Worte der Heilung

… und ein Geschenk für euch 🙂

Doch zuerst meine Worte von heute Mittag:

Gerade wird der Vollmond im Zwilling exakt und eine Mondfinsternis vollzieht sich. Ich habe mich in mein fühlendes Feld begeben, um zu empfangen. Bevor jedoch innere Bilder kamen, bekam ich eine Email von einem Leser 😉 . Seine Worte lösten so viel in mir aus, dass ich sie hier teilen möchte: „… Ich freue mich auf die neue Zeit mit so starken und mutigen Frauen wie dich in unserer Mitte …“

Nochmal: Ich freue mich auf die neue Zeit mit so starken und mutigen Frauen wie dich in unserer Mitte!“

In mir brach etwas auf. Ich bekam Bilder und gleichzeitig flossen Tränen aus unendlichen Tiefen, Tränen der Berührung, der Dankbarkeit, der Liebe. Diese Worte sind sooo heilsam. Ich sah sofort eine ganze Ahnenlinie, all die Frauen, die nicht gesehen wurden und auch die anderen Frauen (also nicht meine Ahnen) … sie alle spüren, dass damit das Gleichgewicht wieder hergestellt wird, in diesen Tagen auch zwischen den Menschen, doch vor allem zwischen Mann und Frau, männlich und weiblich und zwischen allen Gegensätzen. Es ist, als ob der Vollmond im Zwilling diese massive Heilung initiiert und unterstützt, ja trägt. Herzen dürfen sich noch weiter öffnen und begegnen … damit allumfassende Heilung geschehen kann …

Dankbar verneige ich mich vor der gewaltigen Veränderungskraft und der Größe dessen, was sich mir hier zeigt … Ich folge meiner tiefen Berührung und gehe erneut in das Bild der heilenden Ahnenlinien und der weiblichen, göttlichen Wesen, aller Frauen dieser Erde … ich sehe sie … wie auch sie sich vor dem Licht verneigen und die Kraft der heilenden Worte spüren. Sie alle … wir alle haben einen Wunsch : Möge jeglicher Krieg ein Ende finden, sich jegliche Zwietracht zwischen den Menschen auflösen und jetzt auf allen Ebenen Frieden und Licht sein! Danke ❤

~~~

Ihr Lieben, meine Berührung hält weiter an. Ich spüre immer noch, wie tief das alles geht. Ich sah gleichzeitig auch noch ein anderes Bild. Vor einiger Zeit, als ich selbst in dunklen Gefilden wandelte und mich so sehr nach dem Licht sehnte, schrieb ich eine Geschichte. In dieser Geschichte schauen die „anderen Welten“ – also die Elfen, Gnome, Engel usw. auf uns Menschen und beobachten, was hier auf der Erde geschieht. Auch drei kleine Kurzgeschichten fügen sich hier ein, die ich vor Jahren verfasst hatte und die erst jetzt zeigen, was in diesen Zeiten wichtig ist. Eine der Kurzgeschichten handelt von dem Ausgleich der Gegensätze …
Während ich all die Bilder der Heilung von eben durchlebte, kam in mir der Impuls, diese Geschichte mit dem Titel „Licht in allen Welten“ kostenfrei anzubieten … momentan als E-Book (PDF-Datei), Buchversion ist an Arbeit. Es ist mir ein Bedürfnis, dies auf diese Weise zu tun, weil ich spüre, dass meine Worte der Hoffnung und des Mutmachens viel Vertrauen bringen und in den aktuellen Tagen unterstützend sein können.

Das ist mein Geschenk an euch in diesen Tagen ❤

Danke November!

Der November verabschiedet sich noch einmal mit einem Höhepunkt, denn heute ist Vollmond mit Mondfinsternis. Es war ein sehr vielschichtiger und bewegter November mit ganz vielen berührenden Momenten, Wundern und Geschenken und einer tiefen, sehr intensiven und gefühlt langen Heilungszeit. Irgendwie bin ich trotzdem froh, dass jetzt bzw. demnächst ein „anderer Wind weht“ 😉 … sich was öffnet, leichter ins Fließen und somit Bewegung in alles kommt.

Heute sage ich einfach danke … danke für euer Dasein! Für eure Kommentare und Rückmeldungen, für eure vielen, vielen Geldzuwendungen, das hat mich so überrollt und zutiefst im Herzen berührt 🙂 ❤ . Aber auch danke dafür, dass ich euch berühren und erinnern darf und dass die Worte so leicht fließen, in Liebe, aus meinem Herzen, frei und immer das Neue im Blick.

Ich schaue dem Neuen mit sehr viel Ehrfurcht entgegen und spüre schon jetzt Demut und Berührung, wenn ich sehe, wie gewaltig dieser Wandel daher kommt und dass wir unseren Träumen und Visionen näher denn je kommen. Und auch deshalb sage ich noch mal „Danke November!“ und richte meinen Blick nach vorn … hin zum Dezember und all den Segnungen, die uns hier erreichen mögen … danke ❤

Stellvertretend für alle Anderen ein herzliches Dankeschön den aktuellen Spendern Barbara und Gerd (Gerd vor allem für die besondere Zahl 😉 )! ❤

Habt einen schönen Vollmondtag und erinnert euch, dass Licht ist immer da, gerade in dieser dunklen Zeit 🙂

Licht :-)

Ich habe es sooo genossen, heute morgen in der Sonntagstille endlich wieder draußen zu sein. Einem Besuch in meinem Garten folgte eine kurze Wanderung, hinunter zur Quelle und durch meinen „Zauberwald“, der hinter meinem Garten liegt. Doch bevor es dort hineinging, zeigte sich mir das Licht – die aufgehende Sonne. Sooo schön … nach vielen Tagen Einheitsgrau nun dieser Lichtblick. Und ja, es war nur ein kurzer Lichtblick von einer halben Stunde, bevor die Wolken wieder zuzogen. Doch mir reichte es, um zu sehen, das Licht ist immer da!!! 🙂

Wenn du magst, tauche ein in dieses Morgen-Sonnen-Licht … es heilt und wärmt auch beim Anschauen 🙂 ❤

Und ja, kalt war es auch 😉


 

Energien im Dezember

Gestern am späten Nachmittag spürte ich, wie sich die Energie für Dezember zeigte. Ich war gerade dabei ein wenig zu zeichnen und nutzte das, um diese Energie bildlich auszudrücken.

Der Dezember, ich nehme wahr, wie sich Tore öffnen, um der Wahrheit den Weg zu ebnen. Ein Stein nach dem anderen wird fallen, das Licht strömt aus dem engen Tunnel heraus und ergießt/verströmt sich in alle Richtungen, Ebenen, Felder … es geschieht!
Leichtigkeit kehrt zurück. Freude zeigt sich und will geteilt werden. Das Licht erhellt alles. Wir treten aus der Enge heraus und spüren … Weite. Unendliche Weite, die etwas Neues beinhaltet. Sie schwingt sich ein … sie lädt uns ein … damit wir jetzt empfangend gehen, uns öffnen und wissend führen lassen.
Das neue Feld ist da! Die Lichtschwingung nimmt weiter zu, flutet alles, alles …
So sind wir vermehrt und immer wieder aufgefordert, loszulassen … alles das gehen zu lassen, was sich schon gelöst, gezeigt und entkoppelt hat. Und so werden wir ebenfalls leichter – ja lichter 🙂 … schwingend, wahrnehmend, beobachtend, einspurend und bewusst fokussierend …

Der Dezember möchte von uns, dass wir da sind. Dass wir genau hier an unserem Platz stehen. Dass wir unsere Herzen öffnen, unsere Schmerzen gehen lassen, uns unserem heilen Körper zuwenden und der göttlichen Führung vertrauen. Er möchte aber auch von uns, dass wir groß träumen und noch größer visionieren, dass wir Bilder in die Welt schicken, wie unser neues Leben aussieht. Vielleicht geschieht dies wieder sehr in der Stille, vielleicht aber auch schon im ersten neuen Miteinander, hier sich vorsichtig herantastend, tief fühlend, was stimmig schwingt. Denn alles ist und wird neu, in jedem Moment.

Es wird ein Dezember, der ganz anders schwingt. Neben liebevoller Berührung schwingt Aufbruch. Neben Vorfreude schwingt Abschied, neben Kreativsein fließt Heilwerden in der Stille, neben dem Wunsch nach neuen Begegnungen das Bedürfnis nach Alleinsein. Alles darf genau so sein! Wir entscheiden, was im Moment stimmt!

Die Essenz: Es fällt all die Schwere von uns ab. Die gefühlte Enge weitet sich. Der Durchgang ist (fast) passiert, die Öffnung steht bevor. Unterstützung naht von allen Seiten: planetare vor allem, kosmische, lichtvolle … die neue Zeit naht 🙂 …

Ihr Lieben, auch wenn all das sich gerade ganz sanft einspielt, ist mir schon bewusst, dass uns allen noch eine spannende und interessante, ja auch herausfordernde Übergangszeit bevorsteht. Doch das muss uns nicht ängstigen oder einengen. Das, was wir bisher erfahren und durchlebt haben, hat uns stark gemacht. Wir selbst sind es, die diesen Weg gehen und genauso gehen wollten. Wir dürfen stolz sein, dass wir bis hierher durchgehalten haben! Ja, das dürfen wir uns in diesen Tagen immer wieder sagen und vielleicht ist das ja auch ein Grund zum feiern? Ich denke schon 😉

So lasst uns innehalten, fühlen, dankbar schauen, was jetzt ist und wo wir stehen … und dann unseren Blick nach vorn richten und auf Empfangsmodus gehen 🙂 , denn so spüren wir am besten, was als nächstes dran sein will.

Ich freue mich auf den Dezember und entzünde mein inneres Licht – in tiefer Dankbarkeit für meine Heilung dieser Tage und in tiefer Dankbarkeit für mein neues Fühlen, dafür, dass ich hier in diesem Moment genau das erfahren darf und dafür, dass ich viele Herzen berühren darf … immer wieder … danke ❤

PS: SPENDEN sind sehr willkommen 🙂

Durch meine Blogarbeit fließt mir kein regelmäßiges Einkommen zu, so wie es bei Produktverkäufen oder Coaching, Webinaren u.ä. wäre. Deshalb freue ich mich, wenn du mich finanziell mit einer Spende unterstützt, so wie es für dich passt  … danke ❤

Ein Reset auf allen Ebenen?

Ich stelle jetzt mal bewusst diese Frage in den Raum, weil mir mein Fühlen in diesem Moment genau das anzeigt. Ich habe mehrfach versucht, Kontakt zu bekommen oder Felder wahrzunehmen, so wie ich es bisher kenne. Auch draußen … es ist nicht möglich. Es schwingt eine große Leere, ein Nichts …

Beim nochmaligen Nachfühlen kam dann: der Reset aller Felder wird vollzogen! Ok, lässt mich erst mal tief durchatmen. Was bedeutet das nun konkret?

Für mich heißt das nichts anderes als beobachten, als meinem Inneren zu folgen, als genau hinzuschauen. Denn ich merke, dass sich manche Dinge noch mal einschleichen wollen … weil es eben immer so wahr … ich könnte doch … oder noch schärfer … ich sollte doch …
Nein! Ich muss nicht, ich soll nicht und schon gar nicht geht es darum, in diesen Zeiten etwas zu machen, weil es „immer schon so wahr“. Also darf ich hier ganz genau schauen … denn wie sage ich zu meiner Tochter, wenn sie mal wieder Fragen zur derzeitigen Situation hat und sich nach dem richtet, wie sie es bisher getan hat? Ich sage dann: „Denk dran, wir haben gerade eine Ausnahmesituation! Du musst nichts!“
Und genau so ist es. Das, was wir alle jetzt und hier erfahren, hatten wir so noch nicht. Keiner weiß, wie was kommen wird und je mehr man danach sucht, desto verwirrter kommt man aus der Suche wieder heraus. Es gilt nur eins: dem eigenen Inneren zu vertrauen, hier hinzuhören, hineinzufühlen und wenn man gerade nicht weiter weiß, alles stehen lassen und annehmen, was ist. Da eh nicht allzuviel da ist, lässt sich das wohl noch händeln 😉

Doch mal im Ernst, sicher kann es einen verwirren und ängstigen, wenn all das, was bisher bekannt und vertraut war, plötzlich oder schleichend sich verabschiedet. Wenn man nicht mehr auf Erfahrungswerte zurückgreifen kann oder merkt, dass das Alte nicht mehr geht. Das Neue ist aber noch nicht so da, dass wir damit hier schon kreieren, manifestieren oder auch einfach nur sein können. Es ist noch wie hinter der Nebelwand, zwar schon vorbereitet, doch für mich noch nicht fühlbar, zumindest nicht im Moment. Ich hatte vor ca. 3-4 Wochen schon einmal Zugriff auf ein Feld, dass ich mit der neuen Erde gleichsetzen würde. Dass dies wiederkommt, daran habe ich auch keinen Zweifel. Doch vorerst schwingt diese Leere und löst alles auf und alles ab. Ein Reset auf allen Ebenen, in allen Felder, bei allen Wesen, der Erde selbst usw. . Wir können gar nicht erahnen, was das alles benötigt und wie vielfältig diese Wandlung wirklich ist. Doch trotz allem – wir sind mitten drin 🙂

Und wenn es gilt, noch eine Weile im Niemandsland zu wandeln, dann wandeln wir eben 😉 . Vielleicht kommt es ja auch anders und die Dinge zeigen sich schneller, als wir jetzt noch meinen. Alles ist möglich … und auf jeden Fall all das, was lichtvoll schwingt und von der Liebe unterstützt wird. Und so brauchen wir uns auch keine Gedanken machen, dass hier noch was schief geht, das wird es nicht! Der Weg ist frei … die Spur gelegt … die Menschen bereit … und am Aufwachen. Alle, die zugestimmt haben, dies hier bewusst zu erfahren, werden sich jetzt sich selbst gegenüber sehen. So wie wir, die wir meist die ersten Schritte setzen … oft nicht wirklich wissend wohin, doch ahnend und der klaren Führung folgend … das braucht es jetzt! Der inneren Führung folgen, kompromisslos und gehen (also im übertragenem Sinn … auch im Sein verweilen bedeutet dieses Gehen).

Ihr Lieben, vielleicht mögt ihr mir mitteilen, wie ihr euch gerade fühlt und was ihr wahrnehmt? Es hilft, sich abzugleichen und zu sehen, da gehen Mehrere, da gehen Viele ❤

PS: Ich möchte noch auf meine neuen Bücher hinweisen. Diese enthalten viele Impulse und mitmachende Worte, die in diesen Zeiten unterstützend wirken können 🙂

PS: SPENDEN sind sehr willkommen 🙂

Durch meine Blogarbeit fließt mir kein regelmäßiges Einkommen zu, so wie es bei Produktverkäufen oder Coaching, Webinaren u.ä. wäre. Deshalb freue ich mich, wenn du mich finanziell mit einer Spende unterstützt, so wie es für dich passt  … danke ❤

Der Weg

Frühmorgens, ich fühle hinein, was gerade ist. Ich sehe diesen Weg … und schreibe …

Dieser Weg ins Neue, Unbekannte ist sehr breit. Eben. Still. Hier stehe ich … gehe ich schon? Ich stehe und schaue dem Licht entgegen. Stille. Alles einhüllende Stille. Weite. Sein. Nichts müssen. Empfangen, geschehen lassen. Wie? Indem ich dem folge, was sich in mir stimmig anfühlt – für den Moment. Ich fühle – immer noch das Bedürfnis nach totalem Rückzug, nur mein Feld. Noch mehr im Sein auch wenn sich da gefühlt nichts bis wenig bewegt. Während da draußen alles in sich zusammen fällt, ist hier diese Stille. Sie ist regelrecht laut … irgendwie ;-). Im Sinne von alles einnehmend, alles empfangend, alles durchdringend. Manchmal kommt die kurze Frage (durchaus ein wenig angstvoll): „Bleibt das so?“ Sie zeigt, dass in mir ein Teil befürchtet, dass all die Bewegung, das Fließende, das Leichte, freudig Tanzende, das Begeisternde, alles Mitreißende, das lustvolle Sprudelnde, das in Freude sich Kreierende … nicht mehr wieder kommen.
Doch ich ahne, sie alle entstehen aus diesem neuen stillen Sein … nur anders. Dieser große Übergang und Wandel ist an sich so vollkommen anders, dass es mehr als genug Fragen gibt und man sich hier immer wieder und fast in jedem Moment neu einfinden muss … ja auch erinnern darf und im vollen Vertrauen diese Zeit erleben darf. Leicht gesagt, oder? 😉
Denn hier wird gerade sortiert, neu verkabelt, neu geupdatet, neu aufgestellt. Wir erinnern uns, dass wir noch so viel mehr sind, wir werden angebunden bzw. an unsere Angebundenheit erinnert und geschult, wie es ist, „mit oben“ bzw. unserem großen leuchtenden Selbst in Kontakt zu gehen. Wie es ist, nur noch sich selbst zu folgen. Wie es ist, auf sich selbst zu hören, sich zuzuhören, und zu dieser Veränderung und diesem Wandel vollkommen „ja“ zu sagen, egal, wie diese sich gerade zeigen. Im Vertrauen und im tiefen angebundenen Wissen …

Auch wenn der Körper ächzt und stöhnt, sich nicht mehr auskennt, alles anders ist, alles Bekannte nicht greift, nur noch Mitfließen möglich scheint … wir gehen … irgendwie …

Soweit mein Fühlen von jetzt. Wobei, ich bin mir echt nicht sicher, ob ich gerade wirklich irgendwohin gehe. Vielleicht soll auch das gerade so sein, dass dieser Weg nicht nur gegangen werden will, sondern es auch eine Zeit gibt, wo man ist. Mit dem, was sich zeigt. Mit dem, was verunsichert. Mit all dem, was Fragen aufwirft und Unruhe aufkommen lässt. Mit dem leichten ungewissen Grummeln im Bauch, wenn der Verstand nachhakt, wann es denn endlich weiter geht 😉 . Oder wenn mein sich so gern bewegendes Ich nicht mehr nachkommt, weil es so sehr still gelegt wird, sich nicht mehr bewegen und nirgends zugreifen kann. Wenn all diese Felder von der letzten Zeit wie weg scheinen … was geschieht dann?

Es ist diese gewaltige Ablösung des Alten, des Vergangenem, des so sehr Bekanntem. Wir haben uns hier eingerichtet und werden jetzt fast gezwungen, loszulassen, aber vollkommen, nicht nur halbherzig und … na ja vielleicht mal ein bisschen. Nein! Vollkommen loszulassen … ohne zu wissen, was als nächstes kommt. Ohne zu sehen, wohin der nächste Schritt setzt. Und ohne wirklich eine Ahnung zu haben, ob das denn alles genau so sein soll. Gut, ein Teil in uns weiß … doch dieser schwingt noch nicht immer in voller Größe. Er will sich Gehör verschaffen, macht immer mal auf sich aufmerksam und zeigt an: „Da ist noch mehr!“. Wir brauchen nur hinhören 😉 … und vertrauen … und unserem Herzen folgen, ja doch … puh … 😉


Liebe Petra, herzlichen Dank für deine Spende ❤

Ich möchte auch noch auf meine neuen Bücher hinweisen. Diese enthalten viele Impulse und mitmachende Worte, die in diesen Zeiten unterstützend wirken können 🙂

PS: SPENDEN sind sehr willkommen 🙂

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Die Stille beschäftigt die Gemüter ;-)

… und mich natürlich weiter. Doch sie verändert sich gerade. Ich habe jetzt 5 Tage lang erlebt, wie still diese Stille wahrlich sein kann. Gut, sie wurde ausgelöst durch einen immerwährenden Schmerz, der nichts anderes zuließ, als in dieser Stille zu sein. Vielleicht war das sogar einer der Punkte, warum ich das genau so erlebe. Mittlerweile ist es richtig spannend. Ich beobachte diese Stille. In den 5 Tagen war es so, dass da keinerlei Gedanken in irgendeine Richtung sprang, nichts planen, nichts zurückdenken, nichts zerdenken … einfach nur Stille. Hätte mir das Jemand bis vor kurzem gesagt, ich hätte mir niemals vorstellen können, dass ich selbst mal in so einen Zustand gelangen würde. Und vor allem … dass mir dieser Zustand sogar zu gefallen beginnt 😉 . Es irritiert nur etwas, weil ich es gewöhnt bin, aus meinem Sein heraus auch Botschaften, Ideen, Impulse zu bekommen. Das war hier nicht der Fall, zumindest nicht zeitgleich sichtbar. Was sich jetzt danach noch alles auftut, kann ich so noch nicht sagen.

Gestern nun veränderte sich die Stille. Der Zugang zu den anderen Feldern öffnete sich wieder. Ich sah wieder meinen Garten, nahm die Natur wahr, tauchte in mein Kreativfeld und zu meinen Büchern ab. Das alles ging vorher nicht oder schien wie weg/abgeschnitten.

Ich spüre auch, dass sich langsam meine Heilung fortsetzt. Der Schmerz tritt geballt noch auf, sobald ich mich übernehme (und das kann im Moment schon bedeuten, nur wenn ich mit Jemanden rede). Oder wenn mein Essen und Trinken zu heiß sind. Solche Reize bekommen mir gerade nicht. Doch da kann ich ja achtsam schauen.
Allerdings hatte ich eben so eine Ahnung, wenn ich die Sonnensturmausschläge anschaue, dass diese ähnlich aussehen wie meine Schmerzkurve gestern. Nun ja, es schwingt eben alles hier im Feld.

Doch zurück zur Stille. Dieses Thema begegnete mir heute mehrmals und ich fand sogar einen Kommentar bei Max, der zu meinem gestrigen Text veröffentlicht wurde: https://liebe-das-ganze.blogspot.com/2020/11/ein-gedicht-apollon-stille.html

Auch in meinem neuen Buch „Auf dem Weg zum Seelenkern“ (das stelle ich euch in den nächsten Tagen hier vor) findet sich ein Stille-Gedicht. Dieses Gedicht beschreibt aber eher noch die andere Stille, die, die ich wahrnehme, wenn ich draußen unterwegs bin und mich tief verbunden in der Natur aufhalte.

Stille

Alles schweigt, in mir wird es ruhig,
Gedanken werden still,
der Lärm in meinem Kopf verebbt.

Stille …

Ich spüre, wie sich sacht von innen heraus
ein Gefühl ankündigt,
ich lasse mich ein und nehme wahr…

Stille …

Lasse mich treiben, lasse es zu,
gehe hinein und werde das Gefühl,
ich bin das, was in mir ist.

Stille …

Von weitem dringen Geräusche an mein Ohr.
Doch ich bin tief versunken
und werde eins mit mir.

Stille …

Neues entsteht, klopft an, will gesehen werden.
Staunend schaue ich,
lasse es zu und danke für das Geschenk.

Stille …

sie gibt so viel.
Erst in der Stille kann ich all das hören,
was sonst übertönt wird.
So wichtig ist sie,
zum Erkennen und Wahrnehmen,
was in mir ist.

Diese Stille, ich liebe sie
und suche immer wieder einen Platz,
wo ich sie finden kann.

Stille …

Und so gehe ich wieder in mein Stillefeld, beobachtend, mich erholend, im Sein verweilend und zunehmend empfangend … ja, das hörte ich gestern noch: Ich soll empfangen, ok 🙂 …


Herzlichen Dank liebe Anita, Christel und Brigita für eure Spenden ❤


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Ohne zu wissen wohin

Ein Tag reiht sich an den anderen, alle irgendwie ähnlich … es ist still. Ich bin still. Weil nichts anderes gerade geht. Annahme von dem, was ist, weniger Hingabe, weil Hingabe eher verlangt, dass ich damit einverstanden bin. Und das war ich in den letzten Tagen so manches Mal nicht. Diese vielen Momente, wo der Schmerz alles auslöschte, ließen sich nicht immer so hinnehmen bzw. ich sah den Sinn dahinter nicht. Und so waren es Tage, in denen die Stille sich so weit ausbreiten konnte, dass nichts anderes mehr Raum hatte. Ich kam gestern Abend sogar zu der Frage: „Wie klingt Stille?“

Interessante Frage … was ist da in dieser Stille, was es so wichtig macht, dass diese mich so „vereinnahmt“ und einhüllt … oder besser eingrenzt? Denn so richtig wohlig fühlte sich diese Stille nicht an, einfach weil der Dauerschmerz alles überdeckte. Als nun gestern immer mal wieder schmerzfreie Momente kamen, sah ich ein Bild: Vielleicht erinnert ihr euch noch an meinen Text über den Waldspaziergang, wo es erst steil bergauf, dann steil bergab ging und ich noch Mutmaßungen anstellte, ob denn der November so werden wird. Dieses Bild spielte sich gestern ein. Zum ersten Mal sah ich, wie ich oben bei den Brombeeren war, die mich immer wieder festhielten. Dann ging es sanft bergab und unten lief ich dem Licht entgegen. Ab da kam dann: „Atme das Licht!“ Also hatte ich ein neues Mantra: „Schmerz fließt ab, ich atme das Licht.“ Das bewegte irgendwas, denn es wurde heller, das Licht größer und sogar so, dass ich eine Art Lichtarm sah, der mich zu sich winkte und mich umarmte.

Noch mal zurück zur Stille. Diese hat sich sehr in mir ausgebreitet, sich so richtig breit gemacht, ja hier niedergelassen. Sie bedingt, dass alles Laute außen vor bleibt. Keine Musik, kein Licht, alles nur gedimmt. Dort bin ich derzeit. Still. Auch meine Gedanken werden immer stiller. Ich sitze oder liege und bin diese Stille. Es kam noch: es findet eine Initiation statt. Aha. Ok. Ich werde sehen. Echt, ich bin gespannt, wer ich bin, wenn das hier mal fertig ist und ich wieder „auftauche“ … das kann morgen sein oder nächste Woche … keine Ahnung. Noch ist kein Impuls da. Ich spüre, dass ich auch keine anderen Felder bedienen kann, nicht mal raus mag. Nur ich und die Stille.

Und so passt die Überschrift überraschend gut … ich weiß nicht, wohin mich das gerade führt und warum es auf diese Weise geschehen muss. Doch ich fühle, ich darf dem vertrauen … weil es mich irgendwie stärker macht (kam grad so) … echt? Mein Körper erzählt da anderes …

Nun denn, ich lasse mich zurück fallen in mein Stillefeld … mal schaun, ob sich mir noch zeigt, wie Stille klingt 😉 …

PS: SPENDEN sind sehr willkommen 🙂

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Riesen Energiemengen erreichen uns

Ihr Lieben, ich versuche mal das in Worte zu bringen, was seit Tagen hier (und bei mir) läuft. In den letzten drei Tagen spürte ich einen enormen Energieanstieg, welcher vielfältige körperliche Befindlichkeiten auslöste. Begonnen hatte das alles Anfang letzter Woche, da noch moderat. Seit Donnerstag fühlte ich mich dann allerdings, als ob nichts mehr ging. Die Schmerzen im Kopf nahmen zu, waren ständig präsent, kamen aber auch immer wieder wellenartig, manchmal fast wie Nadelstiche. Nun traf uns gestern gegen Abend auch noch ein Sonnensturm, seit langer Zeit in dieser Intensität.

Doch zurück zu mir: meine Nächte waren auch seit letzter Woche seltsam, häppchenweiser Schlaf, wenig Schlaf, zeitig munter – alles in allem sehr, sehr anstrengend. Letzte Nacht lag ich Stunden wach (bis ca. 23.00 Uhr), erst dann war etwas Schlaf möglich. So fühle ich mich auch gerade …

Meinem Empfinden nach ist hier gewaltig etwas an Laufen. Ich zitiere mal aus meinem Tagebuch:

20.11.: Es scheint, wir gehen durch die Enge der Materie bzw. es presst uns hindurch. Widerstand zwecklos. Totale Reinigung, Einstimmung, Feinabstimmung, um mehr Licht zu halten, tiefer zu fühlen, alles Begrenzende abzulegen. …
21.11: Wir gehen gerade durch eine riesen Öffnung, einen Geburtskanal, eine Enge hindurch, ist extrem anstrengend …

So war nichts weiter möglich als Stille. Keine Musik, kein Lesen o.ä. … nur still sein. Dabei entdeckte ich für mich das „Fingerhalten“ … ich strömte also stundenlang einen Finger nach dem anderen und konnte zeitweise die Schmerzen etwas lindern. Half vor allem Abends im Bett, so dass ich meist fast schmerzfrei einschlafen konnte.

Noch mal zu meinen Schmerzen: es scheinen die Nervenbahnen in der rechten Kopfseite zu sein. Wie ich eben noch las, möglicherweise die Hypophyse, ein Punkt über dem rechten Ohr. Auch da schießt immer mal wieder ein Schmerz hinein. Hier scheint sich etwas auszudehnen und zu verändern.

Ok, ich schreibe das, falls es euch in diesen Tagen ähnlich geht. Ich selbst habe noch keine Ahnung, wie das weiter geht. Gestern Abend, nach der dritten Auflösung uralter Dinge meinte ich, es würde leichter, doch sicher kann ich das noch nicht sagen. Ich fühle mich nach dieser anstrengenden Nacht mehr denn je geschlaucht, jede Anstrengung verursacht Hitze, diese zieht wieder Schmerz nach sich.
Ehrlich, ich wurde von dieser Heftigkeit überrascht, vor allem, weil die letzten Wochen so sanft schwangen, alles im Fluss schien … jetzt dagegen bin ich froh über jeden Moment, wo es nicht schmerzt und ich einigermaßen durchatmen kann.

Worte, die mir gerade helfen und mich beruhigen: https://traugott-ickeroth.com/liveticker/

Durch eine Veränderung des Feldes oder besser der Schwingung des Feldes spüren viele Symptome, welche sie sonst nicht hatten. Durch Aktivierung des dritten Auges bzw. Wachstum der Hypophyse, welche Melatonin produziert, wird die Wahrnehmung gesteigert. Das alles beginnt gerade bei den Ersten, andere haben öfters Kopfweh oder Schwindelgefühl. Wieder andere haben Schlafstörungen oder einen ungewohnten Lebens- oder Schlafrhythmus. Manche haben ein spontanes Müdigkeitsflash und müssen sich hinlegen. Alle möglichen Symptome, wie Juckreiz oder Gelenkprobleme, welche es zuvor nicht gab, können auftreten. Niemand bleibt verschont, die individuelle psychische Disposition ist hier ausschlaggebend.“

Es sind Momente, wo man meint, es geht nicht weiter, wo der Schmerz alles durchdringt und man der Verzweiflung nah ist, wo Vertrauen weit weg und Geduld wie Hohn scheint … puh … echt, ich fühle mich gerade ziemlich oft am Limit … und doch schimmert in der Ferne das Licht, ziemlich weit weg derzeit, doch so, dass ich es nicht vergesse …

PS: SPENDEN sind sehr willkommen 🙂

Durch meine Blogarbeit fließt mir kein regelmäßiges Einkommen zu, so wie es bei Produktverkäufen oder Coaching, Webinaren u.ä. wäre. Deshalb freue ich mich, wenn du mich finanziell mit einer Spende unterstützt, so wie es für dich passt  … danke ❤

Immer schneller …

Ihr Lieben, heute nur kurz … es scheint gerade alles immer schneller und noch intensiver abzulaufen. Für mich zeigt sich seit Tagen noch einmal ein tiefes Lösen, ein schmerzhaftes Aufweichen … es ist wie ein erneutes Hindurchpressen durch eine Enge …
Diese Schmerzen im Kopf (siehe auch „Dichte löst sich“) waren gestern so intensiv, dass ich mich dem nur hingeben konnte und „alle Register ziehen musste“, damit ich einigermaßen bei mir bleiben konnte. Ja, sie waren alle an meiner Seite (die Engel und Helfer) und gaben mir auch immer wieder Tipps, doch als Mensch, der diesen Schmerz fühlt, ist das alles andere als leicht. Irgendwie löste sich dann aber kurz vor Mittag was. Seitdem kann ich leichter damit umgehen, obwohl der Schmerz sich weiter in Wellen zeigt, wenn auch abgeschwächt.
Gleichzeitig sind die Nächte seit Tagen sehr unruhig (das ist noch untertrieben!). Schlaf nur häppchenweise bis gar nicht … Träume … herumwälzen …

Ich will damit nur sagen, wenn es bei euch gerade nicht ganz so rund läuft oder sich noch Dinge lösen, auch das wird wieder besser (ich mache mir hier auch selbst Mut 😉 … ). Dieser „Durchgang“ scheint nötig, damit wir noch freier werden und die hohen, sich immer mehr einschwingenden Energien auch gut verkraften können (da kommt u.a. nächste Woche ein Vollmond mit Finsternis und noch einiges mehr). Je näher wir uns selbst kommen, desto reiner wollen wir schwingen. Was dann eben wohl heißt, noch mal abzutauchen und Tiefenheilung zuzulassen …

Ich gebe mich dem hin, gehe in mein Heil- und Ruhefeld und lasse durchfließen … im Vertrauen, dass alles zu meinem Besten ist 😉

Seid lieb gegrüßt aus meiner Stille ❤