Von unten nach oben

Ein ganz neues Gefühl macht sich gerade in mir breit. Ich nehme seit gestern vermehrt wahr, dass sich Dichte vermehrt auflöst bzw. schon so weit aufgelöst hat, dass etwas Neues sichtbar wird. Es ist, als ob Schleier entfernt wurden, mehr noch … als ob etwas, was über allem und über uns allen lag, nicht mehr da ist. Dieses Bild zeigt sich mir gerade … im Zusammenhang mit neuen Aktivitäten, die sich eben hier einspielen. Ich wurde gestern zu einer Telegram-Gruppe geführt, die hier regional Menschen vereint. Meinem Fühlen nach ist es so, dass sich dadurch etwas Neues erschaffen will und kann, wenn wir offen dafür sind. Mein Part dabei: ich gebe gerade Impulse 😉 und schreibe zu Themen regionaler Vernetzung (bzw. bin dabei, dies sanft anzustoßen).

Dabei nehme ich tief in mir wahr, dass es eins der Puzzleteile ist, die in mir noch erweckt werden wollen: hinaustreten, sagen, was in mir schwingt, Impulse geben, Menschen zusammenführen, Neues ins Feld bringen. Meine innere Führung ist gerade glasklar und meine Wahrnehmung dazu ebenso. Es ist, als ob dies ganz sanft geschieht, friedlich und ohne Drama, neu und doch so kraftvoll. Denn es geht in Richtung Selbst- und Eigenverantwortung von uns Menschen. Es geht dahin, dass wir erkennen, dass wir etwas bewegen können, dass wir niemanden fragen müssen, dass aus uns heraus entsteht, was jetzt allen dient. Es ist wie ein „Herausschälen“ von unten nach oben, wie ein Erblühen, ja wie das Bild, wenn sich eine Pflanze, z.B. der Lotus durch den Schlamm hindurch schiebt und jetzt zur vollen Blütenpracht erwacht.

Dabei ist in mir ein Gefühl, langsam vorgehen zu können, die Menschen abzuholen, wo sie stehen, jeden mitzunehmen, ja Gemeinschaft anders und neu zu leben. Es ist echt faszinierend, wie sich dies hier zeigt und was ich dazu fühle. Und es muss eine Bedeutung haben, hatte ich doch gestern bei meinem Abendspaziergang einen Fast-Zusammenstoß mit einem wunderschönen Fuchs 😉 … was immer wieder bedeutet, da ist grad was wichtiges bei mir geschehen oder am laufen 😉

Ich staune über dies alles, denn irgendwie war mir so … nun ist dieser Neumond rum, das Löwetor offen … und nun? Es war nicht wirklich was da außer diesem Feld, wo nichts schwang und das andere, wo noch altes durchrauschte, eben nichts wirklich greifbar. Dagegen das nun … ich fühle, dass sich im Moment Dinge auftun, die uns noch lange und intensiv beschäftigen werden … und … die unser neues Leben vorbereiten. Denn Lösungen müssen her, nur anders. Wir können nicht erwarten, dass wieder jemand kommt und uns sagt, wie wir was machen sollen und was wir alles zu tun haben. Das liegt (fast) hinter uns! Deshalb heißt ja auch das Wort der Zukunft: Selbstverantwortung!!! 😉

Und so schwinge ich mich jetzt ein in diesen neuen Tag und öffne mich dafür, Neues zu sehen, zu fühlen und miteinander zu vereinen, weiter Impulse zu geben und da zu sein … mit allem, was mich ausmacht 🙂


3 Gedanken zu “Von unten nach oben

  1. Genau über diese neue Telegramm
    Gruppe habe ich dich heute“gefunden“. Deine Vorstellung machte mich neugierig und jetzt
    genieße ich die Inspirationen durch deine Worte, Visionen und Bilder…im SEIN.
    Herzgrüsse Karin

    Gefällt 1 Person

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