Hallo Sonntag – ankommen in der Fülle

Es ist Sonntagmorgen, Stille. Nach dem Regen der Nacht zog es mich hinaus. Und hier spürte ich sie … unendliche Fülle. Doch ich spürte sie nicht nur, ich sah sie auch 😉 … denn … wann gab es je so hohes Gras, so grüne Bäume, so große Pflanzen??? 😉 Ich kann mich nicht erinnern, hatten wir doch einige Jahre eher Trockenheit. Doch jetzt sprießt alles wie wild und taucht unsere Erde in ein wunderbares Feld aus heilsamen Grün 🙂 Die Fülle ist definitiv sichtbar. Die Natur zeigt uns, was ist und erinnert uns daran, dass wir diese ebenso in uns tragen.

Durchatmend, die feuchte Luft in mich aufnehmend, marschierte ich voran, blieb hier und da stehen, um zu sehen, zu fühlen, die Blumen und vielen Blüten zu bestaunen:

Viele Hasen zeigte sich, spielten und rannten über die Felder:

Ein Reh sprang auf den Weg:

Ja, es ist definitiv alles anders in diesem Sommer 😉 . Unterwegs kam noch mal, ich darf dies in vollen Zügen genießen, denn es gibt kein Zurück. Die Schnüre der Schwere, des Dramas sind gekappt. Jetzt geht es nur noch „vorwärts“ bzw. leichten Schrittes hinein in eine Welt voller Wunder, eine Welt, in der alle miteinander sind, die Menschen, die Tiere, die Pflanzen, die Wesen der anderen Welten:

Und so genieße ich diesen Sonntagmorgen mit dem Gesang unserer „Hausamsel“, die in diesem Jahr besonderes laut und melodiös singt, auch das ist neu 🙂

Habt einen lichtvollen Tag (auch wenn sich der Himmel etwas grau zeigt) und genießt, was grad ist! 🙂


Ein Gedanke zu “Hallo Sonntag – ankommen in der Fülle

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