Öffnungen, Verschiebungen, viel Bewegung

Der letzte Junitag ist angebrochen. War dein Monat auch so anders, so tiefgehend, so erkenntnisreich, manchmal so, dass du nicht wusstest, wer du noch bist? Kamst du dir auch oft so vor, als ob die dich auf schwankendem Boden bewegst, eher zurück als vorwärts gehst und gleichzeitig in neue Ebenen vordringen konntest, die dir bisher noch nicht möglich waren?

Und auch jetzt, gerade in diesem Moment sind in mir mehr Fragen als Antworten 😉 … und gleichzeitig ist alles. Es ist alles in mir. Ich fühle mich zutiefst verbunden und weiß, nur indem ich geschehen lasse, mich hingebe, dem Göttlichen vertraue, nur so kann sich entfalten, was sich gerade andeutet. Denn mit dem Erleben am Sonntag (meinem Wasserfallerlebnis) und der darauf folgenden Tiefenwandlung haben sich Dinge in Bewegung gesetzt. Zeitgleich mit den inneren und äußeren Verschiebungen laufen körperliche Anpassungen. Zuerst war es die Verdauung, ein Impuls, genau zu schauen, was ich an Nahrung zu mir nehme, immer mal wieder, teils auch heftiger Schmerz. Jetzt gerade „sitzt mir etwas im Nacken“, die ganze Nacht Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Es hilft wieder mal ein Zirbenkissen 😉

Das da also immer noch viel am Herauslösen und heilen ist, ist nicht zu übersehen 😉 . Und ja, es ist eben alles immer gleichzeitig da. Denn ich habe das Empfinden, dass im Hintergrund gerade Dinge neu verwebt, neu eingefädelt werden. Ich spüre ganz deutlich, da tut sich was, was total wichtig für mich ist, doch ich kann noch nicht genau sehen, was es ist, wo es mich hinführt, was damit alles zusammenhängt und was das dann mit mir machen wird 😉 … doch, das fühle ich schon. Es ist, als ob in mir etwas zu singen beginnt, weil endlich die Dinge in Bewegung kommen, auf die ich so lange hingearbeitet, ja auch gewartet habe. Und doch ist alles immer wieder eher eine Ahnung … und eben auch immer wieder der Punkt, dass ich tief vertrauen darf, dass das Universum alles daran setzt und mich (uns alle) bei dem unterstützt, was unsere Seele nährt.

In mir bewegt sich noch mehr. Wie ihr seht, habe ich mein Headerbild verändert. So empfinde ich meine Webseite derzeit als stimmiger. Dem ging ein Sortierungsprozess voraus, eine Zeit, in der ich tief „getaucht“ bin, um mich zu sehen. Es ist, als ob da eine gewaltige innere Kraft sich gerade den Weg bahnt. Diese will sich ausdrücken, will leben, sich in Liebe verströmen, will endlich gesehen werden. Das führt dazu, dass ich das Gefühl habe, mir noch näher zu kommen und mich noch klarer zu sehen (zumindest meistens 😉 ).

Und so endet dieser Juni mit einer Fülle an inneren Bildern, innerem Wachsen und Leuchten, Erkenntnissen und weiterem Öffnen sich selbst gegenüber. Der Weg in die neue Zeit ist ganz anders, ganz neu … irgendwie, so wie in diesem Jahr eh alles anders und neu ist. Und … ich gehe noch langsamer, fühle mich noch mehr in meinen Seinsmomenten, bin tiefer bei mir und angebundener denn je. Wenn auch alles momentan ziemlich am Wirbeln ist, so ist wirklich alles immer wieder gleichzeitig da.

Ich schaue mit Freuden dem Juli entgegen, im fühlenden Wissen, dass es weiter geht auf meinem Weg ins Sein und im Ahnen, dass sich viele schöne, berührende und ganz neue Momente auftun werden … für mich, für uns alle. 🙂

Spenden sind weiter sehr willkommen 🙂 ❤



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