Es ist so wichtig, die Erde zu spüren!

Den heutigen Tag kann ich nicht so richtig einordnen. Gestern meinte ich noch, es würde mir mal gut tun, wenn nicht mehr jeden Tag „Frühlings-Sommer“ ist, der mich sehr in Bewegung brachte und gleichzeitig enorm viel Sonnen- und andere Energie herunter schickte. Heute nun regnete es stundenlang. Es war grau und kalt. Eigentlich eine Zeit zum Einkuscheln. Ging aber nicht so richtig. Ich nahm heute sehr intensiv die kollektiven Felder wahr, fühlte mich eingeengt, so, als ob sich nichts weiter bewegen würde. Es war in mir fast so grau wie draußen. Alles andere als wohlfühlig.

Als der Regen jetzt endlich aufhörte, zog es mich nach draußen. Eine kleine Runde musste sein. Und es tat unendlich gut. Zuerst besuchte ich meine Eiche, umarmte sie, legte meine Stirn an ihre Rinde und ging mit ihr in Verbindung. Hier klärte sich mein Feld und mir wahr, als ob das Kind in mir wach wurde. Es wollte nicht die langweilige Straße entlanglaufen, oh nein 😉 … es wollte springen und hüpfen und mitten durchs nasse Gras. Ok, dann los. Querfeldein ging es weiter. Ich sprang tatsächlich mal hierhin, mal dahin, Berg hoch, Berg runter und hatte ganz plötzlich diesen Satz im Ohr: „Es ist so wichtig, die Erde zu spüren!“ Stimmt, diese Verbindung macht was. Sie ließ mich stärker fühlen und mich wieder mehr bei mir ankommen. Und so ging es weiter, diese Worte vor mich hin singend immer weiter durch das „neue“ Grün. Auch das war so anders. Ich staune immer noch, was zwei Wochen „Superwinter“ ausmachen. Täglich über eine 40 – 50 cm dicke Schneedecke zu laufen bzw. da durch zu stapfen ist ein völlig anderes Gefühl, als durch Gras und auf der feuchten Erde zu gehen.

Ich komme mir vor, als ob das ebenso ein Bild dafür ist, was uns allen gerade geschieht. Ich setze erste Schritte auf „neuen“ Boden … so wie wir neue Schritte auf der „neuen Erde“ setzen. Das ist so ähnlich … ja vielleicht sogar so gewollt. Damit ich sehe. Damit ich erkenne, dass die neue Erde tatsächlich schon da ist. Denn alles ist mit allem verbunden, so auch hier. Mir hat es jedenfalls gut getan, bewusst meine Schritte zu setzen, mich von meinem inneren Kind aber auch mal ablenken und führen zu lassen, etwas verrückter zu sein und mich sowie die Verbindung zur Erde so intensiv zu spüren. Der Abschluss war dann am Bach entlang, wo noch ein kleines Video entstand. Auch hier erfreute ich mich an dem Plätschern, was gerade an so vielen Stellen zu hören und zu bestaunen ist 🙂

All das zeigt ganz deutlich, hier in der Natur gibt es Heilkräfte gratis. Hier fällt es viel leichter, die Verbindung aufzubauen, sich selbst wahrzunehmen, im Moment zu sein, zu fühlen … und zu staunen, den Impulsen zu folgen, egal wo es einen hinführt 😉

Oh ja, es ist in diesen Tagen so wichtig, die Erde zu spüren ❤

Herzlichen Dank für eure Spenden, liebe Doreen und liebe Margit 🙂 ❤

PS: Ich freue mich, wenn du mich finanziell mit einer Spende  unterstützt … danke ❤

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