Fäden neu verweben

Wir werden gerade enorm dabei unterstützt, alles das zu erneuern, was uns lange einengte. Die kosmischen Energien sind derart stark, dass sie die Dinge in uns und uns als Ganzes regelrecht „befeuern“. Dabei geschieht etwas ganz Besonderes. Es werden neue Fäden miteinander verwoben, Fäden, die uns bisher mit anderen Menschen, anderen Feldern, Ebenen, Zeitlinien und Universen verbanden. Ich hörte: „Aus der Stille der Unendlichkeit verweben sich Fäden neu. Aus der Mitte entfaltet sich, was jetzt sein will.“

Es sind Fäden der Vergangenheit und Zukunft, des Ursprungs und des Samens (der Eltern, der Kinder), der Einheit und des Getrenntseins. Ich sehe gerade ein Licht, dass alles umschließt, alles beinhaltet und mit einschließt. Dieses Licht hilft uns dabei, diese Fäden jetzt miteinander zu verweben. Wie genau das geht? Indem wir unserer Führung zuhören und folgen. Dann entstehen Situationen, die vielleicht sehr anders sind und doch erfahren werden wollen. Wenn wir uns diesen Situationen hingeben, sie durchleben, bewusst erfahren, dann werden wir wissen, dass sie eine tiefe Bedeutung haben. Unser Inneres sagt es uns oder es zeigt es uns. Wir dürfen immer wieder zuhören (lernen).

Mir selbst war heute noch nicht so ganz klar, was das für mich bedeutet und wie ich das, was sich mir heute zeigte, miteinander verbinden kann. Doch jetzt, so danach, kommt eine Ahnung und fügen sich Bilder und Worte. Vielleicht zum Verdeutlichen mein persönliches Erleben. Ich sehe mich stehen, in meinem Sein. Links von mir ist meine Tochter, rechts von mir meine Eltern. Meine Tochter konnte mir heute morgen in einem Gespräch freudestrahlend erzählen, dass sie plötzlich „klar sieht“. Das kam mit so einer tiefen Weisheit und all den Worten, die ich ihr schon lange versucht hatte, nahe zu bringen. Doch sie durfte es selbst dorthin schaffen und auf ihre eigene Weise ihre Wahrheit erkennen und aussprechen. Es hat mich zutiefst berührt und erfreut, dass sie gerade diesen Schritt gegangen ist!

Gleichzeitig hatte ich den Impuls, heute mal etwas ganz anders zu machen. Es gibt hier in der Nähe diese Bank hoch oben auf einem Berg (ich hatte das Bild einige Zeit als Header hier eingestellt). Ich hatte sie erst diesen Winter entdeckt und immer wieder auch meinen Eltern davon erzählt. Beide sind 80 Jahre alt und wandern täglich ihre Runden. Mein Vati hatte vor Jahren Probleme beim Laufen und dachte damals, dass er sich bald nur noch mit einem Rollstuhl fortbewegen könne. Doch es kam anders. Er wollte weiter mobil sein. Und so laufen sie voller Freude und sind ähnlich naturbegeistert wie ich 😉 und sie wollten auch gern mal dorthin. Mein Impuls war also heute morgen, mit ihnen gemeinsam zu dieser Bank zu wandern. Es geht da ganz schön steil hoch und ist auch ein schönes Stück Weg. Doch ich hatte wohlweislich schon vorher einen passenden Weg ausgekundschaftet. Es war also schon im Feld 😉 . Wir sind nun heute Mittag dort hoch gewandert, wurden mit Sonne und wunderbarem Weitblick belohnt und durften 19 Rehe beobachten.

Diese beiden Begebenheiten schienen einen Zusammenhang zu haben, der vielleicht von außen betrachtet, gar nicht so sichtbar ist und doch in mir ganz stark schwingt. Es geht darum, diese Fäden, Linien und Energiebahnen in einem friedlichen Miteinander zu vereinen und somit uns alle neu aufzustellen. Es ist, als ob damit innerhalb unserer Familienstruktur etwas gerückt, ja auch durchaus vollendet und gleichzeitig auf eine neue Ebene gehoben wurde. Es ist aber auch, als ob diese neu verwebten Fäden eine stabile Grundlage für ein weiteres Miteinander darstellen.

Das, was sich mir hier in meiner Familie zeigt, kann auch auf andere Beziehungen und Beziehungsmuster angewendet werden. Wenn ich das jetzt mal so betrachte, dann wird klar, dass wirklich alles damit gemeint sein kann. Denn wir haben Beziehungen zu allem möglichen, untereinander, miteinander, aber auch zu Strukturen, Konstrukten usw. . Ich meine, es geschieht eine gravierende Neuordnung, die wirklich alles mit einschließt. Dies dürfen wir uns immer wieder bewusst machen. Das macht es auch leichter, wenn all die hohen Energien uns regelrecht zwingen, still zu werden, still zu sein, hin zu hören und uns nicht ablenken zu lassen. Denn die tiefen Weisheiten entstehen in uns selbst, kommen aus uns und zeigen sich erst dann, wenn es still ist.

In der Mitte und in der Stille entfaltet sich, was jetzt sein will. Hier ist der Ort, wo Neues geboren wird, wo sichtbar sich zeigt, was angenommen werden will, wo Klarheit und Wahrheit Hand in Hand gehen und wo Fäden neu miteinander verwoben werden. Aus der Tiefe der Unendlichkeit erschallt ein Ruf, dieser Ruf nach Frieden, nach Dasein, Erkennen und Erinnern, dieser Ruf nach LIEBE ❤

Und so geschieht es, dass in mir tiefer Frieden wirkt, schwingt und geteilt werden will … zugleich fühle ich Berührung und ein neues Ankommen in mir … meine Mitte schwingt … liebevoll, feudig, zentriert, wissend, in Weisheit und Klarheit, im Sein ❤  … danke ❤

PS: Ich freue mich, wenn du mich finanziell mit einer Spende  unterstützt … danke ❤

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2 Gedanken zu “Fäden neu verweben

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