In Dankbarkeit … an unsere Verbundenheit :-)

DANKE ihr Lieben, allen, die gestern für mich da waren ❤ . Es hat mich sehr berührt und mir Kraft gegeben zu sehen, wie wir alle miteinander gehen und tief miteinander verbunden sind 🙂 ❤

Ja, es geht mir besser! Es war gestern schon spürbar, dass am Sonntag wohl der Höhepunkt/ein Gipfel überschritten wurde (zumindest von mir 😉 ). Dieses Gefühl war in meinem Inneren, auch wenn der Körper etwas braucht und noch viel Ruhe benötigt. Doch auch hier fand ich neue Erkenntnisse und hilfreiche „Unterstützer“. So konnte ich etwas besser durchatmen und endlich wieder fühlen, was ist. Das zeigte sich mir heute Morgen nach dem Aufwachen … ich nahm wahr, dass etwas gerade neu beginnt, fühlte mich irgendwie neu geboren und hatte später immer mal wieder das Empfinden: „ich steige gerade auf, wie Phönix aus der Asche“ 😉 … dies war und ist noch sehr subtil und ganz sanft in mir schwingend 🙂

Diese Tage brauchen von mir, von uns ganz viel Mitgefühl für uns selbst, Selbstfürsorge und einen Raum, in dem man sein, sich einkuscheln und empfangen kann. Denn es geschieht dermaßen viel, auf allen Ebenen! Wir sind mittendrin im Sturm, mittendrin im Wandel, in unserem persönlichen wie dem globalen. Hinschauen, fühlen, was sein will, den Fokus lenken … sind angesagt … immer wieder. Und ebenso die leeren Felder und Tage annehmen, denn diese bringen uns die Geschenke. Ja, der Verstand weiß, wenn man aber mittendrin ist und sich alles nur noch anders anfühlt, dann sucht man nach Halt. Ich fand es heftig, dass ich keinen Zugang mehr zu meinem Inneren bekam und mich wirklich nur dem, was ist, hingeben konnte. War sicher so gewollt. Doch trotzdem sehr irritierend.

Ich weiß nur eins, ich gebe mir gerade sehr viel Zeit, lasse die Dinge laufen, fühle genau, was sein will und merke, dass sich einiges verändert. Durch meine Schmerzen kam ich z.B. Abends nur schwer zur Ruhe. So ist seit einer Woche mein Schlafrhythmus total anders. Ich schlafe viel weniger und komme erst zwei Stunden später als gewohnt in einen Müdigkeitsmodus. Versuche ich es wie immer, dann liege ich da, bin putzmunter und könnte eigentlich noch was machen, um in Bewegung zu sein. Auch das verwirrt mich … ich schaue, dass ich es trotzdem einfach so annehme und auch hier mitfließe.

Ich war heute seit langem wieder einkaufen, ich hatte ein sehr seltsames Gefühl beim Autofahren, so als ob ich nicht richtig auf der Straße bin, ja fast schwebend irgendwie 😉 … und meine Konzentration reicht auch nur von hier bis zum nächsten Wort oder einem halben Gedanken, ganz schnell ist dieser wieder verschwunden und ich ganz woanders …

Und ja, es sind Tage, die ganz tief gehen, die einen manchmal so abschotten, dass man weder etwas lesen, noch hören kann – ich kann z.B. seit diesen Tagen keine Meditationsmusik hören, zum einen, weil dadurch sofort die Schmerzen verstärkt werden – Kopfhörer im Ohr, flach liegen … geht grad nicht so gut – und weil es mir einfach zu viel ist. Am besten ist wirklich Ruhe … immer wieder Ruhe … . Keinen weiteren Input, nur mich fühlen, wahrnehmen, was sich an Neuem zeigen will, was da ist oder nicht da ist. Und noch langsamer sein … auch das immer wieder mit Bedacht.

Ihr seht, es ist speziell und ich denke, ihr fühlt ähnliches 😉
Ihr Lieben, lasst uns in diesen Tagen achtsam miteinander und achtsam mit uns selbst sein, es ist so wichtig, dass wir dies zulassen, den Wandel gerade in dieser Form erfahren und die nächsten Ebenen betreten 🙂 ❤


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