Es braucht unsere Ruhe

Ich bin so froh, mich heute wieder bewegen zu können 😉 , war doch dieser gestrige Dauerregentag ziemlich herausfordernd. Irgendwie spürte ich da sehr viel Schwere, diese konnte ja auch nicht wirklich weg, weil diese gemachte Wolkenschicht hier stundenlang darüber lag. Für mich etwas, wo ich sehr schauen darf, dass ich bei mir bleibe.

Heute Morgen dagegen wachte ich auf und hatte das Gefühl, dass ich irgendwie neu sei, wie neugeboren, so, als ob Tonnen von Lasten von mir genommen wurden. In dieser Leichtigkeit ging es dann auch gleich in den Wald, endlich wieder laufen 😉 , es war zwar recht nass, doch ich konnte durchatmen und fühlen. Dabei kam mir noch mal, dass es gerade eine Zeit ist, in der es unsere Ruhe sehr braucht. Egal welches Thema sich einschwingt oder gerade die Überhand hat, es nützt wenig, in einen Kampf zu gehen, gegen etwas zu sein. Beispiel Wettermanipulation: ja, mich nervt das total, ich sehe und fühle, was das mit uns allen, aber auch mit der Natur macht. Doch irgendwas in mir sagt, dass es wenig Sinn macht, da jetzt reinzugehen. Ich bekomme immer wieder: es geht um die Balance, die Balance der Felder, es geht darum, diese zu beruhigen, immer wieder mit unserer Präsenz und Liebe alles zu beruhigen, was gerade im Ungleichgewicht schwingt. Ich sehe auch dieses Bild, dass wir als „Lichthalter“ wirken, dass wir die Energie stabil halten und diesen Wandlungsprozess dadurch enorm unterstützen. Das dürfen wir uns auch immer mal wieder bewusst machen, dass wir jetzt gerade jeder hier eine besondere Aufgabe haben und durch unser hochschwingendes Sein wirken. Unser Da-Sein genügt.

Und ja, das kann herausfordern, nämlich dann, wenn andere unsere Grenzen übertreten, unser „nein“ nicht hören wollen, unsere Ruhe unbedingt stören müssen, weil sie gehört werden wollen. Hab ich auch heute erst erfahren dürfen. Da gilt es, immer wieder zu sich selbst zu stehen, dieses „nein“ auszusprechen und sich selbst ein „ja“ schenken.
Es kann aber auch herausfordern, wenn die Wellen der Energieeinströmungen schnell wechseln, man sich selbst wie auf einem schwankenden Schiff fühlt oder der Körper gerade nicht wirklich hinterher kommt. Dann hilft oft nur, noch langsamer zu sein, sich unbedingt an erste Stelle zu setzen und auf alle Bedürfnisse einzugehen. Diese Zeiten haben es so in sich! Wir gehen täglich ganz neue Schritte und fühlen schon etwas, was noch unbekannt, irgendwie aber auch doch vertraut, wunderschön, frei und leicht ist. Diese neuen Felder wollen immer mehr wahrgenommen und gelebt werden. Wir sind dabei, uns hier einzurichten und Schritt für Schritt anzukommen. Und von hier aus dann uns zu leben und unsere Ruhe und Gelassenheit, unser tiefes Wissen und Vertrauen weiter zu geben.

Der heutige Neumond lässt mich noch einmal innehalten, lässt mich erneut tief fühlen. Er erinnert mich aber auch daran, dass es neben all meiner Bewegung heute auch diese Stillemomente braucht, um zu fühlen, um noch bewusster da zu sein, um zu erkennen, was jetzt sein will. Ich atme durch und nehme wahr … lasse zu, was kommen mag und öffne mein Herz ganz weit für ein wunderschönes, neues, friedliches Sein in Fülle, Harmonie, im Miteinander 🙂 ❤


2 Gedanken zu “Es braucht unsere Ruhe

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