Portaltag 6 und 7 – die Welten wechseln gerade

Kann man das, was in diesen Stunden geschieht, wirklich noch in Worte fassen? Wo sind wir gerade? Manche meinen, wir seien im Geburtsprozess, andere sehen uns auf der Zielgeraden … egal, ich weiß nur eins, es toppt alles Bisherige und braucht enorm viel Kraft und Fokus, hier die Spur zu halten, immer wieder in sein Herz zu kommen und dann noch Zuversicht und Licht zu verbreiten 😉 . Gestern war mir dies so nicht möglich, da konnte ich mich nur um mich kümmern und fühlte mich zeitweise, als ringe ich um mein Überleben. Denn die Nacht davor war so was von krass, dass Worte nicht ausreichen, dies zu beschreiben. Ich meinte, mich in extremer Schwere zu befinden und aus diesem „klebrigen Brei“ nicht zu entkommen. Mein Körper schrie nach Ruhe, die er aber nicht finden konnte, weil eben die Nächte so anstrengend waren und weiter sind.

Tagsüber hielt diese Schwere weiter an, der Himmel zugedeckelt, Emotionen konnten nicht weg. Erst später zeigten sich dann Kurzhuschen, die etwas Bewegung brachten. In mir wirbelte es wie verrückt. Ich hatte das Gefühl, dass mein Leben mir entgleiten würde bzgl. all den Dingen, die mich sonst so in der Freude sein lassen. Klar bin ich in meinem Garten und ab und zu ein wenig in der Natur. Und klar weiß ich um die Dinge und die Intensität dieses Wandels. Doch irgendwann ist auch mal Schluss und mein Sein schreit danach, endlich „zu leben“ … leicht, körperlich fit, mit Freude da draußen … das irritiert mich am meisten, dass ich in der Natur kaum noch einen Zugang finde, dass mein Vorausfühlen mir ganz oft signalisiert, dass nichts zieht und ich keinen Impuls spüre, zu gehen, so wie ich den ganzen Winter draußen gelaufen bin … es geht einfach nicht! Das verwirrt mich. Auch wenn ich ahne, dass eben jetzt was anderes dran ist … nur … es ist Frühling, dieses wunderschöne Aufblühen … es geht so an mir vorbei, das schmerzt schon.

Heute Morgen nun spürte ich, dass etwas geschehen war. Nachts, kurz nach Mitternacht ergoss sich hier ein unangekündigtes Gewitter mit einem! heftigen Donnerschlag. Doch sonst war die Nacht leicht … ja irgendwie sehr leicht, so auch mein Schlaf. Ich weiß gar nicht, ob man das noch Schlaf nennen kann, doch es war auf alle Fälle angenehmer als diese Schwere. Und so bekam ich eben, dass „die Welten gerade wechseln“, ich spüre, dass gestern ganz viel Schwere von mir genommen wurde, dass sich ganz viel Altes noch mal lösen durfte. Schon gestern Abend war ich auf eine Art befreit.

Im Moment schaue ich in eine Nebelwand, draußen zog dieser auf nach dem Gewitter der Nacht. Doch er scheint sich ebenso zu lichten …

Nun, was die Energien angeht, ihr seht es selbst, alle Diagramme zeigen heftige Lichteinströmungen und weitere Steigerungen an. Wir spüren es alle.

Für den Moment atme ich erst einmal tief durch und fühle mich neu ein …

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