Ende und Anfang

Nachdem ich gestern am späten Nachmittag dieses Bild eingespielt bekam von einem Gipfel, dem Ankommen und einer Öffnung (Ankommen/Öffnung) kamen eine Stunde später weiter Impulse: Ich fühlte ganz stark, dass etwas zu Ende geht. Es ist, als ob eine „Aufgabe“ beendet wird, ein Teil unseres „Hierseins auf der Erde“ sich so gravierend wandelt, dass das, was bisher war, vorbei ist. Wir haben es bis hierher geschafft! Wir sind jetzt an einem Punkt, wo sich alles verändert, umkehrt, befreit, neu erschafft …

So die Worte, die in mir gestern Abend klangen. Ich fühle dazu ein ganz zartes Sehnen, eine sanfte Energie, die sich lichtvoll einschwingen mag. Für den Moment ist es aber in mir noch größtenteils leer. Es fühlt sich so an, als ob ich gerade durch etwas wate, was ziemlich schwergängig ist und wo jeder Schritt viel Kraft kostet. Dazu diese unendliche Müdigkeit, trotz vielen Stunden, in denen ich eingehüllt schlafen konnte.

Nach der Unruhe gestern, die im Außen sehr spür- und sichtbar war (und durch den Wind verstärkt wurde), scheint es heute ruhiger, irgendwie. Es ist so vieles auf einmal fühlbar, dass es mal wieder den Fokus braucht und immer wieder eine Neuausrichtung. Ich hatte eben eine Begegnung, die mir zeigte, dass es immens wichtig für mich ist, zu mir, meinem Fühlen, meinem Sein zu stehen. Ganz kurz fühlte ich mich durch Worte angegriffen … doch nur um zu erkennen, dass ich genau so sein darf, wie ich bin und dass ich mich immer wieder neu entscheide, was für mich stimmig ist und wie ich leben will.

Ja, es geht definitiv etwas Großes, Gewaltiges zu Ende! Und es beginnt etwas ganz Neues … für uns alle. Der Übergang, in dem wir uns gerade befinden, trägt alle Facetten in sich … und wir surfen da immer wieder mittendrin mit, richten uns von Moment zu Moment neu aus, fühlen, was jetzt sein will und dürfen uns noch weiter öffnen … denn das, was kommt, was auf energetischen Ebenen schon da ist, will durch uns gestärkt und gelebt werden. Fragt mich aber bitte in diesem Jetzt nicht, wie genau 😉 … ich erforsche das auch noch und gehe immer wieder in mein Feld, um nachzuspüren, was in diesem Jetzt sein will. Denn aus dieser Leere, die ich noch sehr intensiv wahrnehme, kann sich alles entfalten …


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