Hingabe an die Tiefentransformation

Dienstagmorgen, ich atme auf. Fühle nach und nehme wahr, dass es in mir wieder klarer schwingt. Der gestrige Tag war einfach „zum Abhaken“ 😉 (siehe auch das Diagramm) … mein Sofa mein Lieblingsplatz, mein Körper voll in Transformation. Diverse Befindlichkeiten zeigten sich: Verdauungsprobleme, schrille Brummtöne im Ohr, violette Lichter vorm Auge, Hitzeschübe, Öffnung des 2. Chakras und eine alles lähmende Müdigkeit. Ich konnte zeitweise kaum meine Augen offen halten, da ging echt nur abtauchen und hingeben.
Das alles zog sich den ganzen Tag hin, nachdem mich am Vormittag das nächste Thema ganz tief gehen ließ und erneut etwas gewandelt wurde. So wie es schon in den letzten Tagen geschah (waren es 4 oder 5? ) … jeden Tag ein neues Thema, jeden Tag tiefe Wandlung, jeden Tag tiefes Erkennen. So dankbar, wie ich für all das war, es ging echt an die Substanz. Das Tempo enorm hoch und gefühlt immer schneller werdend, die Intensität dessen, was sich zeigte, nahm mit jedem Mal ebenso zu. Ein Wellenritt ohnegleichen 😉 … und doch meist so sanft und von immens viel Licht begleitet.

Vielleicht auch deshalb, weil ich mich eben diesem Prozess voll hingab und noch hingebe und mir die Zeit nehme, gerade nur für mich da zu sein und geschehen zu lassen. Denn das, was sich hier sortiert und wandelt, ist wichtig, damit alles neu sortiert werden kann und ich bzw. wir uns erinnern. Unser Seelenselbst will leuchten, will strahlen, will sich zunehmend ausdrücken. Unsere Wahrheit will schwingen, will geteilt und gelebt werden. Unser Sein will endlich, endlich wahrgenommen und ebenso ausgedrückt werden und dieser neue Raum will erforscht und in Besitz genommen werden. All das geschieht in diesen Tagen … und noch so viel mehr. Es ist, als ob alles heraus geschält wird, was ausgedient hat. Da kommen gleichzeitig Anteile zurück, werden wir vollständiger, „ganzer“, erinnern uns daran, was noch alles in uns schlummert und spüren unsere immense Kraft.

Ich hatte gestern ein enormes Bedürfnis nach Rückzug und Stille. Dort gab ich mich hinein und nahm wahr. Es zeigte sich mir folgendes:

Es ist gut, ich darf mich jetzt zurück lehnen und empfangen!“

Ich darf sein … meine Hände und mein Herz weit öffnen, mit allen Sinnen auf Empfang gehen und den gesamten Segen willkommen heißen!
Ich stehe hier als „Lichtgöttin“, als Kristallhüterin, als Seherin, als „Weise“, als Schamanin und Verbinder zwischen den Welten, als „Führer“ und Vorangeher, als Licht, das ich bin.
Angekommen, gereinigt, geheilt …im Frieden, still.“

Da war dieses Gefühl, dass jetzt alles „eingerastet“ ist, vorbereitet wurde. Es ist als ob jeder an seinem Platz steht, was mich und meine „Mitspieler“ betrifft bzw. auch die Wesen und Lichtenergien, die nötig und wichtig sind – für die nächsten Schritte. Ich sah mich echt da so stehen und spüre es immer noch. So viel Licht, was mich einhüllt, was mir zur Seite steht, mich begleitet. So eine Stärke und Kraft, die aus mir heraus strömt und gleichzeitig in mir drin wahrnehmbar ist. So ein tiefer Frieden, weil ich spüre, ich komme mir noch näher (und bin schon fast „da“ 😉 ). Und immer wieder auf- und durchatmen, wenn die nächste Welle geschafft ist. Oh ja, es ist echt ein Wellenritt und nicht in jedem Moment nur angenehm. Doch als Ganzes betrachtet auch wunderschön. Denn all die Geschenke, die sich gerade zeigen, diese stete tiefer gehen und erkennen, was mich ausmacht, immer wieder dieses „ja“ … genau das bin ich! … all das verzaubert und lässt mich ehrfürchtig dieses Ganze betrachten, erfahren und realisieren. Es ist eine Zeit, die es durchaus zu würdigen gilt, denn sie bringt die Voraussetzung dafür, dass wir alle „neu“ durchstarten, uns wieder begegnen, erkennen, wer wir wahrhaftig sind und eine Ebene höher weiter gehen.

Ich spüre Dankbarkeit und atme … immer wieder. Tauche ein in meine Stille und folge dem leisen Lächeln in mir. Und ich sehe schon die Funken sprühen, weil sich Türen öffnen (wollen) und das, was bisher tief in mir schlummerte, endlich gelebt, gezeigt und geteilt werden will. Ja, ich bin bereit für ein neues Leben voller Freude und Power, voller Leichtigkeit und immer den Fluss folgend, voller Liebe und in einem friedlichen Miteinander !!! 😉

Bärlauch im Wald

PS: Ich freue mich, wenn du mich finanziell mit einer Spende  unterstützt … danke ❤

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2 Gedanken zu “Hingabe an die Tiefentransformation

  1. Liebe Heike,

    danke. Ich kann nur bestätigen, dass es z.Zt. rund geht. In mir wird jetzt voll das Atlantis-Trauma bearbeitet, mein 3. Auge sehr stark, meine Mitte war verschoben, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Teilnahmslosigkeit, ein ganzer Gefühlssalat, schlimme Energie in der Stadt. Ich habe mir daraufhin heilerisch helfen lassen, und heute ist es besser, ich bin leichter in meiner Mitte geworden, ich schaue auf das äußere Geschehen ruhiger. Aber die Arbeit ist weiterhin im Gange, ich spüre es ganz klar an meinem 3. Auge. Mein Fazit: Wir scheinen im Auge des Hurrikans angekommen zu sein.

    Alles Gute und liebe Grüße

    Olga

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