Das Licht gebiert sich

In meiner gestrigen Abendmedi wurde mir ein Bild gezeigt: ich sah, wie es mich schräg nach oben in ein neues Bewusstseinsfeld schob. Dieses Bild war sehr stabil, es fühlte sich so an, als ob da eine starke Kraft dahinter steht. Ich hatte das Empfinden, dass ich das unbedingt „sehen“ und dort auch unbedingt verankern sollte. Gleichzeitig wurde meine ersten beiden Chakren „befeuert“, auch hier fühlte es sich an, als ob sich das Licht aus mir heraus gebiert, um eine neue Stufe zu erreichen.
Die Nacht verlief danach sehr unruhig, irgendwie bewegt.

Heute Morgen dann kamen diese Worte:

Ich fühle alles gleichzeitig, diese enorme Erdreinigung, das viele Wasser, die Verwirrung der Menschen, das entstehende Durcheinander und dann diese Lichteinströmungen, es kam: „Plasmalicht“ fließt.
Und: die nächste Zeit (zwei Wochen?) verdichtet sich das Feld weiter, es ist wie ein „Auspressen“, wie ein „Hindurchpressen“ durch eine Enge …
Es ist wie eine Flutung von allem: Erdflutung, Emotionsflutung, Zellflutung, Lichtflutung. Das kann sich anfühlen wie … alles wird/ist zu eng, zu starr … wie heftigste Wellenbewegung, wie gleichzeitig vermeintlicher Stillstand … wie alles stirbt und wie hinein schieben/geschoben werden in das neue Licht, ja sich hineindrehen, ausbreiten. Dabei kann man immer mal wieder an einen Punkt kommen, wo man steht und der nächste Schritt/Sprung entscheidet, wo man sich fragt: Will ich das? Lasse ich mich vollkommen ein? Gebe ich ab und lasse los? Springe ich?

Diese Zeit ist für uns alle fordernder denn je und doch so individuell wie jeder von uns. Nichts ist vorhersehbar, doch alles ist in Bewegung. Wir können uns dagegen stellen, uns bedauern … wir können aber auch den Körper strecken (dieses Bild zeigte sich mir eben), uns gerade hin stellen, uns aufstellen und spüren (sowie annehmen und uns erinnern): hierher wollten wir! Wir wollten diesen Wandel erleben – hier ist er! Das Licht gebiert sich in diesen Tagen – es wir neu, durch uns, durch einen jeden von uns! Im Mitfließen und Annehmen wird es leichter, weitet sich der „Tunnelblick“, wird Enge zu Weite, Verzagtheit zu Vertrauen, Fragen zu Wissen, Kleinheit zu Erinnern, zur Größe dessen, was wir wirklich sind.

Auch wenn diese Zeiten uns an verschiedene Grenzen bringen, dies ist gewollt. Denn so haben wir die Möglichkeit, diese Grenzen zu überschreiten, uns zu weiten, zu wachsen, zu entblättern … zu unserem wahren Kern vorzudringen und im Tanz unserer Seelen und dem neuen Licht zu strahlenden Wesen zu erblühen … es ist Zeit!

Ja, es ist Zeit … und … nichts ist, wie es scheint. Doch alles dient dem Neuen, dieser neuen, so ganz anderen Zeit. Wir wissen darum … schon so lange. All die Jahre … es war vermeintlich ruhig gegen das, was jetzt geschieht. Auch wenn man viele Dinge nicht versteht, nicht nachvollziehen kann und in all dem, was sich da draußen gerade zeigt, keine Ordnung mehr sieht, keine Ahnung hat, wie sich alles lösen soll, ja manchmal auch zweifelt bzw. kurz vorm Verzweifeln ist, weil eine Trennung durch alle Welten, Familien, Strukturen, Freunde und Menschen geht, wir sind hier, weil wir alle uns dafür entschieden haben. Die Antworten sind in diesen Tagen nicht im Außen zu finden. Die Antworten zeigen sich in der Stille, im Fühlen, im Herzen. Hier schwingt eine liebevolle, klare, allumfassende Wahrheit. Hier liegt der Wegweiser für diese Zeit. Hier ist die Liebe, die alles ist. Erinnern wir uns daran und schauen mit Abstand und dieser Liebe im Herzen auf das, was ist.

Wenn sich das Licht gebiert, die Verkrustungen der Herzen lösen, wenn sich unser aller Herzen weiten und zu strahlen beginnen, dann ist das wie ein Dominoeffekt: es setzt sich fort und beginnt zu fließen … dorthin, wo Liebe, dorthin, wo Berührung und Erinnerung gebraucht wird … öffnen wir unsere Herzen und sind da, sind die Lichter in dieser Zeit … für uns, für die Erde, für die Liebe ❤


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