Meine Sicht der Dinge

Der Tag war bisher ganz schön bewegt, so dass ich zwar die Überschrift schon eine Weile stehen hatte, aber noch nicht zum Schreiben kam ,-) . Doch nun will ich meinen Worten mal freien Lauf lassen und ein wenig darüber philosophieren, was ist und wie ich die Dinge wahrnehme.

Für mich gibt es verschiedene Ebenen, die alle in das derzeitige Geschehen hinein spielen. Diese sind nicht voneinander zu trennen und auch nicht im Einzelnen zu benennen (zumindest nicht für mich). Ich nehme zunehmend wahr und auf, dass sich im Verborgenen ganz viel tut. Manches kommt auch schon auf bestimmten Wegen zu mir, tritt nach außen, damit wir es sehen und vielleicht auch einfach, damit so mancher nicht jetzt noch den Mut verliert. Aber wer weiß schon genau, was hier alles abgeht.
Doch es geht ziemlich ans „Eingemachte“, schon jetzt. Das, was so durchsickert, reicht eigentlich schon. Denn diese Wahrheiten haben es wirklich in sich. Und auch hier darf man sich erst einmal eingestehen, dass es all die Jahre und Jahrzehnte nur darum ging, uns klein zu halten, auszubeuten, in Angst zu halten und abhängig zu machen. Das ist schon erschreckend und dabei ist das erst der Anfang. Sicher, ich muss da nicht überall rein, doch manches kommt durch oder erreicht mich, weil es lange auch mein Leben betraf.
Diese Tage sind eine ziemliche Herausforderung, wenn man sie als Ganzes anschaut und all die Ebenen betrachtet. Energetisch geht weiter die Post ab, die eigene Sensitivität nimmt enorm zu, so fühlt man noch mehr all das, was im Feld herum wabert, aber auch die „Besendungen“, die Wettermanipulationen, die geballten Ängste und der Schmerz, das Unverständnis der Menschen über das, was gerade angeordnet ist und die Emotionen, die im Feld hängen.
Die andere Ebene ist die, wo uns zunehmend gezeigt wird, dass wir uns in einem „Endkampf“ befinden. Ja, wir wollten alle immer hierher, wollten dass dies endlich geschieht, doch so mittendrin zu sein, fordert so manches Mal. Warum? Weil es genau abzuwägen gilt, wie viele Infos man in sein System lässt. Weil es körperlich sehr fordert, der Schlaf und die Nächte schon so lange unruhig sind, weil alles da draußen in Aufruhr ist.

Seit dem 6.1. hat all das an Tempo zugelegt. Ich meine, dass die nächsten Tage uns so vieles zeigen werden, dass auch der Letzte sieht, wohin es geht (also von denen, die dahinter schauen). Und ich meine auch, dass das Ganze ganz bald hierher überschwappt, denn so wie die alle „da oben“ miteinander verquickt sind, braucht es den gewissen Dominostein, der fällt …

Ihr Lieben, ich muss dies heute mal so schreiben, weil es auch mich sehr beschäftigt. Klar, ich nehme mir meinen Raum, finde draußen in der Natur meine heilsamen Räume und Felder, ziehe mich zurück, wenn ich merke, es wird mir zu viel. Doch auch ich möchte diesen Wandel bewusst erleben und erfahren, wie sich all das aufdröselt. Das wiederum ist so spannend. Ja und wie lange erzähle ich schon (z.B. meinen Tochter), dass es nun endlich „los geht“. Und doch, es wird erst geglaubt, wenn man es sieht. Kann ich auch verstehen.
Ich glaube auch, dass viele Menschen jetzt gerade schon an bestimmte innere und äußere Grenzen kommen, dass sie nicht so ganz vertrauen können oder sich zwar zu orientieren versuchen, doch im Außen kaum noch etwas finden. Das kann ängstigen. Denn wenn Gewohntes wegfällt … und hier wird noch vieles wegfallen … dann sucht man nach neuen Ankern. Wo diese zu finden sind? Zuerst in uns. Immer wieder im Innen schauen, sich mit dem eigenen Fühlen abgleichen, egal worum es gerade geht, ob da Infos reinkommen, die ja auch was mit einem machen oder ob es darum geht, was die eigene Wahrheit ist. Fühlen ist derzeit der Wegweiser!

Ich möchte euch sagen, tief in mir ist dieses Wissen, dass alles nach Plan verläuft. Hier sehe ich zwar nicht, wie und wann was geschieht, doch ich spüre es. Ich weiß auch, dass wir alle jetzt die größte Veränderung/den größten Wandel überhaupt erfahren und dass wir darauf vorbereitet wurden. Wir sind hier, weil wir das können! Wir sind auch hier, weil wir dies so erfahren wollten! Und wir sind hier, weil wir uns aus der Enge befreien wollten … zuerst im Innen und dann im Außen! Und genau deshalb sind diese Tage auch gleichzeitig wie ein großes Freudenfest, denn wenn sich jetzt die Tore öffnen und wir hindurch schreiten, wenn sich das Licht immer mehr zeigt und wir uns gemeinsam darauf zubewegen, wenn wir miteinander feiern und uns in den Armen liegen, dann kommen wir an … in einem neuen Sein!
Und da stehen wir kurz davor, wobei kurz natürlich wieder mal alles heißen kann 😉 … doch es ist sooo spürbar!

Vertraut! Vertraut euch selbst! Vertraut dem Prozess und allen, die diesen unterstützen. Da sind so viele Kräfte, die mit uns sind. Seht hin! Fühlt! Und erinnert euch, unser aller Licht hilft, dies jetzt genauso zu erfahren. Denn das Licht ist immer da!!! Immer!!!

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4 Gedanken zu “Meine Sicht der Dinge

  1. „Ich möchte euch sagen, tief in mir ist dieses Wissen, dass alles nach Plan verläuft. Hier sehe ich zwar nicht, wie und wann was geschieht, doch ich spüre es.“…

    So ist es, liebe Heike… geht mir ganz genauso… 🥰

    Gefällt 1 Person

  2. Liebe Heike,

    sehr gut ge(be-)schrieben. Trifft mMn genau den Punkt. Ich nehme es auch so wahr. Heute spürte ich eine große Unruhe. Ich war nur draußen, um einzukaufen, nichts weiter. Und nahm es wahr, ist halt auch Großstadt…St. Germain sagte mal vor Jahren, es würde eine Zeit kommen, da gäbe es für uns kein „Geländer“ mehr, also nicht mehr das, was wir bis dato als Geländer empfunden hätten. Und diese Zeit ist jetzt. Es geht ums Vertrauen und ums Entscheiden. Alles, was wir früher beiseite geschoben haben („nein, später“), muss nun angeschaut, sortiert, entschieden, rausgeschmissen, modifiziert und integriert werden. Vermutlich aber zu mehr als 90% rausgeschmissen oder besser gesagt transformiert werden. Es geht in die Katakomben, für viele auch zum wiederholen Male, aber dieses Mal tiefer als sonst, besonders, wenn man in den vergangenen Jahren „vorgearbeitet“ hat. Die Erlösung geht aber leichter und schneller aufgrund der sehr expansiven Energie. Fast möchte ich sagen: „Ex und hopp“. Klar, „kurz“ unterliegt kosmisch einer anderen Definition als hier auf der Erde…gefällt mir auch nicht immer, damit kann ich aber heute besser umgehen als früher. Der Apfel fällt halt nur reif vom Baum…:) Ja, diese Zeit ist eine echte Herausforderung, mit der ich aber jetzt, wo sich so viel im Feld bzw. in den Feldern bewegt, besser umgehen kann als in der Zeit der vermeintlichen Stagnation…jetzt spüre ich viel und bald werden wir auch sehen…und dann handeln können, dürfen…wie auch immer…

    Liebe Grüße

    Olga

    Gefällt 1 Person

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