Wildtiere im Winter

Heute hatten wir hier den 1. Schnee! Hach wie hüpfte da das Kind in mir und wollte sofort raus. Also Stiefel an, Fotoapparat geschnappt und los gestapft. Endlich wieder über Felder laufen und die Weite genießen. Ein Blick zurück ließ mich immer wieder das Licht bewundern, die Sonne zeigte sich stückweise durch die Wolken.

Ein Blick nach vorn bzw. nach unten zeigte mir etwas anderes: viele Tierspuren. Ich war so froh. Denn in diesem Jahr begegneten mir nur wenige Wildtiere, manchmal gar keine. Das machte mich traurig und war auch ziemlich seltsam. Doch die Spuren zeigen, es gibt sie! Rehspuren führten mich zu Schlafplätzen … ich zählte ca. 12 Stück. Also mussten in der letzten Nacht die Rehe hier gelegen haben.
Mein Blick wurde von einem Punkt in der Ferne angezogen, ein Fuchs, wie ich nach dem Blick durch meinen Fotoapparat sah. Ich zoomte ihn heran und filmte. Ein wunderschönes Tier 🙂

Als ich höher stapfte und hinter den Berghügel schauen konnte, sah ich sie plötzlich: viele, viele Rehe fraßen dort in Ruhe und ließen sich von mir nicht stören. Ich war auch noch weit genug entfernt. Auch sie beobachtete ich und war wieder mal total fasziniert davon 😉 . Ein Stück lief ich noch weiter hinauf und sah, dass da oben beim Fuchs noch drei Rehe waren, sah aus wie eine Rehmutter mit zwei Kitzen.

Ich stand lange dort auf dem Acker, tauchte in diesen Moment ein und genoss einfach nur. Wunderschöne und berührende Momente, die ich so sehr liebe …

Allerdings blieb mir so verborgen, dass sich eine Schneehusche auf den Weg gemacht hatte. Erst als es anfing zu schneien, „wachte“ ich auf und begab mich auf den Rückweg 😉 … Abenteuer pur … wieder einmal spürte ich tiefe Demut und inneres Glück, dies alles so erleben zu dürfen. Ich liebe die Natur und die Tiere da draußen über alles!

 

Leider ist die Qualität des Videos nicht so gut gelungen, da ich nur mit einem einfachen Fotoapparat und ohne Stativ filme und die Tiere auch ziemlich weit weg waren.

Mondmagie :-)

Er ist fast voll 😉 und verzauberte mich gerade gemeinsam mit etwas Schnee 🙂 … ich musste unbedingt raus, auch wenn es noch dunkel und sooo zeitig war 😉 … Mondmagie pur 😉

An der Schwelle zu 2021

Ein Rückblick auf 2020, innehalten für den Moment, ein Ausblick auf 2021

Das Jahr 2020 geht gerade zu Ende. Es ist fühlbar, dass in diesen Tagen wichtige Abschlüsse und Vollendungen stattfinden und so eine ganze Zeitlinie bzw. Zeitepoche ihr Ende findet. Wir alle haben dieses Jahr auf ganz eigene Weise erlebt und stellen uns jetzt vielleicht folgende Fragen:

Was war dieses Jahr für uns?
Was hat es uns gezeigt?
Was nehmen wir mit?
Wohin „schiebt“ es uns?
Und was steht uns jetzt bevor?

Ja, es war ein Jahr voller Verwirrungen, vieler Fragen, voller vermeintlicher Einschränkungen und äußerlichem Druck. Wir fanden uns in Situationen wieder, die von außen betrachtet, schlimmer kaum sein konnten. Als Menschheit wurden wir vor viele, fast unlösbar erscheinende Dinge gestellt, die uns an den Rand des Erträglichen brachten. Schaut man von außen und sieht dieses Bild, was uns seit Monaten begleitet, meint man, alles sei verloren, wir schlimmer denn je eingepfercht, unterdrückter und machtloser denn je.

Doch es gibt sie, diese andere Ebene … diese, die dahinter schauen lässt, die uns mitnehmen möchte und uns den Blick von oben zeigen möchte, die, auf der alles im göttlichen Plan verläuft. Diese Ebene zeigt sich aber nicht laut und mit Getöse, sie schwingt sanft und zeigt sich in der Stille. In dieser Stille kann man sie finden – die Wunder dieser Zeit, die Wunder dieses Jahres. Und derer sind viele 🙂

Weiterlesen „An der Schwelle zu 2021“

Das Fenster zur neuen Erde öffnet sich

Es ist Samstagmorgen, ein gewöhnlicher Samstag? Der zweite Weihnachtstag? Oder von jedem ein bisschen?
Es schwingen gerade so viele Strömungen im Feld, dass es nicht ganz so leicht scheint, alles auseinanderzuhalten und zu wissen, was denn jetzt da ist. Obwohl … für mich zeigen sich diese Tage auf eine ganz eigene Weise. Zuerst war ich irritiert, dass sich diese Matrix-Weihnachtsfelder so sehr auflösen, dass wirklich nichts mehr davon übrig bleibt – in meiner Wahrnehmung. Gleichzeitig nehme ich seit gestern eine tiefe Befreiung wahr, eine Befreiung von Schwere, von Schuld und Last, die uns einst vor langer Zeit aufgebürdet wurde. Aber auch eine Befreiung von Traditionen, die ebenso einengten und vorschrieben und festhielten. All das hat sich wie in Luft aufgelöst. Leichtigkeit zieht ein. Leichtigkeit und Weite.
Gut, das ist nun so anders, dass ich mich auch hier erst mal neu orientieren musste und es sich manchmal alles ziemlich ungewohnt anfühlt. Im gleichen Atemzug aber auch wieder so frei.

Seit gestern spüre ich, wie sich „ein Fenster zur neuen Erde öffnet“, im Sinne von … ich fühle, was mir gerade jetzt gut tut und was mich berührt. Dahin gehe ich. Das mache ich.
Ich sehe und nehme wahr, dass sich hier neue Ebenen einspielen bzw. diese Ebenen sich zeigen. Ich sah ein rundes Etwas, fast wie ein Bullauge, nur größer, eine Art Fenster eben, das sich mir vorhin nach dem Aufwachen zeigte und mein Fühlen bestätigt. Ein Beispiel: gestern morgen war ich wieder einige Zeit im Garten und spürte sofort, dass sich da was tut. Die große Vision, die ich einst bekam, scheint damit wirklich ganz eng verbunden zu sein. Denn dort fühlte ich mich dem Neuen so viel näher und nahm wahr, dass sich auf anderen Ebenen schon ganz viel bewegt. Noch sehe ich es in der Materie nicht, wie es gehen kann und wer mit dabei ist, doch ich fühle, da geht was.

Meine große Vision von einem anderen Leben, einem Leben in Gemeinschaft, im neuen Miteinander … ich sah sie schon vor vielen Jahren und es war mit das Erste, was ich auf meinem Bewusstseinsweg wahrnahm und an klaren Bildern eingespielt bekam. Seitdem begleitet sie mich und zeigt sich immer mal wieder und immer mal deutlicher. Zwischendurch, wenn andere Dinge dran waren, trat sie in den Hintergrund und ich meinte oft, dass es doch nicht sein soll.
Heute bzw. gestern nun spürte ich, dass ich gerade an einem Punkt stehe, wo vieles abgeschlossen ist und etwas ganz Neues erschaffen werden will. An diesem Punkt, der sich ja mit dem großen Plan deckt, stehen jetzt sicher ganz viele von uns. Wir spüren, dass es so nicht weiter gehen kann und soll, dass gravierende Änderungen vorgenommen werden müssen und dass wir an einer Schwelle stehen, wo dies gerade geschieht.

Das Fenster zur neuen Erde beginnt gerade, sich immer weiter zu öffnen. Die Energiewellen, die uns in diesen Tagen erreichen, unterstützen uns dabei, diese Ausrichtung neu zu erfahren und uns selbst dem Neuen zu öffnen. Sie helfen auch, uns auf ganz neue und stimmigere Ebenen einzuschwingen, um von dort aus zu wirken. Wir bekommen Übungsfelder und einzelne Sequenzen zugespielt, so dass wir sehen, dass wir zu viel mehr in der Lage sind, als wir meinen und man uns immer erzählt hat.

Das, was jetzt geschieht, ist so vollkommen neu, dass man da echt manchmal nur da steht und staunt. Oder sich fragt, ob man wirklich all das fühlt. Ob es wahrhaftig genau so sein kann und ob sich all das Fühlen auch im Außen zeigen wird. Man pendelt dann zwischen Zweifel und Zuversicht, vielleicht auch zwischen alt und neu, zwischen dem, was so bekannt und einem Struktur gab und dem, was sich jetzt zeigt und erst erobert werden will … so ohne all das, was uns bisher Halt gab und begleitet hat. Und doch … die neue Energieschwingung ist um so vieles leichter, sie gibt einem den Raum, noch tiefer zu gehen, sich hier einzurichten, sich hier kennenzulernen und auszuprobieren und sie öffnet das Feld dafür, dass wir vollkommen frei erschaffen können (wenn wir denn groß und größer visionieren 😉 ).

Als vor ein paar Tagen auf anderen Seiten schon von dieser „Fensteröffnung zum Neuen“ gesprochen wurde (mit anderen Worten aber im Sinn dasselbe), konnte ich damit nicht viel anfangen. Denn es war nichts da, was ich damit verbinden konnte. Doch jetzt spüre ich es und sehe es auch bei anderen. Die Vorbereitungen laufen, die neue Welt wird schon erschaffen … während die alte Welt da draußen mit Getöse versucht, all das noch aufrecht zu erhalten. Doch sie hat keine Chance! Das Licht, die hohen Energien durchdringen alles, wirklich alles!

Das noch mal zum Erinnern und Mut machen … wir sind dabei, jetzt und hier etwas zu erleben, was so noch nicht da war. Für uns alle heißt es in diesen Tagen: vertrauen, vertrauen, vertrauen! Und fühlend wahrnehmen, dem Herzen folgen, sich erinnern. Wir sind hier, um diesen Wandel mitzuerleben und mitzugestalten und dürfen uns gerade jetzt immer wieder daran erinnern, dass all das ein großes Spiel ist. Ja, es sind manchmal Momente, wo man all das nicht versteht und im Mitgefühl am liebsten die ganzen Mitspieler durchschütteln würde. Oder Momente, wo man sich fragt, wie lange denn noch? Auch mutlose Momente sind da und Zweifel, ob und wann sich endlich was ändert. Alles verständlich und menschlich (ich hab das auch alles 😉 ). Und doch … da ist etwas in mir, das größer und stärker schwingt. Da ist dieses Licht, diese besondere Liebe, dieses tiefe Wissen … all das trägt mich und lässt mich „aus Tälern wieder nach oben steigen“, lässt mich „auf Bergen stehen und die Weite genießen“ und lässt mich Worte schreiben, die auch dich erinnern, liebevoll umarmen und dir Mut machen wollen. ❤

Wir sind hier, weil wir diese Veränderung sein werden und schon sind! Denn wir sind Licht, strahlendes Licht!

gestern Nachmittag – sonnige Momente 🙂

PS: SPENDEN sind sehr willkommen 🙂

Durch meine Blogarbeit fließt mir kein regelmäßiges Einkommen zu, so wie es bei Produktverkäufen oder Coaching, Webinaren u.ä. wäre. Deshalb freue ich mich, wenn du mich finanziell mit einer Spende unterstützt, so wie es für dich passt  … danke ❤

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Weihnachten … eine neue Lichtebene

Auf der Erde feiern die Menschen Weihnachten … im Kosmos jubilieren die Engel … und … es potenziert sich das Licht …“

Worte, die heute morgen nach dem Aufwachen kamen und sich sooo stimmig anfühlen 🙂 . Denn ich erlebte eine weitere Nacht mit wunderschöner Lichtenergie direkt aus der Quelle und durfte erkennen, ich muss das Weihnachtsfest, so wie es bisher war, nicht ablehnen. Ich kann es stehen lassen und mich in diesem Moment, heute am Heiligabend mit der Energie verbinden, die jetzt die Erde durchströmt. Diese ist neu, anders und bringt ein Gefühl der Auferstehung mit … meiner eigenen und der der ganzen Menschheit und … der der Erde. Gleichzeitig fühle ich, die alten Matrixstränge, die Weihnachten überlagerten, haben sich schon aufgelöst. Sie sind für mich nicht mehr wahrnehmbar … innerhalb von Stunden, vielleicht Tagen haben diese sich gewandelt … und so ist alles neu!

Diese neue Lichtebene zeigt sich mir so: das potenzierte Licht durchströmt weiter hier „unten“ alle Felder, es kommt direkt aus der Quelle, ist hell, durchscheinend, einhüllend, so wunderschön und umarmend. Es strömt herein, um Seinsebenen zu beenden. Die alten Matrixfelder lösen sich überall immer mehr auf, sind teils schon nicht mehr vorhanden (s.o.). Die neuen Ebenen übernehmen und lassen jegliches Zeitgefühl schwinden. Zeit- und Energielinien überlappen sich, wollen neu eingestellt werden, bringen zeitweise Verwirrung für den menschlichen Verstand (da passiert es dann, dass ich vorgestern auf Freitag war und gestern Sonntagsgefühle hatte 😉 ). Denn auch hier schwingt neu, was ist. Zugriff auf Bekanntes ist nicht möglich.

Diese Flutung mit der goldenen Energie (so zeigt sie sich mir) kommt direkt aus der Quelle und hält solange an, bis alle Felder durchlichtet sind und sich eine stabile „Schicht“ herausbildet, in der wir uns dann „einrichten“ können. Soll heißen, wir dürfen jetzt aufnehmen, wahrnehmen, uns mitnehmen und durchlichten lassen. Wir dürfen fühlend und tastend diese neuen Energien kennenlernen und uns in ihnen erfahren. Dazu reicht es oft zu vertrauen, uns hin- und hineinzugeben, offen zu sein … ja … dieses Neue willkommen zu heißen. Denn es ist besser, gigantischer, zauberhafter und so viel näher an der Quelle selbst als alles, was wir bisher erlebten und fühlten …

Und so ist absehbar, dass sich nicht nur die Energieebenen verändern, auflösen, neu aufstellen, sondern dass alle Ebenen nachziehen. Denn das Licht durchströmt alles, löst auf und gibt neue Felder frei. Das Alte geht … ja, derzeit noch laut … doch es geht. Denn dieser hohen Schwingung kann es einfach nicht standhalten. Auch deshalb ist gerade eine Zeit, in der es gilt, still und demütig zu sein. Zu beobachten und all das aufzunehmen, denn was hier geschieht, ist so einmalig für uns Menschen. Es bringt uns unser aller Licht zurück … und wir erkennen, wir haben einen großen Anteil daran, dass das so ist. Denn wir sind unserem Weg zurück ins Licht gegangen, sind dem Lichtstrahl in uns gefolgt und haben nicht aufgegeben. Gebündelt und miteinander vereint stehen wir jetzt hier und staunen … oder 😉 ?

Also, ihr Lieben, lasst uns diese Tage im Herzen miteinander verbunden sein! Lasst uns das Licht atmen, das Neue willkommen heißen und fühlen, lasst uns empfangen! Es ist Zeit für eine neue Welt!!! ❤

Liebe und umarmende Herzensgrüße an alle ❤ … danke, dass ihr da seid!!!

Grenzenlose Freiheit

Es erstaunt mich gerade selbst, was ich alles so wahrnehme. Wenn man so will, ist es eigentlich ein Gemisch aus ganz vielen Strömungen. Wobei da einige wenige überwiegen und „den Ton angeben“. Mein erstes Gefühl heute morgen war Freiheit … grenzenlose Freiheit. Es ist, als ob sich alle Felder öffnen, die bisher schwer und einengend schwangen. Dazu passt auch, dass ich vor zwei Tagen im Wald ein Bild bekam. Auf meine Frage, wieso für mich Weihnachten kaum noch vorhanden ist (also gefühlt das, was all die Jahre gelebt, gefeiert und gemacht wurde … weil es eben Tradition war und man es so macht …). Dazu habe ich in diesem Jahr keinerlei Resonanz. Es ist fast, als wären die Feiertage nicht existent, also weg. Absolut seltsam, doch als ich die Antwort hörte, auch wieder verständlich. Denn es hieß: „Die Matrixfelder lösen sich auf!“ Das ist für mich so was von stimmig. Bezogen auf alle möglichen Matrixfelder, aber eben auch auf Weihnachten selbst. Deshalb fehlt mir der Bezug. Deshalb kann und will ich in die „alten“ Traditionen nicht mehr rein. Mag vielleicht für manch einen hart klingen oder auch völlig unverständlich sein, doch das ist ok. Es ist ja auch mein Fühlen und meine Wahrnehmung. Doch ich bin froh, diese klare Ansage bekommen zu haben. Das macht es für mich leichter und zeigt mir, dass mein Fühlen mir genau das anzeigt, was ist.

Doch zurück zur Freiheit. Ich spüre ein ganz neues, weites Feld, spüre die Sehnsucht, endlich loszugehen, um Neues zu erschaffen, etwas ganz Neues zu leben. Dieses Gefühl der Freiheit ist so mächtig und erscheint mir fast etwas skurril angesichts dessen, was in der Welt gerade los ist. Hier werden wir noch mehr bedrängt, eingeengt … um nicht zu sagen, die „Spitze des Eisberges“ ist fast erreicht. Noch enger geht kaum, noch mehr Fesseln auch nicht und all die Strafen, wenn man dies und jenes nicht beachtet … der Plan Jener, die dies hier gerade so richtig abspielen, ist heftig, mehr als das. Und so schwingt hier alles gleichzeitig und miteinander. Auch bei mir immer wieder. Denn die Frage, wann es endlich soweit ist, dass der Befreiungsschlag kommt, stellt sich mir auch immer öfter.

Nun diese innere Freiheit so stark zu spüren, ist sehr besonders und trägt natürlich in diesen Tagen. Es hat auch nicht nur mit der astrologischen und planetaren Veränderung zu tun (Richtung Wassermann), sondern mit all dem, was in den letzten Tagen und Wochen geschehen durfte. Ein Blick in mein Tagebuch zeigt mir, das war echt viel. So viel, was sich gewandelt hat, was gelöst, geheilt und neu geordnet wurde. So viel, was sich befreien durfte … Ich war mir noch nie so nah 🙂

Und so nehme ich für den heutigen Tag dieses Bild der grenzenlosen Freiheit in mich auf und nähre es weiter. Denn es zeigt, wohin der Weg führt. Und es stärkt und macht Mut. Es schenkt Vertrauen und zeigt mir, worauf es gerade ankommt. Immer wieder … hinein ins Innen … fühlen … im Jetzt sein …

Es sind Zeiten, die wir so noch nie erlebt haben. Niemand weiß, wie genau die nächsten Schritte aussehen. Unser Wegweiser ist unser Fühlen, immer mehr. Anders wird es nicht mehr funktionieren. Und es braucht uns alle, uns – die wir wissen, die wir gehen, die wir leuchten! Auch daran dürfen wir uns erinnern und darauf ausrichten. Denn die vielen aufwachenden Menschen werden Fragen stellen und werden wissen wollen, wie Leben anders gehen kann. Doch dazu braucht es für uns eine Selbstliebe, die gelebt wird. Es braucht Vertrauen in das eigene Fühlen und die Weisheit, dem inneren Wissen zu folgen, kompromisslos! Nur was sich stimmig anfühlt, dem wird gefolgt! Nur was ein „ja“ auslöst, dorthin sollten wir gehen. Unserer Wahrheit zu folgen ist einer der wichtigsten Schritte im Jetzt. Doch wir können das, haben es in den letzten Wochen ja echt üben dürfen 😉

Also ihr Lieben, dann auf in die grenzenlose Freiheit, diese, die im Herzen schwingt ❤


Dieser Text hat eben zu mir gefunden, er enthält unter anderem eine wirklich berührende Beschreibung des „neuen Weihnachten“, ja so kann ich das annehmen 😉 ❤ … danke liebe Monika 🙂

https://sanara-lebenslicht.jimdofree.com/2020/12/22/der-druck-geht-raus/


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Das Geschenk … Wenn die Seele ruft

Tiefe Berührung schwingt in meinem Herzen, Berührung und Dankbarkeit für das, was geschehen ist und geschehen durfte. Heute Vormittag folgte ich meiner Führung und gab mich der Wandlung bzw. meiner eigenen Neuwerdung hin. Es waren so berührende Momente, dass ich dies kaum in Worte fassen kann. Noch dazu, weil mir hinterher bewusst wurde, dass ich Ähnliches gerade in einem neuen Buch beschrieben hatte.

Was war geschehen?

Ich ging tief in eine Meditationsmusik und öffnete meinen inneren Blick. Ein goldenes Portal/Lichttor zeigte sich mir. Ich spürte eine Einladung, dieses Portal zu durchqueren. Mein Herz pulsierte, Tränen liefen. Während ich vor diesem Portal stand, zeigte sich mir ein Licht, das aussah wie ein gold-weißer Lichtengel. Doch es war kein Engel … sondern meine Seele. Ich stand da und schaute meine Seele an, verzaubert und berührt. Ich spürte eine starke Anziehung und ihren Ruf. Ich soll mich in das Licht, in sie, in mich hineinfallen lassen. Und so gab ich mich diesem Moment hin, fiel in das gold-weiße Licht, verschmolz mit ihr/mir. Ich spürte, wie sie in mir ist, um mich herum ist, groß und größer wird, sich nach allen Seiten ausdehnt, nach oben ausdehnt. Ich dehnte mich mit ihr, in ihr aus. Es war, als ob um mich herum ein neues Feld entstand. Und dann wurde es still in mir … ganz still …

Als ich nach oben schaute, sah ich einen/meinen Lichtstern über mir. Die Verbindung stand. Ich fühlte mich auf einmal viel größer, mit viel mehr Raum um mich herum …

Seitdem fühle ich mich noch mal anders, ein wenig fremd zwar, doch auf eine ganz neue Art angekommen. Und ich erkenne, es geht gerade dermaßen schnell, etwas zu manifestieren, wenn es sein soll und alle „Mitspieler“ am Platz sind, alle Gegebenheiten zeitlich passen. Denn vor zwei Tagen erst habe ich mein neues Buch „Der Seelenruf“ vollendet … und heute erlebte ich das, worüber ich da schrieb. Das ist enorm und ebenso besonders. Es zeigt mir, dass alles, was geschieht, einem Plan folgt und alles, was geschieht, immer einen Sinn hat.
Puh … ich war eben erst mal etwas laufen und mich durchpusten lassen. Es ist so gewaltig, so groß und viel, was sich da in mir tut, das braucht Raum und immer wieder bewusstes Ankommen. Hier bei mir. Noch klarer, noch ausgerichteter, noch einfacher auch, denn ich bin ja in mir, das habe ich gerade erst erlebt 😉


Meine Seele als Bild … obwohl sich dies kaum darstellen lässt 😉 ❤

Anmerkung zum Buch: Sobald meine Domain eingebunden ist, schalte ich die neue Webseite online. Dann gibt es auch weitere Infos zu diesem und allen anderen Büchern 🙂


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Der Lichtstern

Guten Morgen Welt … schaut ihr auch so müde aus wie ich mich fühle 😉 ? Ich will mal sehen, ob ich mein Erleben von gestern in Worte bringe … es war Hammer!

Nun, der Tag begann mit alltäglichen Dingen und einer morgendlichen Wanderung zu meinem Garten und weiter über Wiesen und durch dichtes Unterholz – mystisch-magisch, so wie ich es liebe 🙂 . Dabei fiel mir auf, dass ich ganz anders unterwegs war … so achtsam, so in tiefem Frieden, so dankbar für alles, was mir begegnete. Einfach berührend schön.
Doch später am Tag spürte ich dann vermehrt die anderen Strömungen, die Unruhe im Feld, die Angst- und Wutfelder. Mir war irgendwie der Zauber des Tages abhanden gekommen. Also nahm ich es so an und gab mich allem hin. Hatte auch körperlich sehr mit mir zu tun, die Lichteinströmungen des Morgens (Schumann lässt grüßen 😉 ) arbeiteten und machten meiner Verdauung echt zu schaffen. Irgendwie war ich dann so in dem Level, egal, es kommt eh nichts Gigantisches, nicht so, wie es vorausgesagt wurde … und dazu der Regen, also nicht mal Sterne gucken möglich … ich war in einer seltsamen Schwingung …

Vielleicht war das ja genau der Grund, dass dann geschehen konnte, was geschehen sollte. Gegen 19.00 Uhr hatte ich den Impuls, alle äußeren Ablenkungen abzuschalten und mich einfach nur fühlend hinzugeben. Ich lag da so und dämmerte weg, war gerade dabei, Lichtsäulen zu setzen (das Bild ist noch sehr klar präsent), als ich einen „Lichtstern“ vor meinem inneren Auge vorbeihuschen sah. Wie eine Sternschnuppe nur größer und ganz schnell. Ehe ich überhaupt registrieren konnte, was das denn war, spürte ich einen heftigen Energieanstieg. Eine Lichtflutung, die im Unterkörper, den Beinen begann und sich weiter in meinem ganzen Körper ausbreitete. Sofort begann es in mir zu gluckern, da arbeitete was auf Hochtouren. Diese Welle hielt an, war enorm intensiv, wie alles durchlichtend, drang so tief ein, durchfloss meinen ganzen Körper, alle Zellen … ich konnte da auch nicht raus nur mich dem vollkommen hingeben.
Als das dann etwas nachließ wechselte ich ins Bett und fühlte weiter. Es war, als ob unzählige Wesen an mir arbeiten würde … und die Flutung hielt an, nur weniger intensiv.
Die Nacht war mehr oder weniger ein Dahindämmern. Weitere Energieschübe ließen einen Tiefschlaf nicht zu. Vor allem die unteren Chakren wurden immer wieder „befeuert“.

Nun … deshalb also meine müden Augen und ein Gefühl, am liebsten nur in meiner Stille sein zu wollen. Es ist, als ob es für mich die nächsten Tage braucht, um all das in mir zu sortieren, zu integrieren und mich neu auszurichten.
Ich bin immer noch so überrascht darüber, wie all das geschah. Es ging (zumindest für mich) nicht vordergründig darum, etwas im Außen zu sehen, sondern das, was kommen wollte, im Innen zuzulassen. Und das geschah ja auch. Dieser Lichtstern, den ich da sah, hat mich ziemlich überrascht und wenn ich nicht schon so geübt in all meinen Wahrnehmungen wäre und nicht dieses starke Vertrauen in mein Fühlen hätte, würde ich sagen, ich habe mir da was eingebildet. War aber nicht. Denn dieses Bild kam so schnell und genau dann, als ich gerade ganz woanders war … zumindest bildlich und innerlich sehend … aber vielleicht war das ja der zündende Punkt bzw. mein „ja“, als ich die Lichtsäulen setzte … egal … ich analysiere hier mal nicht weiter, das bekommt meinem Verstand gerade gar nicht, der ist auch noch müde … 😉

Ihr Lieben, es geschieht hier was, das man mit dem herkömmlichen Wissen nicht erklären kann. Das, was hier passiert ist anders und passiert auf den Ebenen, die immer sicht- und fühlbarer für uns werden. Doch es kann einen ganz schön „aus den Socken hauen“, wenn man nicht darauf gefasst ist und dann so geflutet wird.

Es gibt ihn also doch, diesen „Lichtstern“ 😉 … ich zumindest habe ihn gesehen … und gefühlt … 🙂

Nachtrag: Trotzdem vermisse ich gerade die Freude und die Berührung, die ich sonst oft spüre. Ich weiß derzeit nicht so recht, wie und was ich da fühle, es ist alles irgendwie seltsam und ungewohnt …


Liebe Birgit, herzlichen Dank für deine Spende! ❤

Aufnahme vom 19.12.20

PS: SPENDEN sind sehr willkommen 🙂

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Lichtzeit

Ihr Lieben, lasst uns einschwingen und die Energieströme bewusst empfangen. Lasst uns für den morgigen Tag mit seiner Besonderheit offen sein … im Frieden, in Liebe … ❤

Ich öffne jetzt das Feld und richte mich aus … auf das Licht und alles, was geschehen mag, geschehen wird sowie schon geschieht. Möge alles in die göttliche Ordnung gebracht werden und das Beste zum Wohle von allen Wesen dieser Erde und des Universums geschehen ❤

Lichtzeit

Stille.
Atmen und fühlen.
Sein … im Moment.
Denn dieser ist besonders.
Ist gewaltig, ist neu.

Eine Lichtzeit bricht an,
für alle.
Für alle Wesen auf der Erde.
Jetzt.
Wir sind da.

Offene Herzen, liebende Seelen,
Menschen, die wissen,
Menschen, die liebend schwingen …
sind bereit,
so was von bereit!

Der Tag ist nah
wo Lichter sich begegnen,
wo Lichtströme uns fluten
und Felder sich öffnen,
wo das Tor weit offen steht.

Lichtzeit ist jetzt!
Denn wir sind hier!
Empfangend, fühlend, wissend …
auf all das vorbereitet,
ja!

Möge es geschehen!

Möge Licht alles durchströmen,
Liebe alles umhüllen,
Einheit entstehen,
Neues geschehen.
Möge Frieden sein auf Erden!