Ein lieber Gruß aus meiner Stille :-)

Glaube an dich … egal was sich gerade zeigt! Dieser Wolkenengel begleitete mich heute morgen im Wald. Er war da … und mit ihm eine ganze Schar Engel.

Es ist gerade sehr, sehr intensiv und jeder Moment erfordert achtsames Sein, noch langsamer Gehen und Hingabe an alles, was sich zeigt. Immer wieder loslassen …

Deshalb geht ein stiller Gruß heute auch an Christa (Osira) von Sternenlichter. Danke, liebes Licht, dass du uns mit all den Nachrichten und deinen astrologischen Deutungen begleitet hast ❤ eine gute Reise ❤ dein Gehen berührt mich sehr …

So ihr Lieben, ich gehe wieder fühlen 🙂 ❤

Rückzug in die Stille

Ihr Lieben, für mich ist es an der Zeit, mich momentan in meine Stille zurückzuziehen und hier all das zu integrieren, was in den letzten Wochen und Monaten geschah sowie das wahrzunehmen, was sich im Jetzt zeigt und mich neu auszurichten. Es braucht dazu ein Durchatmen ohne Tun und Geben, es braucht Stille, Natur und meinen Garten. 🙂

Euch allen eine friedliche und liebevolle Zeit! ❤

Eine Zeit tiefster Heilung

Donnerstagmorgen, 6.00 Uhr, ich sitze fühlend vor meiner Tastatur und lasse die letzten Tage an mir vorüber ziehen. Ein gewaltiger Befreiungs- und Heilungsakt liegt hinter mir. Begonnen hat es im Laufe des Montag, als ich immer schwerere Energien wahrnahm. Am Dienstag erfuhr ich den Tiefpunkt des Ganzen, es zog und katapultierte mich gleichzeitig hinein … hinein in meine Ohnmacht, in tiefsten Schmerz, in alles einnehmende Angst. Ich hatte das Gefühl, noch nie so sehr in diesem Schmerz versunken zu sein. Mir blieb nur, mich diesem Prozess hinzugeben, meine Begleiter zu Hilfe zu holen, mich total zurück zu nehmen und geschehen zu lassen. Mein Körper schmerzte, Kopfdruck an verschiedenen Stellen, langanhaltend. Müdigkeit und Kraftlosigkeit begleiteten diesen Prozess.

Gestern kam dann langsam ein Gefühl der Leere. Vormittag war es noch etwas durcheinander in mir und mein Körper vollkommen kraftlos. Eine bleierne Müdigkeit umhüllte mich und machte die kleinsten alltäglichen Handlungen zu einem Kraftakt. Am Nachmittag saß ich hier … stundenlang einfach so in der Sonne, meine Augen geschlossen, die meiste Zeit nichts denkend. Ein Feld der Leere … das sich zu einem Feld des Eingehülltseins, des Friedens wandelte. Ich wusste, ich war durch. Hatte den Tiefpunkt ein weiteres Mal überwunden und eine weitere Schicht geheilt.

Dieser innere, so tiefe Frieden hält an. Es ist still in mir. Gelassenheit zog ein und lässt mich noch langsamer werden. Auch mein Körpergefühl zeigt an, dass ich alles in Ruhe angehen darf und genau schauen darf, was wirklich sein will. Denn diese Heilung dauert weiter an, weil einfach alle Ebenen angesprochen wurden und sich alles immer noch sortiert – auf leichte Weise.

Ich erfahre mich neu. Es kam: es geht um eine Neuaufstellung meines Seins, um eine Erneuerung sowie Anhebung und um eine Erweckung meiner wahren Seelenkraft. Dazu braucht es Reinheit, Heilung von allem, was in der Tiefe noch schlummert. Es braucht immer wieder Hingabe und tiefes Vertrauen, egal wie sehr all das gerade schmerzt oder man meint, in diesem dunklen Feld zu versinken, weil alles so intensiv ist. Doch es zeigt auch, dass wir dem Kern näher kommen und sich das Fühlen stetig intensiviert – auf allen Ebenen.

Es geht darum, dass wir jetzt zunehmend uns unserer vollen Kraft und Macht gewahr werden und diese annehmen, denn wir werden gebraucht – ganz bald wird unser Licht gebraucht, damit all das Neue entstehen darf 🙂
Natürlich sind wir auch jetzt hier, um zu lösen, was verkettet war, um aufzuzeigen, was nicht mehr stimmt, um zu heilen, was geheilt werden will und um das Licht stabil zu halten. Die Wellen, die uns hier gerade erreichen, sind wie starke Lichtimpulse, die all das erreichen, was bisher noch im Verborgenen war – auch hier auf allen Ebenen.

Ich nehme wahr, dass sich die Energiestränge zum Wochenende hin (Vollmond) weiter verdichten werden. Gleichzeitig schwingt sich eine friedliche, stille, tragende Energie ein, die sehr einhüllend ist und Geborgenheit schenkt. Wieder mal ist alles gleichzeitig da, wir dürfen wählen 😉

Und so geht dieser wilde Ritt weiter … hinein ins leuchtende, strahlende Selbst, hinein in ein völlig neues Sein, hingebend und sich ins Herz und eigene Vertrauen fallen lassend … Wunder und Licht sind auf dem Weg, das Neue klopft an 🙂

Sonnenaufgang gestern

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Der Lichtpfeil

So fühle ich mich heute auch … nach fast schlafloser Nacht enorme Trigger im Alltäglichen, die Ohnmacht, tiefen Schmerz und Angst hochholen … da geht nur, irgendwie da durch gehen … ist enorm und so heftig. Wie kann etwas so schmerzhaft sein? Wie kann etwas so gewaltig sein, dass man meint, „es“ verschlingt einen geradezu???

Da triggert wirklich alles und hinterlässt ein Gefühl, das alles aussichtslos erscheinen lässt. Puh … mein Licht und meine Mitte scheinen gerade weit weg …

Das beruhigt etwas: Jada-Newsticker 22/3


Lichtflutung zum Genießen

Heute kam Bewegung – Wind, Sonne und Wolken sowie energetische Bewegung. Diese kann dabei unterstützen, erneut tief zu gehen und Heilung zuzulassen (bei mir heute morgen). In meiner Medi kurz vor 12.00 Uhr erreichte mich dann eine intensiv spürbare Energiewelle. Diese ging einher mit dem Gefühl einer Weitung, Öffnung und Befreiung. Bilder spielten sich ein. Berührungstränen kullerten. Seitdem fühle ich mich wie „high“, wie eingehüllt, wie angehoben, ja wie in Leichtigkeit und Vorfreude gebettet. Es ist, als ob die Felder sich öffnen, sehr weit öffnen, als ob da etwas Neues ins Fließen kommt und alles durchdringt. Es ist neu, anders … schön … 🙂

Damit einhergehend spüre ich, wie der Aufruf zu meinem Gemeinschaftsprojekt ebenso die Felder öffnet und unsere gemeinsame Vision sich verstärkt. Die ersten Mails sind eingegangen, ich auch hier zutiefst berührt 🙂 . Es ist so schön mit anzusehen, wie sich die Synergien zeigen und die Felder öffnen, wie wir alle miteinander verbunden sind.

Das und diese Dauerlichtflutung sind so besonders, dass ich heute einfach genieße … in meinem Sein, so bei mir bin und mich meinem Fühlen hingebe. Es ist fast, als ob ich es so lange schon ersehnt habe und jetzt endlich tief eintauchen und mich hingeben kann. Ohne müssen und wollen … ohne jegliche Vorgabe. Diese Energie ist schön, besonders, heilend, umarmend und ja … öffnend – für mich und ganz bestimmt auch für all die anderen Felder, die sich jetzt danach ausrichten werden. Es ist wahrlich Zeit, dass wir uns neu aufstellen und unserem Lichtpfad folgen – als Gemeinschaft, als wache Wesen dieser Erde.

Fühlt ihr das auch?

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Kampf der Welten

Heute ist alles gleichzeitig da und dazu noch sehr spürbar. Die wunderschöne Lichtenergie trug mich einige Zeit, doch das andere legte nach. Ich war eben draußen und machte so meine Beobachtungen. Mir fiel auf, dass ich nicht so richtig geradeaus gehen konnte. Es war, als ob mein Sehen eingeschränkt war und ich vor mir schwankende Felder wahrnahm. Diese bewirkten, dass ich undeutlich sah, manches wie weg war und alles um mich herum leicht waberte. Ein seltsames Gefühl, das mich echt ziemlich wankend laufen ließ.
Hier scheinen Schichten und Felder erneuert zu werden oder auch etwas eingespeist werden, was uns so noch unbekannt ist. Vielleicht sind es aber auch Störfelder.

Dann war da dieser Himmel. Sonst sind eher Streifen sichtbar, wenn gesprüht wurde. Heute war es eine einzige „Schmutzschicht“, die so komisch über allem hing und eine sehr bedrohliche und erdrückende Energie erzeugte. Ich nahm ein Bild wahr: Licht- und Schattenseite stehen sich gerade gegenüber – in einer Pat-Situation, also so, als wären beide gleich stark. Es scheint, als ob das Dunkle versucht, dem Licht überlegen zu sein und noch mal alles hoch- und auffährt.

Der Unterschied ist auch deutlich zu sehen:

Heute Morgen gegen 7:00 Uhr

Nachmittag gegen 16:00 Uhr

Es braucht echt einiges an Konzentration und Fokus, heute hier die Spur zu halten. Beide Seiten sind stark spürbar und so deutlich da. Dieser Kampf ist so sichtbar – für jene, die sehen und spüren.

Energie von Zuhause

Sie ist gerade sehr spürbar, die Energie von Zuhause, diese goldene, alles einhüllende Energieströmung. Ich bin eben tief in sie eingetaucht. Auf die Herzensberührung folgte die Stille. Ich sah ein großes Tor, dass ich durchschreiten durfte. Und hörte: „Es wird jetzt noch viele Tore geben, die sich für euch öffnen!“

Diese wunderschöne Energie umfängt mich gerade in meinem Sein und gibt mir die Zuversicht, dass alles gut ist und wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Es ist, als ob sie die Richtung vorgibt und uns an die Hand nehmen möchte. Ja, sie ebnet den Weg, für jene, die sehen und wissen, für alle, die fühlend gehen und bewusst schauen …

Und sie schickt weiter Botschaften und Geschenke vorbei. Diese Worte erreichten mich heute morgen, Katja schrieb:

Du bist etwas Besonderes für mich, in diesem Jetzt und Hier.
So viel was in mir passiert, verdanke ich auch dir.
Du wirkst mit deinem Leuchten auf mich ein,
ich kann nicht anders – ich lass es in mein Herz hinein.
Du bist so stark, viel stärker als du denkst.
Es gibt so viel, was du mir schenkst.
Deine Ruhe, deine Kraft, deine Worte berühren mein Herz,
löst den alten Kummer und den ganzen Schmerz.
Du bist das Neue, dass durch die Fenster scheint
und so viele Herzen durch dein Sein vereint.

Mein Herz wird gerade von all dieser Liebe geflutet. So werde ich still und atme mich in diesen Moment hinein, dankbar und demütig, innehaltend und all das wertschätzend, was sich mir in meinem Leben alles zeigt.

Es hilft, das Feld der Zuversicht zu stärken und zu halten und den Blick immer wieder nach vorn zu richten, hin zum neuen Sein, zur neuen Erde und einem ganz neuen bewussten Leben – für uns alle – danke ❤

Das neue Jahr begrüßen und Wunder empfangen

Es ist Samstag – ein besonderer Tag! Die Zahlen sagen mir: 20-3-20-3 oder auch 5-5 … vielleicht Spielerei oder doch höhere Bedeutung? Ich weiß nur eins, ich habe bisher nie zuvor eine Tag-und-Nachtgleiche so intensiv als „Neujahr“ gespürt wie in diesem Jahr. Und damit meine ich nicht mal nur die globalen Veränderungen, die uns ins Neue führen mögen. Ich meine vor allem das, was sich mir in meinem Inneren zeigt und was ich gestern erfahren durfte. Daran möchte ich euch teilhaben lassen.
Ihr erinnert euch, ich träumte von dieser Zeit 0:00 Uhr, wo ich in den Zug stieg. Erst später wurde mir bewusst, dass dies nicht nur im Großen zu sehen war, sondern dass sich hier ein persönlicher Neustart zeigen wollte. Dabei nahm ich wahr, dass sich das Neue ganz leicht fügen konnte, weil alles Begrenzende nicht mehr da war und sich hier Seelenstränge/Zeitlinien miteinander verbinden konnten, die jetzt Neues erschaffen sollen. Es ist der Beginn einer neuen Schöpfung – ja es fühlt sich durchaus so an, als ob diese jetzt so richtig ins Laufen kommt und das gestern erst ein „Vorgeplänkel“ war 😉

Dabei zeigten sich, dass die Grundlage für diese Fügungen Schwingungsresonanzen sind … kam jetzt so. Das heißt, ich sende Schwingungen aus und diese treffen auf Jemanden/etwas, der dann antwortet (sofern er es spürt bzw. in Resonanz geht). Genau das erfuhr ich gestern. Ein simples vermeintlich alltägliches Geschehen setzte den ersten Impuls. Ich nahm diesen wahr, nahm ihn auf und ließ mich in meine Führung fallen. Dann ging alles Schlag auf Schlag. Ich bekam sofort ein Bild, sandte meine Idee aus, bekam Rückantwort und war verzaubert, wie einfach es geht, wie berührend es sein kann, wenn Fügungen eintreffen, sich Verbindungen neu formen, Projekte im gemeinsamen Schaffen entstehen (Einzelheiten kommen noch … bald 😉 ).

Ich bekam noch: das geschieht genau jetzt: weil wir bereit sind, weil wir uns dafür entschieden haben, weil wir dem Innen zuhören und den Impulsen kompromisslos folgen!

Und genau das sind die Wunder, die uns alle zeitnah erwarten 🙂 … also … wer mag, Herzen öffnen, auf Wunder einschwingen, bereit sein, dies deutlich machen (jeder auf seine Weise) und offen sein, für alles, was sich zeigt. Es ist so viel schöner als wir meinen und besser als es jedes Verstandesdenken hätte planen können 😉

Heute morgen war ich noch immer in diesem wunderschönen Feld und spürte, ich will raus, laufen. Ok, – 7 °C waren nun nicht das, was ich mir so als Frühlingsbeginn gewünscht hätte, doch ich lief trotzdem … hinein in die Stille. Außer den Rehen und zwei Hasen begegnete mir niemand. So hatte ich den Raum, eins meiner „Gehrituale“ zu vollziehen. Dies sah dann so aus … ich war mit mir, der Quelle, meinen Kristallen und meiner Heilkammer verbunden. So lief ich und sprach:

Anrufung

Ich bin hier, verbunden mit meiner göttlichen Ich-Bin-Gegenwart.
Zutiefst verbunden, wissend und aufrichtig
erneuere ich heute meine Anrufung:

Ich bin bereit,
weiter meinen Weg zu gehen,
mich tief zu erkennen,
mein strahlendes Sein hervorzuholen.

Ich bin bereit,
jetzt und hier in meiner Kraft stehend
für das Wohl des Ganzen zu stehen.

Sehend, wer ich bin.
Wissend, was mich ausmacht.
Annehmend und meine Gaben kennend.
Im göttlichen Sein.

Ich gehe weiter meinen Weg.
Möge dieser eben sein,
mich mit Freude und Leichtigkeit erfüllen.
Möge meine Führung weiterhin klar und deutlich sein
und sich mein Weg friedvoll zeigen und lichtvoll sein.

Ich bin hier, um all das zu erfahren, was sich mir als Mensch zeigt.
Ich bin hier, um wachsend lichter und leichter zu werden,
um mich zu erkennen, mich zu finden.

Ich bin hier, um gemeinsam mit Vielen
diesen Weg zum Licht zu gehen.
Ich bin hier … in Frieden und in Liebe.

Ich öffne mich für weitere neue Begegnungen auf Seelenebene, gleichschwingend.
Ich öffne mich für Seelengefährten und all Jene, mit denen ich mich einst verabredet habe.
Ich bin bereit, Liebe zu leben und authentisch
und wahrhaftig zu sein.

Denn ich bin … Seele des Lichtes, Wesen der Erde,
Verbinder der Welten …

Diese Anrufung war enorm kraftvoll. Ich spürte, es sollte genauso sein, heute, dort draußen. Und ich weiß, dass diese Rituale wirklich eine Menge bewirken, dann, wenn der Zeitpunkt stimmt. Ich spüre, wie sie mich tragen, noch einmal enorm zentrieren und ich mich in meiner Kraft und meinem Sein stärkend weiter bewegen kann. Heute ist nun so ein Tag, den ich dazu nutze, mich bewusst auf meinen persönlichen Neubeginn einzuschwingen und gleichzeitig die Absicht setze, alles dafür zu tun, dass sich der große Wandel friedlich und zeitnah vollziehen möge. Und so begrüße ich dieses neue astrologische Jahr und bin bereit für Wunder 🙂 ❤

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Zeichen

Es ist Freitagmorgen, kurz nach 7.00 Uhr. Während es draußen schneit, fühle ich dem nach, was gestern war und sich mir nachts zeigte. Gestern nahm ich den ganzen Tag eine sehr erdrückende, dunkle und schwere Energie wahr. Es kostete viel Energie, mich einigermaßen auf mein Licht zu fokussieren, es gelang mir nicht wirklich. Ich ahne aber, dass das mit den starken Lichtflutungen zu tun hat, durch die wieder enorm viel nach oben geholt wurde.
Die Nacht verlief ruhig. Ich träumte recht klar. Erst beim Aufschreiben sah ich, dass einer meiner Träume etwas Bedeutsames mitteilte. Ich sah mich auf einem Bahnsteig stehen. Es war Nacht, doch irgendwie hell. Ein Zug fuhr ein – genau um 0:00 Uhr. Ich zögerte kurz, weil es eben so spät war und ich meinte, in der Dunkelheit noch loszufahren, wäre nicht so sinnvoll. Stieg dann aber trotzdem ein und nahm noch mal verwundert diese Helligkeit wahr. Wir fuhren los, ich sah, wie wir durch meinen Ort fuhren (es war zwar jetzt ein Bus …), ich ließ anhalten und kam ganz leicht an. Das blieb in Erinnerung, dieses leichte Ankommen in meinem Ort/an meinem Platz.

Dieser Traum beschäftigte mich weiter. Die Zeit: 0:00 Uhr. Ich spüre, dass man mir hier etwas mitteilen will. Ich hatte dann kurz vorm Aufstehen noch ein neues Gefühl: es kam eine leise, aufsteigende Freude in mir auf und vermischte sich mit dem Wissen, dass es so sein wird, wenn „der Tag da ist, an dem „es“ geschieht“. Ich spürte es wie eine Ankündigung/ein Zeichen …

Ja, es ist, als ob mir Zeichen gesandt werde, die etwas ankündigen wollen. Ich ging in dieses Feld:
Hier sehe ich es leuchten und nehme wahr, dass sich Felder weit öffnen, ein „Spalt“ aufgeht, als ob aus der Tiefe (der Erde?) eine gewaltige Lichtkraft emporschießt, die nach oben hin immer breiter, größer und weiter wird, wie eine Art Trichter. Die Lichtkraft ergießt sich dann oben und das Licht strömt über alles hinweg. Dadurch/damit setzt ein Neutralisierungsprozeß ein. Das, was in göttlicher Ordnung schwingt, wird strahlend sichtbar. Das, was dem entgegen schwingt, dem wird die Kraft vollends entzogen. Es löst sich auf, geht …
Eine Zeit der globalen Veränderung kommt. Eine Zeit der tiefen Heilung aller Wesen, aller Welten und Felder beginnt. Aus dem vermeintlichen Durcheinander formt sich die neue Ordnung – durch uns, mit uns.

Beides, mein Traum und die inneren Bilder fügen sich zusammen. Wenn „es“ geschieht, wird alles von dieser immensen Lichtkraft überflutet, doch ich/wir kommen leicht an „unseren Platz“, soll heißen, werden ganz leicht „verschoben“/angehoben. Interessant ist für mich, dass ich diese Lichtkraft von unten aufsteigen sehe und nicht, dass sie „von oben“ kommt …


Eine Leserin schickte mir eben dieses Bild, was sie vor kurzem gemalt hat. Es schwingt in einer ähnlichen Energie wie das, was ich vorhin wahrnahm, danke Katja 🙂


Es sind Bilder, die mir zeigen, dass etwas in Vorbereitung ist und wir nah davor stehen, dieses „Etwas“ zu erleben. Wobei wir mittlerweile wissen, dass Zeit so ein Begriff ist, der ganz unterschiedlich interpretiert werden kann und es hier auch darum geht, dass alle Mitspieler an ihrem Platz sind und alles „stimmt“.
Für mich schwingt sich mit diesen Bilder eine sanfte Energie ein. Diese eröffnet die Schwingungsebene des morgigen Tages – der Tag- und Nachtgleiche. Eines Tages, an dem alles in Ausgleich kommt, die Welt einen Moment still steht, man aus- und einatmet, sich neu justiert und die neue Einheit sichtbar wird. Alles schwingt in der Natur in Harmonie, bevor auch hier eine Art Lichtkraft (die Sonne) übernimmt 🙂

So nehme ich auf und wahr, lasse diese Bilder sich in mir bewegen und spüre dem nach, was sich für den Moment zeigt. Auch jetzt ist da diese leise Freude, ein sanftes Singen in mir … eben wie eine Verheißung, diese Ankündigung 🙂

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Segensreiche Veränderungen

Mir ist heute danach, die letzten Wochen Revue passieren zu lassen und noch einmal all das zu wertschätzen, was sich da getan hat. Es ist gleichzeitig wie ein Jahresabschluss … denn auch dieser lässt erkennen, das nichts mehr ist, wie es einst war.

2020 begann für mich mit einem Umzug. So richtig bekam ich also den Anfang des Ganzen Wandels gar nicht mit. Das Frühjahr und den Sommer verbrachte ich viel in der Natur und in meinem Garten. Hier fragte ich mich so manches Mal, ob denn „da draußen“ wirklich all das geschieht, wovon geschrieben und erzählt wird. In meiner Welt war fast alles wie immer 😉 . Bis auf all die Heilungschancen, das Zusammenwachsen mit meiner Familie, das Erkennen, was ich lange Zeit vor mir her geschoben bzw. immer von einem Ort zum anderen mitgenommen hatte. All das füllte natürlich mein Dasein aus. Und doch war da ein Gefühl von Verbundenheit mit der so wunderschönen Natur und ein immer weiteres Ankommen in meinem Garten. Ich genoss es zutiefst.

Ende Sommer dann begann es im kollektiven Feld enorm zu brodeln. Hier zeigten sich mir immer wieder Erinnerungen an die Wendezeit und die Hoffnung, dass sich bald alles zu einem guten Ende wandeln würde. Doch das Ganze zog sich …

Im Oktober fuhr ich sogar noch mal ein paar Tage in den Urlaub. Dort, allein mit mir, erfuhr ich eine besondere Öffnung in mein Sein. Und hier verstärkte sich der Impuls, wieder regelmäßig zu schreiben. Seitdem öffneten sich meine Blogwelten weiter und ließen mich zunehmend über meine Worte Energien erfahren. Ich berührte Herzen … und bekam von euch so viel Wertschätzung wie damals in meinen Anfangszeiten um 2011 herum. Das zeigte mir, ich bin auf dem richtigen Weg – für mich und für uns alle! Denn ich konnte helfend und unterstützend da sein und meine Gabe des fühlenden Schreibens nutzen, um aktuell zu schreiben und persönlich zu wachsen … mit euch zusammen. Vieles davon könnt ihr auch in meinem Buch „Lichtfunken2020“ nachlesen 🙂

Ja, ich meinte, der große „Knall“ käme noch in 2020 😉 … ich spürte es sooo sehr 😉 , doch es sollte erst noch der 21.12.20 ein Geschenk für mich bringen. Ich durfte die Begegnung von Jupiter und Saturn am Himmel (die Abende davor) und energetisch miterleben. Da war dieser Lichtblitz, den ich in meiner Medi sah, fühlte und der alles verändert hat.

Und so ging ich dann in 2021 … im tiefen Wissen, dass sich der Wandel aller Zeiten weiter vollziehen wird und dass wir in naher Zukunft frei werden …

Nun … mein Blick zurück in die letzten Wochen (ab Mitte Februar) zeigen, dass das, was hier gerade abgeht, so bisher noch nicht erfahrbar war – für uns alle nicht, für mich nicht. Erst jetzt sind wir bereit, um unser Selbst so intensiv zu erforschen, um uns unserem Seelenlicht so nah zu kommen und um die innige Verbindung zu uns selbst fühlen zu können. Es waren und sind Wochen, die fast täglich tiefe Heilung schenken, die körperlich fordern und gleichzeitig innerlich frei machen. Ich sammelte unzählige Anteile ein (auch das fast täglich), Anteile, an die ich bisher nicht heran kommen konnte, die sich mir aber jetzt zeigten und einfach in Liebe in den Arm genommen werden wollten. Das hinterließ ein Gefühl, immer vollkommener zu werden, zu sein.

Desweiteren öffneten sich die verschiedenen Welten und ließen mich viel tiefer eintauchen. Ich erfuhr, wie es ist, stets verbunden zu sein, in jedem Moment darauf zugreifen zu können und noch offener und fühlender zu leben. Nicht immer sofort und gleich angenehm, weil ich eben alles fühle. Doch ich übe mich darin, meinen Fokus darauf zu richten, was ich will, was ich jetzt erfahren will. So komme ich in meine Kraft und fühle mich.

Genau … meine Kraft hat enorm zugelegt 😉 , zumindest fühle ich mich viel stärker und kraftvoller. Es ist auch, als ob ich noch klarer weiß. Wobei, dieses Wissen war auch im letzten Jahr schon da. Ich wusste sofort, dass es hier um etwas anderes ging. Es macht es nicht immer leichter, wenn man sieht und dann da draußen all das beobachten muss.

Nun, im Laufe dieser intensiven Zeit spürte ich, dass dieses Wissen sich verstärkte. Ich spürte mit meinem Körper, wenn etwas für mich wahr ist, wenn meine Wahrheit sich mit dem deckt, was sich mir zeigt. Auch das durfte ich üben und habe es ziemlich verfeinert. Manchmal kommen noch Situationen, wo ich „geprüft“ werde, doch meist erkenne ich und richte mich neu aus. Es ist alles eine Übungssache, denn so lange, wie all das in uns steckte und wir es lebten, braucht es Zeit, um neu ausgerichtet zu werden bzw. um sich neu zu programmieren.

Diese Zeit brachte mich auch dazu, mich immer weiter zu erinnern – daran, wer ich wirklich bin, was mich ausmacht, was mir gut tut, was mir Freude schenkt, was leicht geht, was ich in meinem Leben haben möchte, wie ich in meinen Frieden komme. Dieses Erinnern braucht Raum und Zeit, braucht Stille. Nur hier, ohne Ablenkungen, gelingt es, tief genug zu gehen und ebenso tief zu fühlen.

Ja, es war echt viel, was sich in diesem Jahr alles verändert hat. Vor allem die letzten Wochen haben aber einen Sprung gebracht, den man tatsächlich mit einem Aufstieg beschreiben kann. Die Energiewellen vervielfachen sich exponentiell, schwingen sich in Wellen ein und durchdringen alles. Sie durchdringen solange alles, bis der Kipppunkt da ist …

Im Jetzt, genau hier, zwei Tage vor der diesjährigen Tag- und Nachtgleiche, hat mich dieser Impuls erreicht. Ich sollte schauen, was alles war. Ich hörte in mir: Es war eine Zeit segensreicher Veränderungen! Diese Zeit hält weiter an und bringt weiter neue Geschenke, für mich, für jeden von uns. Ich atme tief … gehe in mich und segne diesen Moment. Er zeigt mir, dass alles richtig war. Er nimmt mich mit in ein wertschätzendes Feld, in dem ich mich selbst umarme und mein Selbst intensiv spüre. Ich sehe und fühle Dankbarkeit, fühle Frieden, Freude und ganz viel Demut. All das so erleben zu dürfen, hier mittendrin zu sein und ein Teil dieses so besonderen Wandels zu sein hat was 😉 … mein Herz ist zutiefst berührt und fühlt diesen einen Moment … ein Moment der Verbundenheit mit Allem-was-ist, der Verbundenheit mit mir selbst, aber auch unser aller Verbundenheit. Und so sage ich erneut: „Ja“ … ja zu mir, meinem Weg, zu allem, was sich zeigt, meiner Führung, der Liebe in mir ❤

Gesegnet, dankbar, liebend bin ich … gebe ich, teile ich … diesen einen Moment, der sich anreiht in all die anderen Momente meines Lebens … 🙂

PS: Wenn dich meine Blogbeiträge berühren und du aus deinem Herzen einen Ausgleich geben magst, freue ich mich über deine Spende  … ganz herzlichen Dank ❤