Zwischen alt und neu – und ein Hinweis

Wie ich eben in einem Kommentar schrieb, fühle ich mich heute sehr dazwischen. Durch all das, was sich mir in den letzten Tagen zeigte, wird immer mehr sichtbar, dass die Vergangenheit wirklich jetzt geht, gehen will, gehen muss. Ich darf mich darin üben, sie auch gehen zu lassen bzw. das, was mich bis jetzt irgendwie auch getragen hat und mir bekannt war, loszulassen. Wie ich das mache? Indem ich achtsam bin, genau hinfühle und wenn ich erkenne, dass es so nicht mehr sein soll, dann erst einmal still werde. Anhalte und fühle. Wahrnehme und das, was so gewohnt war, bewusst verabschiede. Die letzten Erlebnisse haben es mir so deutlich gezeigt. So heftig brauche ich das echt nicht noch mal. Also darf ich gleich darauf hören, was mein Körper zu all dem meint … und dann dementsprechend reagieren.

Das ist das eine. Gleichzeitig spüre ich, dass die Felder sich noch mehr verweben und es Momente und Zeiten gibt, wo ich eben nicht nur bei mir bin, sondern mich ins kollektive Feld hineinziehen lasse. Ja, der Mensch in mir will wissen, wie sich alles aufdröselt … und vor allem wann …

Am besten gelingt mir mein bei mir Sein in der Natur und in meinem Garten. Doch bei der Kälte ist es auch da grad nicht so einladend.

Ich spüre aber auch das, was sich hinter diesem Ostern verbirgt, das, was immer noch durchs Kollektiv geistert. Auch wenn es sich bei mir fast wie „normale“ Tage anfühlt, da draußen ist noch einiges anders. Auch das schwingt herein und bringt Energien, die schwer schwingen.

Und so braucht es vor allem heute ganz schön viel Fokus auf all das, was ich ja schon alles in mir weiß und fühle, auf das Licht in mir und mein Vertrauen, dass alles nach Plan läuft. Meine Karten bestätigen mir immer wieder, dass ich auf dem richtigen Weg bin und alles kommen wird, was ich mir ersehne. Auch das gibt mir Halt. Genauso wie eure Rückmeldungen und Kommentare 🙂 … dafür ein herzliches Danke ❤

Nun, es gilt also dieses Hin und Her in eine Balance zu bringen und jeden Moment zu schauen, wie ich damit umgehe und was gerade hilft (mehr essen und trinken, erden, laufen, ruhen, meditieren oder eben schreiben 😉 ).

Liebe Grüße an euch alle ❤

Ein Hinweis:

Ihr Lieben, es zeigt sich, dass ich vermehrt meinen Innen auch hier auf meinem Blog folge und immer dann schreibe, wenn Impulse kommen. Das hat zur Folge, dass manche Tage mehrere Texte kommen und andere keine. Wenn ihr die aktuellen Texte sofort lesen möchtet, ist es eine Möglichkeit, hier den Blog zu abonnieren oder mir auf Telegram zu folgen. Die Verlinkungen bei Nebadonia und Torindiegalaxien können durchaus zeitversetzt kommen, also oft auch dann, wenn die Energie (zumindest für mich) schon wieder nicht mehr aktuell ist. Da alles immer schneller geht, wollte dieser Hinweis jetzt noch mal raus. Ihr fühlt am besten selbst, wie es für euch passt 🙂

Regenbogenlicht gestern im Wald 🙂

2 Antworten auf “Zwischen alt und neu – und ein Hinweis”

  1. Liebe Heike
    Ich möchte dir einfach Danke sagen für das, was du immer schreibst. Für dein Sein.
    Alles was du schreibst und denkst ist auch in mir. Sehr beruhigend.
    Der Oster Sonntag war wirklich krass. Alles wirkte schwer, dunkel und voller Angst.
    Heute ist es leichter , aber ganz seltsam. Auf vielen Innenreisen weiß ich, alles wird gut…
    Doch diese Geduld zu haben. Puh.
    Aber wir schaffen das als Menschen, welche leben wollen und werden…in Freiheit
    Licht Liebe und Vertrauen

    Gefällt 2 Personen

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