Zapfenfreunde“ waren wieder fleißig 😉 … ich vermute, dass sich die Spechte die Zapfen von den Nachbarn holen und dann in meinem Kirschbaum fressen.

Ach ja, ich sehne den Frühling herbei 😉 … doch es braucht wohl noch Geduld, der viele Schnee taut zwar, aber eben langsam …

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Vertrauen …

Heute ist für mich ein Tag, an dem ich mich an mein Vertrauen erinnern darf. Wie ich in meinem Text zu den Änderungen für Hartz4 Selbständige schrieb, gehen hier Dinge vor sich, die enorme Veränderungen mit sich bringen (für mich). Vielleicht kann nicht jeder nachvollziehen, was das für mich bedeutet. Doch wenn ich betrachte, dass ich in diesem System und auf diese Weise seit ca. 20 Jahren bin, dann ist es einfach kein Wunder, dass in mir alles durcheinander gerät, wenn plötzlich eine so bedeutende Öffnung geschieht. Es ist wie eine Befreiung von all den Fesseln, wie ein Blick hinter den Vorhang (ins Neue). Ich darf da hinschauen und annehmen. Doch vorher noch etwas klären. Ich hatte den ganzen Vormittag ein seltsames Gefühl, kam nicht so recht in mein Sein und war ziemlich aufgeregt. Also lief ich durch den tauenden Schnee und bat um die violette Flamme und um Unterstützung. Es zeigte sich mir ein Anteil, der da so verschreckt „in der Ecke“ saß. Er zeigte sich zögernd und kam dann doch heraus. Auf meine Frage, ob er zu mir kommen wolle, nickte er. Ich nahm in in meine Arme, gab ihm meine Liebe und merkte kurz darauf, dass er sich regte. Er begann sich zu bewegen, wollte tanzen und lud mich ein, mitzumachen. Und ja, ich spürte, wie die Freude zu mir zurück fand und ließ mich darauf ein. Also tanzte ich den Weg entlang, malte Herzen in den Schnee und freute mich einfach. Es wurde leichter in mir, wie schön. Ich sah, dass es jetzt echt darum geht, immer wieder tief ins Vertrauen zu gehen. Ja, ich darf annehmen und ja, ich darf empfangen!!! Oh ha, das arbeitet und befreit weiter … 🙂

Heute morgen bekam ich noch ein anderes Bild gezeigt. Ich spürte auch da schon eine seltsame Energie und nahm wahr, dass es Schwere und Wut aus dem Kollektiv war. Es zeigte sich mir ein Berg. Dazu kam: du kannst den steilen Berg hinaufklettern, ihn umrunden oder es anders machen. Wenn du tief in dich gehst und deinen inneren Impulsen folgst, dich auf energetischen Ebenen führen lässt, dann sind da ganz andere Möglichkeiten. In dem Moment wandelte sich das Bild: aus dem Berg wurden zwei Bäume, die sich zugeneigt waren. Es sah aus, als ob sie ein Tor darstellten, durch das ich jetzt gehen kann. Und so war es auch. Durch dieses Tor zu treten ist jetzt dran. Leicht, freudig, voller Vertrauen und im Wissen, dass mir alles gezeigt wird, dass ich immer unterstützt werde, dass meine Schritte geführt sind und ich nicht allein gehe.

Oh ja, es ist viel Vertrauen gefragt … ich erinnere mich daran und möchte mit meinen Worten auch dich erinnern … ❤

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Wichtig! Änderung des § 67 Hartz4/Selbstständige

Ich möchte heute etwas erzählen, was für all Jene wichtig sein kann, die als Selbstständige beim Jobcenter gemeldet sind und bisher alle 6 Monate eine abschließende EKS abliefern mussten. Zum Verständnis für alle anderen: Selbstständige, die eine Aufstockung von Jobcenter bekommen, sind dort ebenso bei Hartz4 gemeldet, müssen aber bei Antragstellung eine vorläufige EKS ausfüllen, die die Einnahmen und Ausgaben enthält. Dann wird der Antrag für 6 Monate bewilligt. Nach den 6 Monaten hat man eine abschließende EKS einzureichen mit den angefallenen Ausgaben und Einnahmen. Das bedeutete immer, wenn man mehr eingenommen hat, als „einem zusteht“, musste man das zurück zahlen.

Nachdem meine Tochter gestern vom Jobcenter darüber informiert wurde, dass diese abschließende EKS nicht mehr nötig sei und ich heute ebenso den Weiterbewilligungsantrag im Briefkasten hatte, rief ich meine Bearbeiterin an und fragte nach. Und ja, es gibt Änderungen in den Gesetzen. Allerdings findet man sie nur, wenn man sucht und genau schaut … , deshalb war auch eine meiner ersten Fragen, warum man uns nicht darüber vorher informiert. Gut, hier mal eine Seite, die dies aussagt:

https://www.buzer.de/gesetz/2602/v255385-2021-01-01.htm

(4) 1 Sofern über die Leistungen nach § 41a Absatz 1 Satz 1 vorläufig zu entscheiden ist, ist über den Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts abweichend von § 41 Absatz 3 Satz 1 und 2 für sechs Monate zu entscheiden. 2 In den Fällen des Satzes 1 entscheiden die Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende abweichend von § 41a Absatz 3 nur auf Antrag abschließend über den monatlichen Leistungsanspruch.

Zum besseren Verständnis, mir wurde gesagt, ich muss keine abschließende EKS einreichen. Sollte ich dies doch tun, bekomme ich ein Schreiben, in dem ich aufgefordert werde, der Bearbeitung zuzustimmen. Dann machen die das (wäre vielleicht für jene wichtig, die eine Nachzahlung zu erwarten haben). Ansonsten siehe oben … wird nichts bearbeitet und die „überschüssigen“ Einnahmen können behalten werden.

Warum ist das so wichtig? Bisher war es durch diese Kontrolle der EKS und die erforderlichen Nachzahlungen nicht möglich, aus dieser „Abhängigkeit“ heraus zu kommen, weil immer irgendwelche Bedingungen dazu führten, dass man nur eine bestimmte Geldmenge haben durfte. Was zur Folge hatte, dass man automatisch im Mangel war, weil man ja schon im Vorfeld wusste, dass das „überschüssige Geld“ zurückgezahlt werden muss. Auch für mich war und ist diese Situation gerade jetzt fast unerträglich, weil viele eurer Spenden im Ende immer wieder ans Jobcenter gehen mussten. Mit dieser Gesetzesänderung/neuen Verordnung ist es mir zum ersten Mal möglich, einfach nur zu empfangen und anzunehmen, was mir gegeben wird.

Es arbeitet in mir. Darf ich dem trauen? Kann ich vertrauen? Wie sagt meine Tochter: „Und wenn sie dann doch wieder kommen und wir müssen es zurückzahlen?“ Ganz viel Unsicherheit schwingt gerade mit und gleichzeitig ein leises Wissen, dass genau das die ersten Anzeichen für grundlegende Veränderungen sind/sein können. Ich sage nicht, dass ich es weiß. Ich beobachte nur. Und doch ist da was, was tief in mir am liebsten jubeln möchte, weil es sich so anfühlt, als ob jahrelange Fesseln endlich gelöst werden …

Es wäre toll, wenn sich Jemand von euch, der ähnliches erlebt oder in einer ähnlichen Situation ist, hier meldet, einen Kommentar schreibt oder mir eine Email schreibt. Ich finde es wichtig, dass wir die Dinge jetzt ansprechen, damit die gefühlte Unordnung, das Durcheinander sichtbar wird und wir uns miteinander austauschen, wie genau bestimmte Veränderungen aussehen (können). 🙂

Ich bin wieder da :-)

In den letzte Tagen hatte ich hier im Dorf einige Begegnungen. Immer wieder hörte ich: „Du bist ja wieder da!“ Ich schaute jedes mal verwundert, bin ich doch schon seit einem Jahr wieder hier und war auch sonst immer nur mal ein paar Monate weg. Klar, mein Leben war bisher sehr bewegt, so zog ich in den letzten 3 Jahren 4 x um, lebte 9 Monate im Westharz und noch mal ein paar Monate in der Stadt. Und doch war ich die meiste Zeit meines gesamten Lebens hier in meinem Heimatdorf.

Da dieser Spruch jetzt mehrfach kam, fühlte ich mal nach und durfte erkennen 🙂 : ich habe mich total verändert. Ich bin im letzten Jahr hier angekommen. Bis dahin war ich mehr oder weniger „auf der Flucht“. Ich meinte, nur woanders könne ich „mein“ Leben leben, nur woanders wären die Menschen, mit denen Neues geht. Ich fühlte mich so anders und allein, ich war allein.
Als ich nun im letzten Jahr aus der Stadt wieder hier bei meiner Familie einzog, war alles anders. Ich kam an! Bei mir. In mir. Ich heilte. Wir heilten gemeinsam.

Doch auch die anderen Menschen haben sich weiter bewegt. Das ist sooo spürbar! Wir treffen uns seit vielen Jahrzehnten auf neuen Ebenen. Wir sehen einander, reden miteinander. Und so ist es auch kein Wunder, wenn sie meinen, dass ich „ja wieder da sei“ 🙂 … ich bin ja auch nur ein Spiegel für sie selbst und erkenne mich ebenso in ihnen. Das berührt. Es zeigt mir, dass unser aller Weg genau der Richtige ist. Es zeigt aber auch, dass hier so viel Potential liegt, das jetzt nach und nach gelebt werden will und durch das wir alle gemeinsam das Neue erschaffen werden.

Ich freue mich darauf, weil ich spüre, da kommen noch ganz andere Felder auf mich zu, Felder, mit denen ich nie gerechnet hätte 😉 . Mein Leben wird zunehmend bunter 😉 … und ja, ich bin wieder da, ganz neu, so wie ich wirklich bin, offen, strahlend, Mut machend, zuhörend, teilend und sehend 🙂

Ganz viel Dankbarkeit durchflutet mich in dieser Zeit, denn es war ein langer, einsamer, oft steiniger Weg. Doch es hat sich so gelohnt, ihn zu gehen 🙂

PS: Ich freue mich, wenn du mich finanziell mit einer Spende  unterstützt … danke ❤

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Liebe Abendgrüße :-)

Ich sende euch allen liebe Abendgrüße zum Ende eines verzauberten Wintertages und einer ganz besonderen Winterwoche (auf allen Ebenen 😉 ) ❤