Zeichen

Es ist Freitagmorgen, kurz nach 7.00 Uhr. Während es draußen schneit, fühle ich dem nach, was gestern war und sich mir nachts zeigte. Gestern nahm ich den ganzen Tag eine sehr erdrückende, dunkle und schwere Energie wahr. Es kostete viel Energie, mich einigermaßen auf mein Licht zu fokussieren, es gelang mir nicht wirklich. Ich ahne aber, dass das mit den starken Lichtflutungen zu tun hat, durch die wieder enorm viel nach oben geholt wurde.
Die Nacht verlief ruhig. Ich träumte recht klar. Erst beim Aufschreiben sah ich, dass einer meiner Träume etwas Bedeutsames mitteilte. Ich sah mich auf einem Bahnsteig stehen. Es war Nacht, doch irgendwie hell. Ein Zug fuhr ein – genau um 0:00 Uhr. Ich zögerte kurz, weil es eben so spät war und ich meinte, in der Dunkelheit noch loszufahren, wäre nicht so sinnvoll. Stieg dann aber trotzdem ein und nahm noch mal verwundert diese Helligkeit wahr. Wir fuhren los, ich sah, wie wir durch meinen Ort fuhren (es war zwar jetzt ein Bus …), ich ließ anhalten und kam ganz leicht an. Das blieb in Erinnerung, dieses leichte Ankommen in meinem Ort/an meinem Platz.

Dieser Traum beschäftigte mich weiter. Die Zeit: 0:00 Uhr. Ich spüre, dass man mir hier etwas mitteilen will. Ich hatte dann kurz vorm Aufstehen noch ein neues Gefühl: es kam eine leise, aufsteigende Freude in mir auf und vermischte sich mit dem Wissen, dass es so sein wird, wenn „der Tag da ist, an dem „es“ geschieht“. Ich spürte es wie eine Ankündigung/ein Zeichen …

Ja, es ist, als ob mir Zeichen gesandt werde, die etwas ankündigen wollen. Ich ging in dieses Feld:
Hier sehe ich es leuchten und nehme wahr, dass sich Felder weit öffnen, ein „Spalt“ aufgeht, als ob aus der Tiefe (der Erde?) eine gewaltige Lichtkraft emporschießt, die nach oben hin immer breiter, größer und weiter wird, wie eine Art Trichter. Die Lichtkraft ergießt sich dann oben und das Licht strömt über alles hinweg. Dadurch/damit setzt ein Neutralisierungsprozeß ein. Das, was in göttlicher Ordnung schwingt, wird strahlend sichtbar. Das, was dem entgegen schwingt, dem wird die Kraft vollends entzogen. Es löst sich auf, geht …
Eine Zeit der globalen Veränderung kommt. Eine Zeit der tiefen Heilung aller Wesen, aller Welten und Felder beginnt. Aus dem vermeintlichen Durcheinander formt sich die neue Ordnung – durch uns, mit uns.

Beides, mein Traum und die inneren Bilder fügen sich zusammen. Wenn „es“ geschieht, wird alles von dieser immensen Lichtkraft überflutet, doch ich/wir kommen leicht an „unseren Platz“, soll heißen, werden ganz leicht „verschoben“/angehoben. Interessant ist für mich, dass ich diese Lichtkraft von unten aufsteigen sehe und nicht, dass sie „von oben“ kommt …


Eine Leserin schickte mir eben dieses Bild, was sie vor kurzem gemalt hat. Es schwingt in einer ähnlichen Energie wie das, was ich vorhin wahrnahm, danke Katja 🙂


Es sind Bilder, die mir zeigen, dass etwas in Vorbereitung ist und wir nah davor stehen, dieses „Etwas“ zu erleben. Wobei wir mittlerweile wissen, dass Zeit so ein Begriff ist, der ganz unterschiedlich interpretiert werden kann und es hier auch darum geht, dass alle Mitspieler an ihrem Platz sind und alles „stimmt“.
Für mich schwingt sich mit diesen Bilder eine sanfte Energie ein. Diese eröffnet die Schwingungsebene des morgigen Tages – der Tag- und Nachtgleiche. Eines Tages, an dem alles in Ausgleich kommt, die Welt einen Moment still steht, man aus- und einatmet, sich neu justiert und die neue Einheit sichtbar wird. Alles schwingt in der Natur in Harmonie, bevor auch hier eine Art Lichtkraft (die Sonne) übernimmt 🙂

So nehme ich auf und wahr, lasse diese Bilder sich in mir bewegen und spüre dem nach, was sich für den Moment zeigt. Auch jetzt ist da diese leise Freude, ein sanftes Singen in mir … eben wie eine Verheißung, diese Ankündigung 🙂

PS: Wenn dich meine Blogbeiträge berühren und du aus deinem Herzen einen Ausgleich geben magst, freue ich mich über deine Spende  … ganz herzlichen Dank ❤


4 Gedanken zu “Zeichen

  1. Ich habe das Gefühl, dass das Bild jetzt endlich dort ist, wo es sein soll. Ich empfand eine innere Unruhe immer wenn ich das Bild bei mir hab stehen sehen, so als wenn das nicht der richtige Platz dafür wäre, als würde dieses Bild auf etwas warten, darauf warten geteilt zu werden. Jetzt bin ich voller Ruhe und kann es einfach auf mich wirken lassen.
    Danke 🙂 ❤

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