Vertrauen …

Heute ist für mich ein Tag, an dem ich mich an mein Vertrauen erinnern darf. Wie ich in meinem Text zu den Änderungen für Hartz4 Selbständige schrieb, gehen hier Dinge vor sich, die enorme Veränderungen mit sich bringen (für mich). Vielleicht kann nicht jeder nachvollziehen, was das für mich bedeutet. Doch wenn ich betrachte, dass ich in diesem System und auf diese Weise seit ca. 20 Jahren bin, dann ist es einfach kein Wunder, dass in mir alles durcheinander gerät, wenn plötzlich eine so bedeutende Öffnung geschieht. Es ist wie eine Befreiung von all den Fesseln, wie ein Blick hinter den Vorhang (ins Neue). Ich darf da hinschauen und annehmen. Doch vorher noch etwas klären. Ich hatte den ganzen Vormittag ein seltsames Gefühl, kam nicht so recht in mein Sein und war ziemlich aufgeregt. Also lief ich durch den tauenden Schnee und bat um die violette Flamme und um Unterstützung. Es zeigte sich mir ein Anteil, der da so verschreckt „in der Ecke“ saß. Er zeigte sich zögernd und kam dann doch heraus. Auf meine Frage, ob er zu mir kommen wolle, nickte er. Ich nahm in in meine Arme, gab ihm meine Liebe und merkte kurz darauf, dass er sich regte. Er begann sich zu bewegen, wollte tanzen und lud mich ein, mitzumachen. Und ja, ich spürte, wie die Freude zu mir zurück fand und ließ mich darauf ein. Also tanzte ich den Weg entlang, malte Herzen in den Schnee und freute mich einfach. Es wurde leichter in mir, wie schön. Ich sah, dass es jetzt echt darum geht, immer wieder tief ins Vertrauen zu gehen. Ja, ich darf annehmen und ja, ich darf empfangen!!! Oh ha, das arbeitet und befreit weiter … 🙂

Heute morgen bekam ich noch ein anderes Bild gezeigt. Ich spürte auch da schon eine seltsame Energie und nahm wahr, dass es Schwere und Wut aus dem Kollektiv war. Es zeigte sich mir ein Berg. Dazu kam: du kannst den steilen Berg hinaufklettern, ihn umrunden oder es anders machen. Wenn du tief in dich gehst und deinen inneren Impulsen folgst, dich auf energetischen Ebenen führen lässt, dann sind da ganz andere Möglichkeiten. In dem Moment wandelte sich das Bild: aus dem Berg wurden zwei Bäume, die sich zugeneigt waren. Es sah aus, als ob sie ein Tor darstellten, durch das ich jetzt gehen kann. Und so war es auch. Durch dieses Tor zu treten ist jetzt dran. Leicht, freudig, voller Vertrauen und im Wissen, dass mir alles gezeigt wird, dass ich immer unterstützt werde, dass meine Schritte geführt sind und ich nicht allein gehe.

Oh ja, es ist viel Vertrauen gefragt … ich erinnere mich daran und möchte mit meinen Worten auch dich erinnern … ❤

PS: Ich freue mich, wenn du mich finanziell mit einer Spende  unterstützt … danke ❤

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