Noch mehr neue Energieströme

Diese Tage sind geprägt von ständig herein fließenden (bzw. herein schießenden) Energieströmen, die alles aufräumen, durchdringen und uns permanent anheben, durchlichten, puschen, einhüllen, reinigen. Diese Energien sind immer wieder anders. Mal so sanft, dass man am liebsten ewig darin verweilen möchte. Dann wieder schneidend klar, dass man nach Luft schnappt, weil es so plötzlich geschieht, sich Bilder offenbaren, sich die Zukunft auf ganz neue Weise zeigt (bzw. andeutet), Begegnungen stattfinden, die ebenso neu sind. Es ist alles dabei. Und gleichzeitig die Grundschwingung des Wassermann, die allerdings jetzt für die Sonne den Wechsel ins Fischzeichen mitbringt. Der Merkur läuft auch noch ein paar Tage rückwärts. Dieser war diesmal sehr wirksam, was Verspätungen, Verzögerungen und Störungen betraf. Gepaart mit der Schneewetterlage durften wir wohl einiges an Geduld üben – ging aber ganz gut 😉 .

Es fühlt sich so an als ob sich alle jetzt ganz sanft aus dem Winterschlaf erheben, ab und zu noch einmal zurückziehen, um zu fühlen, um dann den nächsten Schritt zu gehen. Auch die Natur erwacht … langsam … ganz langsam. Hierfür habe ich (und sicher nicht nur ich) energetische Unterstützung gegeben, habe die Elemente beruhigt und um einen sanften Wandel gebeten. Bis jetzt läuft es genau so 🙂

Die Nächte sind auch sehr abwechslungsreich. Nach drei fast schlaflosen Nächten am Wochenende folgten mehrere mit tiefen Träumen und sanften Energien, eben diese, wo man am liebsten drin bleiben würde 🙂 . Letzte Nacht war eine der tiefgehenden Nächte. Ich träumte viel. Kam mir vor, als ob ich dabei tief hinein gezogen wurde. War wie mittendrin, konnte aber viele Bilder nicht mitnehmen. Ich weiß nur noch, ich sammelte Federn, große, wunderschöne schwarze Federn. Und ich hatte Mühe, aus diesem tiefen Schlaf hier wieder anzukommen.

Es gilt weiter, sehr achtsam zu sein, langsam zu gehen, zu fühlen, was jeden Moment dran sein will, den Impulsen zu folgen. Denn diese sind meist so klar und zielgenau, dass ich mich immer noch darüber wundere und staunend sehe, wie Führung sein kann. Doch auch das wird zunehmend zu meiner neuen Realität. Alles in allem spüre ich, dass der große Wandel weiter voran schreitet. Ich gehe noch mehr aus all den Dramageschichten heraus und nähre mein Feld, nähre das Neue und habe meinen Blick im Jetzt. Ich fühle zunehmend Licht, fühle den Weg hinein in ein ganz anderes Sein (für uns alle) bzw. sehe, dass wir da schon unterwegs sind. Es zeigt sich mir, dass es immer wieder leicht sein kann und leicht sein darf und wir all die Schwere verlernen und loslassen dürfen. In mir ist unbändige Freude und ich sehe in mir lauter kleine „Lichtballons“, die jeder für sich einen Teil von mir tragen, der sich mir erst jetzt neu offenbart (hat) und die so voller Freude in mir schwingen, dass ich manchmal nicht weiß, wohin mir all dem Gejubel, Gekribbel 😉 … eben Freude pur!

Und so heißt es für den heutigen Tag: den Morgenhimmel begrüßen, denn dieser strahlt gerade in Rottönen, lächeln, fühlen, wohin es mich heute trägt, die Stille genießen und den Impulsen folgen. Alles ist schon da, oh ja 😉

Habt alle einen schönen Tag und noch einmal Danke an alle, die mir in den letzten Tagen Kommentare und Emails geschickt haben ❤

PS: Ich freue mich, wenn du mich finanziell mit einer Spende  unterstützt … danke ❤

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