Es drückt weiter

Heute „drückt“ es sichtbar von oben. Es ist, als ob statt der Wolken eine Schicht über uns hängt. Diese Schicht ist fast wie eine Glocke, die alles abdichtet, so dass die Dinge, die sich lösen, nicht entweichen können. Das alles war schon heute morgen zu beobachten. Auch diverse Wellenmuster zeigten sich am Himmel. Kaum auszuhalten … denn dieses Emotionsgemisch verwirrt und verunreinigt die eigenen Wahrnehmungen.

Ich war einige Stunden in meinem Garten, doch nicht mal dort konnte ich durchatmen. Im Gegenteil, es drückte dort ebenso, da waren Momente, wo es sich anfühlte, als ob es einen zusammen presst oder auch als ob jegliche Freude mit all den anderen tief schwingenden Emotionen überdeckt wird. Angenehm ist was anderes!

Dann kam der Wind, auch dieser spürbar als unnatürlich und wie „extra gemacht“. So nehme ich die ganzen letzten Tage schon war, dass dies kein „normales“ Aprilwetter ist, sondern hier Kräfte am Werk sind, die immens manipulieren, mit diesen Frequenzen alles auf eine Art „anheizen“ und total verwirren. Nicht nur die Natur und die Tiere werden verwirrt, vor allem wir Menschen, die wir fühlend und immer offener schwingend diese Tage erleben. Es ist ein Wechselbad, ein dauerndes hin und her schwingen, in jedem Moment ein hinein fühlen, was gerade da ist und wie man am besten damit umgeht. All das kommt zunehmend an Grenzen, Grenzen, die es so nicht mehr aufrecht zu erhalten gilt und die wir nicht mehr so hinnehmen wollen. Ich zumindest sehe nicht, dass dies ewig so weiter gehen kann. Zuviel wird dabei zerstört – auf allen Ebenen. Man kommt ja kaum noch in sein Feld und wenn, dann nur für kurze Zeit. Einfach weil dann schon der nächste „Störer“ andockt, herein fließt, „geschossen kommt“, am Himmel erscheint …

Das alles drückt weiter, nervt und überdeckt all das, was sich sonst noch so in uns tut. Auch die wellenartige Müdigkeit macht einem zu schaffen. Ob einen diese nun da draußen überfällt oder man sich hinlegen muss, weil nichts mehr geht. Dann sind da diese Nächte … voller Träume und immer wieder auch Unruhe. Meine Träume der letzten Nacht waren speziell … zuerst befand ich mich in einem Raum, stand etwas erhöht und wollte hinabspringen (auf den Boden). Ich sprang aber irgendwie seitwärts und stieß mit meinen Beinen durch die Wand. Die war aber nicht fest, meine Beine konnten da wie durch Wasser hindurch stoßen. Das war ein echt komisches Gefühl, so als ob die Materie nicht fest war, alles nachgab 😉 .

Der zweite Traum war ebenso verwirrend. Ich wollte etwas einkaufen, kam im Laden an, dort waren plötzlich Unmengen von Zimmern. Ich hatte vergessen, weshalb ich da war. Also ging ich wieder. Draußen dann konnte ich nichts sehen. Es war stockdunkel. Ich riss meine Augen auf und konnte trotzdem nichts sehen – dieses Gefühl war ebenso seltsam und verwirrend.

Etwas später … ich war eben noch mal draußen, weit kam ich aber nicht. Dieses Feld fühlte sich sehr unruhig an und schwang irgendwie instabil. Ich kam mir vor, als ob ich da so herum eiere, sich alles bewegt.

Alles in allem ist das heute schon ein seltsamer und auch sehr anstrengender Tag. Da gilt es jetzt durchatmen und es annehmen, ja sein lassen und versuchen, mitzufließen …

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3 Gedanken zu “Es drückt weiter

  1. Bin grad dankbar, dass es jemanden gibt, der diese Dinge so wahrnimmt wie ich…..
    Es ist unerträglich.
    Ich frage mich ernsthaft wie man unter diesen Umständen in seine Kraft kommen soll….
    Geschweige denn dienen in der vorgesehen Art oder LEBEN… im Sinne von Leichtigkeit und Freude.
    Vie soll das denn gehen?
    Bin seit Tagen ausgeschaltet und vegetiere so vor mich hin.
    Zu schreiben ein Kraftakt.
    Wenn es nicht bald einen Befreiungsschlag gibt, fällt die vorderste Front. Diesen Satz hatte ich gestern Abend und habe ihn in den Himmel geschickt….

    Ja, Annehmen…. und weiter gehen…. es ist mir alles grad ziemlich egal.

    Ich habe von einem tiefblauen Himmel geträumt….

    Gefällt mir

    1. Liebe Heike, ich kenne all deine Gedanken und Fragen auch zu gut. Es sind diese Momente, wo man kein Licht mehr sieht und ja, auch ich suche weiter nach meiner Kraft. Es gibt so Zeitfenster, da geht es, vor allem für die Dinge, die im Alltäglichen gemacht werden wollen. Doch die letzten Tage waren auch oft so ein Dahinschleichen und wirklich eher kraftlos. Auch ich fragte mich da, wie wir voran gehen sollen und woher unsere Freude kommen soll. Heute geht es ein wenig besser, ich konnte wieder intensiver mein Licht spüren, was zumindest mental eine Erleichterung bringt. Es geht wirklich nur, wenn wir uns gemeinsam stärken, halten und immer wieder … trotz allem … vertrauen.
      Sei lieb umarmt ❤

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