Ein Gefühl wie in einem „Dauer-Sonnen-Bad“

Ein paar Worte zur letzten Nacht. Ich merkte schon am gestrigen Abend, dass etwas seltsam war. Meine Gesichtshaut war rot wie nach einem langen Sonnentag, nur dass ich gar nicht so lange draußen war bzw. es ja frühmorgens noch bewölkt war. Mich übermannte immer wieder starke Müdigkeit, zum Abend hin zunehmend. Nachts wachte ich öfter auf, weil mir so heiß war. Es fühlte sich an, als hätte ich einen Sommertag hinter mir und die Hitze wolle aus dem Körper bzw. mein Körper wieder ins Gleichgewicht kommen. Doch nach einem Blick zu Schumann ist mir klar, dass ich hier andere Dinge wahrnahm. Die nächste Flutung spülte alles heraus und ließ mich in einem vermeintlichen „Hitzebad“ zurück. Ein seltsames und zu der Zeit eher befremdliches Gefühl. Ich kam mir viele Stunden echt so vor, als ob ich mich in einem „Dauer-Sonnen-Bad“ befunden habe, ja regelrecht „gegrillt“ wurde 😉

Jetzt, 7.00 Uhr, ist es besser. Ein wenig müde aber zumindest normales Temperaturempfinden …

Das Licht durchdringt alles

Es sind enorme Energien am Einfließen, immer wieder, immer noch. Diese sind sehr stark körperlich spürbar, verbunden mit Hitzeschüben und Müdigkeit und bei mir mehr Nahrungsbedarf, durchaus auch Lust auf Süßes (das geht schon seit Tagen so 😉 ) . „Man“ nimmt Verbindung über das Kronen- und Seelenchakra auf, ein Kribbeln zeigt an, dass sich etwas tut. Diese Lichtflutung trägt heilende, umfangende, wärmende und friedliche Energie – ja durchaus neue Energiesequenzen. Diese stimmen auf das Kommende ein und bereiten den Weg für die gewaltigen Veränderungen.

Was ist zu tun?

Hingeben, annehmen, empfangen … fühlen, was gut tut. Ruhe gönnen, den inneren Impulsen folgen. Erden, wenn es angezeigt ist. Natur spüren, draußen bewegen, durchatmen. Immer dorthin den Fokus lenken, was gerade hilfreich ist. Bewusst mit dem Licht und den „Begleitern“ verbinden, ins Herz gehen, sich selbst tiefer spüren, immer wieder wahrnehmen, was ist. Wenn sich Bilder zeigen, als die eigene Wahrheit annehmen. Unsere innere Führung wird klarer, stimmiger und lauter.
Das wahre Wissen will abgerufen werden. Es will sich wieder offenbaren. Auch das kommt in Schüben, immer so, wie wir bereit dafür sind.

Wir dürfen alles sein lassen und uns diesem Prozess voll hingeben. Kein Muss, kein „aber ich wollte doch noch …“, der innere Antreiber darf Ruhe geben. Hingabe und Langsamkeit sind angesagt. Stille und fühlen … immer wieder sein.

Dies ist eine Zeit, in der wir so viel verlernen dürfen. Doch sie bringt einen großen Segen mit sich. Wir werden neu, fühlen uns neu, erkennen neu und lernen neu … und doch sind das alles „nur“ Erinnerungen, denn alles ist immer schon in uns.
Das Licht hilft dabei, damit wir uns weiter erinnern und eine Schicht nach der anderen ablegen. Es durchdringt unsere Körper, Zellen, Felder und heilt. So werden wir enorm unterstützt und dürfen diesen Erwachensweg jetzt bewusster als je zuvor erleben. Ja, es ist ein Segen 🙂

Und es schwingt Frieden mit, tief in mir, im Feld um mich herum. Dieser Frieden will ebenso alles durchdringen und Heilung bringen. Gleichzeitig wird es noch stiller. Ablenkungen vom Außen passen nicht mehr. Eher Rückzug ins Innen, immer wieder …

Diese Tagen zeigen auf, dass alles Fahrt aufnimmt. Das Tempo erhöht sich. Auch deshalb ist es ratsam, noch langsamer zu sein. Immer wieder atmen, ins Herz atmen, sich zentrieren und sich durchaus den irdischen Dingen widmen, wie dem Singen der Vögel lauschen, die Blumen am Wegesrand bestaunen, den Hasen zusehen oder sich mit den Wolken wegträumen … . Es ist so viel da draußen, was einen lächeln lässt und wobei man spürt, man ist zutiefst eins mit dieser wunderschönen Erde 🙂

Lasst es euch gutgehen und genießt diese Zeit, sie ist so besonders 🙂

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Die Zeitlinie der Vergangenheit endet

Gestern zu Vollmond zog es mich hinaus ans Wasser. Auf NATURZEIT habe ich darüber berichtet. Es war wie ein Durchspülen und Aufweichen, wie ein Lösen und in Bewegung bringen. Gleichzeitig strömten hohe Energien herein, sehr spürbar.

In der Nacht träumte ich intensiv. Ich sah immer wieder Bilder, wie es mich auf Wege schob, dort lief ich entlang. Diese Wege waren Wege der Vergangenheit. Mir war, als würde ich mich von hier entfernen. Es war so intensiv, dass es mich immer wieder in dieses Traumfeld hinein zog und ich heute morgen Mühe hatte, hier wieder anzukommen.

Der helle Mond weckte mich und schien mich zu rufen. Wieder einmal folgte ich seinem Ruf und fühlte hinein, wohin es gehen sollte. Ich wusste, ich soll in meinen Garten. Mir war auch klar, dass es nicht nur darum ging, zu schauen, ob der Weg wieder befahrbar war. Da war mehr. Schon auf dem Weg dorthin spürte ich, dass ich mit jedem Schritt näher an etwas Wichtiges heran kam. Oben angekommen fühlte ich, zuerst war ein Ritual dran. Ich suchte mir dazu eine meiner Tannen, stellte mich in ihr Feld und bat um Verbindung mit der Erde, dem Himmel, mit Allem-was-ist. Es zeigte sich mir, dass es erneut um die Vergangenheit ging. Ich sah die Zeitlinie der Vergangenheit, wie sie vor mir wie aus dem Boden heraus strömte. Nach einer Weile ergoss sie sich in die Höhe und wurde gewandelt … zu hellem Licht gewandelt. Da stand ich nun … in diesem Licht, sah und spürte: es ist vorbei! All das Vergangene ist vorbei, ist gewandelt. In diesem neuen Licht, dem Licht der neuen Erde, der Zukunft und des Jetzt-Momentes war ich zutiefst verbunden und spürte Berührung in meinem Herzen. Tränen kullerten … so schön war dieser innige Moment. Ich erkannte, dass das für dem Moment so wichtig war, dass es richtig war, diesem inneren Ruf kompromisslos zu folgen und mich meiner Führung vertrauensvoll hinzugeben.

Alles, was sich mir hier zeigte, was ich die letzten Tage erfuhr, spürte und wahrnahm, ist nach wie vor ein Indiz dafür, dass wir uns schon längst in ganz neuen Feldern bewegen. Die Vergangenheit ist für mich vorbei, abgeschlossen. Ich darf nach vorn schauen, darf mich jetzt an dem freuen, was sich zeigt, darf mich neu ausrichten und demütig dem nachspüren, was sich in meinem Inneren an Bildern zeigt. Es ist wie ein besonderer Abschluss, der sich jetzt, in dieser Zeit, in diesen Tagen für uns alle vollzieht, ob nun für jeden spürbar oder nicht. Es geschieht.

Das heißt aber auch, jeder von uns entscheidet, was er jetzt leben möchte. Zieht weiter die Angst oder ruft die Liebe? Immer wieder ist es der Fokus, den es neu auszurichten gilt und ja, man kann sich in jedem Moment neu entscheiden.

Ich fühle es so: in mir ist Stille. Ich nehme wahr. Fühle. Sehe Bilder, höre den Ruf und gehe. Oder bin im Moment, mich hingebend und zunehmend wissen, dass geschieht, was geschehen soll. Ich weiß. Dieses innere Wissen trägt mich. Es nennt kein Datum oder sagt mir „wie“ etwas geschehen wird. Doch es trägt mich wie auf einer Wolke, die man auch Vertrauen nennen könnte. Die Veränderung geschieht jetzt, auf allen Ebenen, in allen Feldern, überall. Das zu wissen und zu fühlen macht mich ruhig. Es ist, als ob dieser fließende Übergang nur noch angenommen werden muss. Es ist, als ob wir verlernen dürfen, im Drama und in der Angst zu sein. Denn das, was war, kommt nicht mehr!

Ich nehme diesen heutigen letzten Februartag als meinen ganz persönlichen Abschluss einer Vergangenheit, die mich genau hierher gebracht hat. Es bringt also nichts, wenn ich hadere oder mich frage, warum ich all die Umwege gegangen bin. Alles war genau so, wie es sein sollte, denn sonst wäre ich nicht die, die ich jetzt bin. 😉

Das, was sich mir heute zeigt, ist sehr herzberührend, weil ich wahrnehme, dass mein Fühlen intensiver wird, mein Wissen klarer und die anderen Welten noch näher da sind. All das sind besondere Geschenke, die ich gerade sehr würdige. So stehe ich demütig im Licht, genieße die Sonne, empfange die Geschenke und Wunder und schwinge mich in Vorfreude ein.

Möge die neue Welt jetzt sichtbar sein! Möge das Licht den Weg beleuchten, möge Frieden sein ❤ Danke ❤

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Es ist so wichtig, die Erde zu spüren!

Den heutigen Tag kann ich nicht so richtig einordnen. Gestern meinte ich noch, es würde mir mal gut tun, wenn nicht mehr jeden Tag „Frühlings-Sommer“ ist, der mich sehr in Bewegung brachte und gleichzeitig enorm viel Sonnen- und andere Energie herunter schickte. Heute nun regnete es stundenlang. Es war grau und kalt. Eigentlich eine Zeit zum Einkuscheln. Ging aber nicht so richtig. Ich nahm heute sehr intensiv die kollektiven Felder wahr, fühlte mich eingeengt, so, als ob sich nichts weiter bewegen würde. Es war in mir fast so grau wie draußen. Alles andere als wohlfühlig.

Als der Regen jetzt endlich aufhörte, zog es mich nach draußen. Eine kleine Runde musste sein. Und es tat unendlich gut. Zuerst besuchte ich meine Eiche, umarmte sie, legte meine Stirn an ihre Rinde und ging mit ihr in Verbindung. Hier klärte sich mein Feld und mir wahr, als ob das Kind in mir wach wurde. Es wollte nicht die langweilige Straße entlanglaufen, oh nein 😉 … es wollte springen und hüpfen und mitten durchs nasse Gras. Ok, dann los. Querfeldein ging es weiter. Ich sprang tatsächlich mal hierhin, mal dahin, Berg hoch, Berg runter und hatte ganz plötzlich diesen Satz im Ohr: „Es ist so wichtig, die Erde zu spüren!“ Stimmt, diese Verbindung macht was. Sie ließ mich stärker fühlen und mich wieder mehr bei mir ankommen. Und so ging es weiter, diese Worte vor mich hin singend immer weiter durch das „neue“ Grün. Auch das war so anders. Ich staune immer noch, was zwei Wochen „Superwinter“ ausmachen. Täglich über eine 40 – 50 cm dicke Schneedecke zu laufen bzw. da durch zu stapfen ist ein völlig anderes Gefühl, als durch Gras und auf der feuchten Erde zu gehen.

Ich komme mir vor, als ob das ebenso ein Bild dafür ist, was uns allen gerade geschieht. Ich setze erste Schritte auf „neuen“ Boden … so wie wir neue Schritte auf der „neuen Erde“ setzen. Das ist so ähnlich … ja vielleicht sogar so gewollt. Damit ich sehe. Damit ich erkenne, dass die neue Erde tatsächlich schon da ist. Denn alles ist mit allem verbunden, so auch hier. Mir hat es jedenfalls gut getan, bewusst meine Schritte zu setzen, mich von meinem inneren Kind aber auch mal ablenken und führen zu lassen, etwas verrückter zu sein und mich sowie die Verbindung zur Erde so intensiv zu spüren. Der Abschluss war dann am Bach entlang, wo noch ein kleines Video entstand. Auch hier erfreute ich mich an dem Plätschern, was gerade an so vielen Stellen zu hören und zu bestaunen ist 🙂

All das zeigt ganz deutlich, hier in der Natur gibt es Heilkräfte gratis. Hier fällt es viel leichter, die Verbindung aufzubauen, sich selbst wahrzunehmen, im Moment zu sein, zu fühlen … und zu staunen, den Impulsen zu folgen, egal wo es einen hinführt 😉

Oh ja, es ist in diesen Tagen so wichtig, die Erde zu spüren ❤

Herzlichen Dank für eure Spenden, liebe Doreen und liebe Margit 🙂 ❤

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Übe dich in Gelassenheit – die Dinge kommen!

Schau, der Hase lässt sich von der Nachmittagssonne bescheinen und genießt 🙂

Genau das sollten wir auch tun … genießen, mitfließen, gelassen sein. Ich war eben einige Zeit draußen laufen, dabei begleitete mich ein Gefühl wie Urlaub. Kurzärmlich stapfte ich den Berg hinauf, umrundete Schneereste, suchte den optimalen Weg über den aufgeweichten Boden, genoss es, endlich wieder über Gras laufen zu können und war einfach bei mir. Hier und auch sonst spüre ich immer mehr eine Gelassenheit in mir, die mich geduldig sein lässt, die mich aber auch dabei unterstützt, meine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren und gleichzeitig genau hinein zu spüren, was jetzt dran ist.

Die letzten Tage waren sehr intensiv, energetisch enorm tiefgehend, ständig neue Flutungen, neue Erkenntnisse, neues Fühlen und Wahrnehmen, all die Neusortierungen, Loslösungen, Reinigungen, Heilungen … vielleicht manchmal etwas herausfordernd für den Moment, doch dann wieder sofort so, dass ich darum weiß. Ich spüre, alles führt mich (uns) in eine Ebene, aus der es kein Zurück mehr gibt. Hier geht es nur vorwärts. Schritt für Schritt weiter hinein ins Licht, hinein ins eigene Sein, hinein in die Tiefe der Unendlichkeit und dorthin, wo all die Schätze darauf warten, von uns entdeckt und geborgen zu werden. Ja, es ist an der Zeit, dass wir uns bewusst sind, welch besondere Wesen wir alle sind und dass wir – ein jeder von uns – mächtig sind. Wir entscheiden, was jetzt ist! Wir entscheiden auch, wie unser Leben aussieht. In jedem Moment dürfen wir uns entscheiden, wohin wir gehen … zurück in die Angst oder vorwärts in die Liebe.

Es ist so spürbar, dass viele Lichtanhebungen geschehen sind und alle Menschen geflutet wurden. Begegnungen verändern sich. Menschen sind viel offener. Man lächelt sich an, grüßt einander, redet miteinander. So erlebe ich es hier immer mehr und sehe mit Freuden, dass etwas ganz Neues Einzug hält.

Wenn ich ins Feld hinein fühle, dann ist mir, als ob eine große Befreiung stattgefunden hat und all die Begrenzungen schon längst nicht mehr existieren. Eine etwas seltsame Wahrnehmung, doch zunehmend stärker werdend. Es ist, als ob wir „durch“ sind und die große Illusionsblase nur noch „da draußen“ herum wabert, ohne wirkliche Kraft.

Und so fällt es mir immer leichter, in dieser Gelassenheit zu sein, das, was ist, zu genießen, mich weiter fühlend zu erfahren und mich dem Moment hinzugeben … in tiefer Verbundenheit, mit doller Vorfreude und in Freude an den kleinen und großen Wundern dieser Tage – die ersten Blumen in meinem Garten, die Kraniche, die gerade zurück kommen, die Amsel, die hier Abends so schön trällert und das Gras, das mir noch nie so grün vorkam 😉

Vielleicht magst du ja ebenso diesen Februarfrühling, der ja schon fast ein Sommer ist, genießen und dich an der erwachenden Natur erfreuen … ja, die Natur macht es uns vor: alles hat seine Zeit und wenn diese reif ist, dann wächst und gedeiht es … einfach so 🙂

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Danke!

Ganz herzlichen Dank liebe Christine, dein Brief mit Inhalt ist heute angekommen 🙂 . Deine Worte haben mich sehr berührt ❤

Heute: Frühlingsluft schnuppern :-)

Naturzeit

Diese Frühlingsluft, die nach Sommer riecht 😉 … ich ließ mich in den Geruch fallen, bestaunte all die Wunder, denn die Natur erwacht (und ich mit 😉 ).
Eine Amsel beim Frühstück … gestern sang hier eine ihr erstes Frühlingslied, so laut, so schön 🙂 :

Frühblüher, die um die Wette strahlen:

Ein Graureiher auf der Wiese:

Dann sah ich zwei Hasen beim Spielen zu und besuchte die Wasserwesen. Der Bach plätschert so schön mit all dem Schmelzwasser 🙂

Bei all dem begleitete mich dieses Licht …

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