Es ist Zeit … Zeit, dir zuzuhören

Ihr Lieben, spürt ihr die Veränderung? Könnt ihr wahrnehmen, dass in den letzten Stunden enorme Verschiebungen eine weitere Anhebung, ja Öffnung für alle gebracht haben?

Die neue Energie ist ganz sanft, sie schwingt im Licht des hohen Wissens, im Sein von Allem-was-ist. Um diese wahrzunehmen, braucht es Stille, den Fokus darauf und ein offen Sein dafür, dass es geschieht. Ja, es geschieht … genau jetzt! Dieser Wandel trägt uns weiter, die Wellen durchdringen uns. Die Ebenen verdichten sich und werden gleichzeitig entzerrt. Ein Widerspruch? Nicht unbedingt, denn dieses Verdichten hat zur Folge, dass die Energie an einen Punkt kommt, wo der Druck so hoch ist, dass etwas explodiert bzw. zerfällt. Genau da setzt dann die „Entzerrung“ an, das Auflösen dessen, was bisher war. Die Ebenen zerfallen regelrecht … und zurück bleibt Leere … und … der Raum, in dem die Öffnung/Verschiebung geschehen kann. (Diese Bilder kamen jetzt während des Schreibens, es fließt aus mir heraus, als wüsste ich um die Dinge 😉 ).
Ja, das geschieht gerade … in uns, mit uns, mit unserem Umfeld, mit allen Strukturen, mit der Natur, den Tieren, den Pflanzen. Wir alle werden angehoben und verschoben. Wir alle dürfen eintauchen und geschehen lassen. Denn ohne Widerstand geht es viel leichter. Dies zu wissen, hilft ebenso. Gleichzeitig ist ein jeder von uns dazu in der Lage, Antworten abzurufen, das Wissen in sich frei zu legen, hinzuhören.

Ich hörte und fühlte heute Morgen nach dem Aufwachen, dass meine Worte, meine Wahrnehmung von gestern Nachmittag (Wir sind da!) sehr stimmig sind. Denn ich konnte die neue Energiebahn wahrlich fühlen und willkommen heißen. Mit einem Lächeln im Gesicht und ganz viel Freude im Herzen begann so dieser Tag für mich. Ich fühlte hinein, was gesagt werden will und kam zu: Es ist Zeit, dir zuzuhören! Also natürlich auch Zeit, mir zuzuhören. Doch ich möchte dir heute mit in den Tag geben, was mich dazu bewegt.

Was bedeutet es für mich, mir zuzuhören? Wie geht das genau?

Ich möchte mit einem Beispiel beginnen. Ich hatte vor kurzem einen sehr intensiven Kontakt, der sich um mein Projekt des Gemeinschaftslebens und autarken Wohnen drehte. Dabei war nach einiger Zeit aber sichtbar, dass dieser Kontakt anderem diente, zumindest für mich war dies sichtbar. Ich durfte ganz viel über mich lernen und erkennen, ja auch lösen. Die letzte Frage, die mir gestellt wurde, war: „Warum lebst du noch nicht in deinem Garten, wenn das dein sehnlichster Wunsch ist?“

Ja, ich gebe zu, diese Frage haute erst mal heftig rein, wandelte sich nach einiger Zeit in mir und zeigte mir, was ich in den letzten zwei Jahren schon alles geschaffen hatte. Ich kam also zurück zu meiner Selbstachtung und meinem Selbstvertrauen. Und nun meine Antwort, die ich heute geben würde: „Ich lebe deshalb noch nicht dort und so, wie ich es in meiner Vision sehe, weil ich meiner weiblichen Kraft und Intuition folge und mich mein Garten lehrt, wie genau das geht.“

Denn das ist mir hier erneut bewusst geworden, dieses Projekt Garten/Vision ist etwas, was sich meine Seele ausgesucht hat, um zu wachsen und um zu lernen, wie es ist, vom männlichen Tun der letzten Jahre und Leben ins weibliche führen Lassen der neuen Zeit zu kommen. Es ist für mich nämlich immer wieder erstaunlich, wie klar ich das dort gezeigt bekomme. Gehe ich Schritte, die meine Führung noch nicht vorgesehen hat, kommt unweigerlich ein Stopp oder es geschehen Dinge, die Streß verursachen oder schwer gehen. Folge ich jedoch dem, was sich in mir an klaren und sehr deutlichen Bildern zeigt, dann geht alles leicht, ja dann geschehen sogar Wunder 🙂

Dieses Beispiel möchte dir zeigen, dass es jetzt an der Zeit ist, in der neuen Energieebene dieser Tage noch verstärkter in dich hinein zu hören. Dort bekommst du Bilder oder hörst Worte oder siehst auf deine ganz eigene Weise deine Führung. Meiner Wahrnehmung nach wird diese gerade noch klarer als vorher schon, es braucht nur einen offenen Raum, sich selbst zuhören und immer wieder den Fokus darauf richten, was bei dir gerade wichtig und stimmig ist. Denn wie sagt man so schön: Viele Stimmen erzählen viele verschiedene Dinge (oder schreiben diese), doch du allein weißt, was für dich stimmt und nur du allein kannst dies in dir wahrnehmen. Doch dazu braucht es dein Wollen und dein darauf Einlassen.

Damit geht noch etwas anderes einher. Meines Erachtens hat jegliches Streben nach besser, mehr und schneller ausgedient, vor allem das schneller. Vielleicht spürst du ja auch, dass wir eher langsamer werden, manchmal noch langsamer als langsam sein sollen 😉 … doch auch das hat einen Grund. Denn so hören wir uns besser, nehmen klarer wahr, was ist und üben uns in Geduld und Gelassenheit. Diese Gelassenheit ist es, die uns in diesen Tagen trägt und uns ein Gefühl vermittelt, dass alles zu seiner Zeit geschieht. Ja wir lernen, tief zu vertrauen und merken, wir müssen nicht hetzen, nicht kämpfen, nichts bestimmtes wollen und forcieren. Denn … alles kommt zu seiner Zeit 🙂 … ehrlich, ich habe damit echt lange und heftig gehadert, wollte immer, dass die Dinge schneller bei mir sind und fragte mich so oft, wann es denn nun endlich weiter geht. Doch jetzt, heute, in diesen Tagen vermehrt lebe ich diese Gelassenheit und Ruhe, bin so bei mir, dass ich geschehen lassen kann … immer besser und dass ich meinen Modus auf Empfang gestellt habe. Das nimmt einfach so viel Druck raus und lässt in mir eine tiefe Ruhe einkehren. Und ich weiß darum, dass sich alles, was ich mir ersehne, manifestieren wird, dann, wenn die Felder offen sind und dann, wenn es leicht geht 🙂

Ihr Lieben, es ist jetzt wahrlich die Zeit, dass wir uns zuhören und unserem Inneren kompromisslos folgen. Sollte da gerade nichts schwingen, Leere sein oder viele Fragen, dann lassen wir diese stehen und sind da … auch dieses Feld wird sich wieder lichten und klären. Und dann geht es weiter … noch tiefer hinein, um zu sehen, zu fühlen, zu wissen und sich zu erinnern 🙂


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