Das göttlich Weibliche fließt ein

Nachdem gestern morgen auch noch ein Sonnensturm hier „durch fegte“ und das stehende Grau draußen jegliche Lust auf Bewegung dimmte, war für mich Rückzug angesagt. Mein Sofa war wieder mal der Ort, der mich auffing 😉 . Es geht nämlich munter weiter mit den Lichtflutungen und all den energetischen Wellen. Es ist sooo spürbar! Oft auch ein ziemliches Hin und Her, mal schon erste Ein- und Ausblicke auf das Neue bzw. sogar offene Zeitfenster, wo alles schon in Gang zu kommen scheint. Doch diese sind dann auch schnell wieder „zu“, so dass es im Jetzt zu fühlen gilt, was gerade ist oder sein will. Meist nicht allzuviel … zumindest nehme ich wahr, dass Ruhe gerade sehr gebraucht wird.
Ich gehe in einen neuen Empfangsmodus. In diesem Empfangsmodus nehme ich durchaus Impulse auf, folge diesen und sehe mit Staunen, wie sich erste Dinge zu fügen beginnen. Das, was ich vor einiger Zeit „gerufen“ habe, scheint sich jetzt einzuspielen. Was macht das mit mir?

Ich beobachte das Ganze, gebe mich diesem neuen Fließen hin, staune und schaue auf eine neue Art zu, wie sich die Dinge fügen (wollen). Das ist megaspannend und zutiefst berührend. Denn es bringt mit sich, dass ich mitten in dem Wirbeln der Energiesequenzen plötzlich merke: es ist still in mir. So still, dass ich mich frage, wo denn all der Lärm hin ist. Ich sehe, wie ich mich auf Empfang einschwinge und bin. Ein sehr weiches Gefühl durchflutet mich, dieses trägt mich, ja ich komme mir vor wie auf einer Wolke 😉 . Und wieder komme ich tiefer an und nehme auf und wahr, was sich zeigt. Ich lasse mich fallen und bin.

Es kommt: Die weibliche Energie fließt ein! Sie will aufgenommen und wahrgenommen werden, will sich ausbreiten, von uns empfangen und integriert werden. Wir dürfen uns daran erinnern, dass sie ebenso ein Teil des Göttlichen ist und jetzt vermehrt den Ausgleich schafft. Denn weiblich und männlich bilden die Einheit. Das Göttliche trägt alles, doch vor allem Frieden und Harmonie. Dies wird durch das Hereinströmen der weiblichen Energie, durch die offenen Tore dieser Tage enorm forciert und unterstützt. Für uns bedeutet das, dass wir bereit sein dürfen, dass wir in die Absicht gehen, offen zu sein und zu empfangen, was uns jetzt gegeben wird, egal, wie es sich für jeden einzelnen zeigt. Es ist nichts zu tun, nichts im Sinne von: visionieren oder herbei reden oder mit dem Verstand analysieren. Das wird nicht funktionieren. Hierbei geht es darum, sich dem hinzugeben, was angezeigt ist, in der Stille immer wieder bei sich zu sein, zu atmen, zu lauschen, genau hinzuhören ohne sich dabei anzustrengen. Es ist einfach! Denn wir haben so geübt und immer wieder all das vorbereitet. Doch erst jetzt ist es soweit, dass sich die Zeittore öffnen und die Energiebahnen zueinander geführt werden (also die, die jetzt miteinander etwas Neues erschaffen bzw. die, die den Ausgleich bedingen).

Ich fühle mich gerade noch weicher, noch sanfter. Da ist etwas in mir, das will all das mit allen Sinnen fühlen, aufnehmen, leben. Es ist wie ein erneutes Ankommen und willkommen heißen von Energien, die in der Tiefe so weit vergraben waren, aber sich doch immer in mir befanden. Erst jetzt ist der Weg frei, dass ich sie in mir fühle und zeitgleich von außen in mich aufnehme. So verbinden sie sich in meinem Sein und hüllen mich in eine sanfte Blase ein … hier ist alles. Ich bin. Stille. Ankommen. Sein. Tiefe Berührung, erkennen, wissen … und immer wieder atmen, damit es sich in mir verteilt, ich mich mit all dem Neuen anfreunde und annehme. Es darf jetzt leicht sein! Denn das göttlich Weibliche fließt ein und bringt die Veränderung. Es unterstützt uns dabei, diesen Wandel auf allen Ebenen zu erfahren und macht den Weg frei für ein neues Miteinander. Das ist ein so großes Geschenk 🙂 … zumindest empfinde ich es so 🙂 … von daher gehe ich jetzt weiter in die Stille, richte meine Antennen auf Empfang aus und lasse geschehen ❤

PS: Ich freue mich, wenn du mich finanziell mit einer Spende  unterstützt … danke ❤

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