Ich lade dich ein …

Ich lade dich ein, dich in diesem Moment hierher zu begeben und still zu werden. Sei da, ganz hier … fühle. Fühle dich, fühle dein Herz und verbinde dich bewusst mit dem Licht in deinem Herzen. Spürst du die Wärme, das Leuchten, die Freude und ein Kribbeln? Hier in deinem Herzen bist du – alles.

Ich lade dich ein, dich zu entscheiden. Entscheide dich für dich, für dich und deine Wahrheit. Entscheide dich, wie du jetzt diese Zeit erfahren möchtest und wohin du den nächsten Schritt setzt. Kannst du diesen noch nicht sehen, dann halte inne, fühle und geh` tief ins Vertrauen. Er wird sich dir offenbaren, wenn die Zeit reif ist.

Ich lade dich ein, dir bewusst zu sein, dass du dein Leben kreierst. Das bedeutet u.a. auch, dass du es dir schwer oder leicht machst. Entscheide dich für die Leichtigkeit in deinem Sein, dann wird diese sich einstellen. Vielleicht kommt es dir so vor, als ob das nicht möglich ist oder du fühlst dich ein wenig fremd damit. Ja klar, warst du doch die ganze Zeit gewohnt, Drama zu leben. Doch diese Zeit ist vorbei, wenn du es für dich entscheidest.

Ich lade dich ein … warum schreibe ich gerade heute diese liebevoll schwingenden und erinnernden Worte? Heute, an diesem Vollmondtag, heute, wo vieles sich eher grau als hell zeigt … eben, gerade deshalb. Weil ich dich erinnern möchte. Weil ich dir zeigen möchte, dass es auch anders geht. Weil ich dir Mut machen möchte. Weil ich da bin, für dich, für dein Zweifeln, für deine Ängste … ich bin da und sage dir: ich lade dich ein, hier und jetzt zu fühlen, mein Geschenk an dich, eine Welle der Liebe anzunehmen, tief in dich einzuatmen und dich hinein fallen zu lassen. Und frage nicht, ob du das darfst … du darfst, du sollst es sogar! Ich öffne dieses Feld für dich, damit du es fühlen kannst, jetzt. Denn diese Tage sind nicht auf allen Ebenen leicht und vielleicht manchmal auch nicht immer gleich schwingend. So viel geschieht, so viel, was in alle Felder dringt. Dazu die Energieerhöhungen und der Vollmond 😉 … doch dieser Vollmond schwingt nach meinem Gefühl ganz sanft, so wie ich schon die letzten Tage die neue Energie wahrgenommen habe. So sanft, dass ich selbst erstaunt war, als ich ihn heute morgen bei meinem Ritual-Spaziergang spürte. Ich sah ihn und sprach mit ihm. Er schenkte mir seine Liebe, streckte mir seine Hände entgegen, lud mich in sein Feld ein. So ging ich singend durch den Nieselregen, singend und zutiefst verbunden. Und so bin ich es jetzt, die diese Schwingung weiter gibt und dich einlädt … verstehst du? Alles ist stets ein Geben und Nehmen, ein Schwingen und Einpendeln, ein sanftes Hin und Her. Alles bewegt sich, verändert sich, geschieht neu … und wir mittendrin in diesem Neuen.

Ich bekomme noch: Es ist Zeit, die vergangenen Erfahrungen endgültig abzulegen, gehen zu lassen oder ruhen zu lassen. Alles war, wie es war, ja. Doch jetzt braucht es neue Felder, neue Erfahrungen und neues Erleben. Dazu müssen wir frei sein und offenen Herzens bereit sein, anzunehmen, was sich zeigt. Nur so kann neues Leben geschehen, ohne Schmerz, ohne Angst, ohne Panik. Doch bitte schau, dass du dir mit nichts Stress machst. Die Dinge geschehen, wenn du bereit bist. Sie geschehen, wenn du offen bist.

Und nun atme einmal tief ein und aus, wenn du magst atme auch mehrmals. Vielleicht kannst du ja die Verbindung zum Vollmond/zur Vollmondin fühlen, sie sehen? Vielleicht berührt sie dich ebenso wie mich? Lass los und lass zu, was da sein will …

Ich lade dich noch einmal ein. Magst du dich heute Abend mir anschließen und um 19.00 Uhr mit mir gemeinsam ein Feld der Liebe aufbauen? Du musst dabei nichts weiter tun als dich an einem ruhigen Ort dafür zu öffnen, was geschehen will. Ich halte das Feld und lasse die Energien fließen … für ca. 30 min.

Und so wollten heute ganz andere Worte fließen, fast meditativ und sehr sanft schwingend. Auch das darf sein, im Jetzt. Vielleicht konnte ich dich damit ja mitnehmen in ein Feld der Liebe, vielleicht dein Herz berühren und erhellen, wenn dem so ist, dann freut es mich ❤ , danke ❤

PS: SPENDEN sind sehr willkommen 🙂

Durch meine Blogarbeit fließt mir kein regelmäßiges Einkommen zu, so wie es bei Produktverkäufen oder Coaching, Webinaren u.ä. wäre. Deshalb freue ich mich, wenn du mich finanziell mit einer Spende unterstützt, so wie es für dich passt  … danke ❤

Da schwingt noch mehr

Seit gestern fühlt es sich für mich an, als ob etwas ganz Schönes zu mir finden will. Gestern fiel mir dazu nichts auf, zumindest nichts, was zu diesem Gefühl gepasst hätte. Heute geht es mir ähnlich. Immer wieder erreichen mich sanfte Erinnerungswellen, die mir dieses Fühlen bewusst machen. Dann halte ich inne, nehme auf und nehme wahr und möchte einfach nur fühlen 🙂 . Es geht heute nicht mal, dass ich mich länger auf irgendetwas konzentriere, zu schnell wechseln die Felder. So darf ich mich immer wieder neu anpassen und hinein fühlen, was gerade da sein will.

Dieses Gefühl, dass etwas ganz Schönes zu mir finden will, hinterlässt auch ein großes, weites Feld. Es hüllt mich ein. Beruhigt mich, macht neugierig und lässt Vorfreude aufkommen. Und es berührt, so dass ich eher sagen würde, dass da was Einmaliges auf mich zu kommt … bzw. auf uns alle!

Erstaunt registriere ich das und da es jetzt wiederholt da war, kam der Impuls, darüber zu schreiben. Dazu zeigt sich mir noch etwas anderes. Wir befinden uns ja gerade mitten im Herbst. Die Tage werden kürzer, manchmal auch dunkler. Man zieht sich zurück … normalerweise. Doch in diesem Jahr ist auch das für mich völlig anders spürbar. Es ist, als ob es jetzt gerade so richtig los geht, als ob da in mir schon ein wenig Ungeduld aufkommt, weil ich sehen will, was da jetzt in die große Veränderung geht und wie sich alles zeigt. Aber auch, wie das für uns alle hier so weiter geht und welche Wunder es noch willkommen zu heißen gilt. Denn, ich schrieb es schon, für mich ist es ein Wunder, dass meine Worte erneut so berühren dürfen, dass sie noch leichter fließen und vor allem, dass seit ganz langer Zeit etwas zurück fließt! Spenden, Buch- und Kalenderbestellungen, liebevolle, wertschätzende Worte … das ist sooo schön ❤ und berührt mein Herz sehr 🙂 . Meinte ich doch vor kurzem noch, dass alles anders sein muss und wusste ich nicht wirklich, wie weiter. Diese Momente gerade (und sie sind echt erst seit ein paar Tagen) zeigen mir, was alles geschehen ist, wie ich mich verändert habe, dass alles seinen Sinn hatte. Und darauf kann ich jetzt aufbauen, im Sinne von: mein Feld nähren, mich fühlend umschauen, was im Jetzt gelebt werden will und das, was ich in mir fühle, teilen, um Herzen zu berühren und Umarmungen zu schenken 🙂 . Das ist, wofür ich hier bin ❤ (wobei, da ist noch mehr 😉 ).

Ich schaute gestern demütig zum Himmel, ein fast voller Mond blickte mir entgegen, auch das ein Geschenk, ist der Himmel in letzter Zeit doch oft sehr bewölkt. Ich schaute da also so und spürte all das, was ich hier schrieb: dieses Jahr lässt mich so vieles anders erleben. Jeder Moment kann einzigartig sein, wenn ich mich darauf einlasse. So viel Wunderbares zeigte sich mir schon und ist immer wieder dabei, meine Tage zu verzaubern …

Und so gebe ich meiner Führung nach und lasse mich in die sich aufbauenden Vollmondenergien mitnehmen … der Oktober geht zu Ende und macht Platz für einen November, der jetzt schon spannende Zeichen schickt 😉 …

Und so sah der Mond gestern aus:

PS: SPENDEN sind sehr willkommen 🙂

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Es geschieht

Jetzt ist der Zeitpunkt da, wo sich alles immer mehr verdichtet. Die Dinge scheinen darauf hinaus zu laufen, dass jegliche Selbstbestimmung und Selbstverantwortung unmöglich gemacht wird. Es sieht so aus, als ob wir alle eingesperrter denn je leben sollen … es sieht so aus. Doch was geschieht wirklich? Hinter den Kulissen, auf allen Ebenen, bei dir, bei mir???

Um diese Frage zu beantworten, habe ich mich heute morgen im Zwischenfeld zwischen Schlaf und ganz munter Sein bewusst dorthin begeben, wo es jetzt für mich Antworten gibt. Und nur hier finde ich diese, die mich führen und für mich absolut stimmig sind. Im Außen zu suchen macht keinen Sinn mehr, da eh alles viel zu verknotet ist und undurchsichtbar hoch drei.
Wenn ich meiner Führung vertraue und mich hingebe, ja manchmal auch Fragen laut stelle, dann spielt sie mir Sequenzen ein, die mein Fühlen bestätigen.

Heute morgen nun in diesem Feld … ich sah folgende Bilder (mein Tagebucheintrag):

Das Feld ist groß, fast riesig. Am Rand liegt ein schlafender Drachen. Ich sitze hier und schaue. Alles ist ruhig. Nur am Rand, ganz weit dahinten, scheint Unruhe aufzukommen, Bewegung zu sein, ein Aufbäumen, ein Aufschrei … für mich ist es gerade ein Ahnen, dass dem so ist, es ist weit weg … ich fühle mich geborgen, da.
Dieses Feld signalisiert mir, dass für mich jetzt keine Gefahr droht, dass alles nach göttlichem Plan verläuft. Ich kann mich entscheiden, wie ich das alles erfahren möchte, bin Beobachter, der alles wie von weitem mitbekommt. Hier ist trotz allem Ruhe, Frieden. Das, was sich jetzt aufbaut, aufbäumt, häutet und alles abwerfen will, was längst überholt ist, geschieht. Doch ich entscheide in jedem Moment, was ich dabei für eine Rolle spielen möchte. Und so beobachte ich weiter, zunehmend ruhiger, wenn auch in manchen Momenten fasziniert, da wissend, was ist … es ist so vorhersehbar, zeigt sich mir schon im Vorfeld/kündigt sich an, wissend, mit Bildern. “

Diese Worte in mir zu fühlen, diese Bilder zu sehen und ebenfalls zu fühlen haben mir gerade sehr geholfen, mein Feld neu zu sehen, mich neu aufzustellen, ja hier anzukommen. Denn es braucht schon einen starken Fokus, um sich nicht dort mit hinein ziehen zu lassen. Und so erinnere ich mich an das große Spiel, an die Verabredung, die wir alle vor langer Zeit getroffen haben. Wir wollten die Dinge so erfahren … wollten uns ausprobieren und dabei sein, wenn es heißt, aus dem Vergessen zu erwachen. Und genau da sind wir jetzt. Heute und hier näher als je zuvor. Das dürfen wir uns immer wieder bewusst machen. Und ja, es wird „etwas“ passieren, was alles verändert. Wie, auf welche Weise … ich kann es nicht mit Bestimmtheit sagen. Doch ich fühle, wie die Welle anschwillt, fühle, wie die Energien sich verdichten, wie der Wind der Veränderung sich aufbäumt.

Wir werden auf allen Ebenen unterstützt, die kosmischen Energien sind mit uns. Die lunaren Energien ebenso – übermorgen haben wir einen kraftvollen Vollmond. Dann die Planetenenergien, die momentan noch etwas ausbremsen, sich bald aber wieder voll „hinter uns stellen“. Und die innere Führung, die manchmal glasklar hervor kommt und so Botschaften übermittelt, wie gestern, als ich draußen lief. Da hieß es zum Jetzt-Moment: „Ihr werdet eingetunt!“ (soviel wie ausgerichtet, vorbereitet, hingeschoben …).

Nun, ihr Lieben, da hilft nur atmen, immer wieder atmen 🙂 . Da sein, fühlen, sich selbst wichtig nehmen, der eigenen Wahrheit zu 100 % vertrauen und sich nicht verrückt machen lassen. Ja, ganz tief vertrauen, dass wir alle die Macht haben, das „Ding“ jetzt zu drehen, denn eigentlich geschieht es ja schon 🙂
Erinnert euch an den Frieden in euch, lebt ihn, teilt ihn! Sorgt gut für euch und schaut, was jetzt für euch stimmig ist. Wir sind nicht allein, unsere Begleiter sind mit uns. Bittet sie um Hilfe, wenn ihr nicht weiter kommt! Geht noch tiefer in euer Feld und schaut, was sich da zeigt. Vertraut!!!

Und wer Mut machende Worte braucht oder sich erinnern mag, ich habe ein neues Buch für genau diese Tage geschrieben: „In der Stille des Seins“ 🙂 …

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Die Brücke

Wir alle erfahren diese Tage als einzigartig und besonders. Was auch immer sich gerade bei uns zeigt, worauf wir „anspringen“, wo wir hinschauen oder auch wo wir mitschwingen … hier zeigt sich so viel. Manchmal in Träumen, manchmal im Wachbewusstsein oder in der Stille oder auch so zwischendurch – die Bilder, Hinweise und Infos kommen. Das Wissen wird eingespielt, dieses Wissen, was uns trägt und gerade jetzt so hilfreich unterstützt. Es ist noch nicht in jedem Moment klar, oft kommt man sich vor, als ob man danach „graben“ muss, als ob da noch Schleier die Sicht versperren, doch gleichzeitig schwingen wir in etwas ganz Neuem, was uns in der Tiefe trägt.

Dies habe ich gestern so erfahren dürfen. Nachdem ich mich ein wenig im Außen verlaufen hatte und meinen Fokus mehr darauf gerichtet hatte, was alles noch nicht stimmt und wo es gerade „brennt“, wurde ich recht schnell zurecht gerückt. Erst pustete mich der Herbstwind durch. Im Wald erlebte ich alles, Wind, Sonne, Regen … und einen Weg, der nicht weiterging. Sackgasse. Ah ja … für mich oft ein Zeichen, dass ich mich auch in meinem Inneren verlaufen habe. Und genau so war es. Doch „man“ passt gut auf mich auf 😉 und schickte mir zwei „Lichtnachrichten“. Diese erinnerten mich sofort daran, was wichtig ist. Und sie rückten etwas gerade. Ich spürte, ich wurde ruhiger, zentrierter, kam wieder zu mir zurück, atmete durch und spürte die Anbindung. Da war wieder die Gewissheit: „Alles läuft nach Plan! Alles soll genauso sein! Wir sind auf dem Weg, die Veränderung läuft.“

Ein Traum letzte Nacht bestätigte es mir. Da waren ganz viele Bilder, doch eins blieb mir in Erinnerung bzw. konnte und sollte ich mitnehmen. Ich sah eine Brücke. Diese Brücke erstreckte sich bis zum Horizont. Auf dieser Brücke liefen Menschen, mit Abstand und jeder für sich. Sie liefen freudig, leicht … dem Licht entgegen.

Sooo schön 🙂 , dieses Bild hat so sehr Symbolcharakter. Es zeigt mir und uns allen: jetzt sind wir auf dieser Brücke angelangt. Es gilt, den „Graben“ zu überwinden, es gilt, die Seiten zu wechseln, es gilt, von einem Feld ins andere zu gehen. Es gilt auch, der Führung zu vertrauen und für jeden von uns, dass wir in unserem eigenen Tempo gehen (deshalb der Abstand). Wir fühlen, wann wir bereit sind und es uns ruft. Die Entscheidung ist längst getroffen, denn wir gehen … vielleicht noch nicht bewusst, doch wir gehen.

Hinter allem, was sichtbar ist und sich gerade überall zeigt, ist sooo viel mehr. Die Dinge werden schon vorbereitet bzw. es kann sogar sein, dass es sie schon gibt. Das, was sich uns hier zeigt, ist das letzte Aufbäumen eines Systems, das sich überlebt hat und sowieso zerfallen wäre. Nur das „wie“ war uns allen nicht klar. Und so ist eins in diesen Tagen ganz wichtig: wir dürfen immer wieder entscheiden, welchen Part wir wählen: die Angst und das Chaos oder die Liebe und den Frieden. Hier, im neuen Friedensfeld ist es still. Hier schwingt viel Neutralität, eine Neutralität, die mich noch ein wenig verunsichert. Denn sie ist so ungewohnt, so anders. Sie ist einfach da, weit, groß, alles und mich umfangend und manchmal so, dass es sich anfühlt, als ob nichts geschieht und alles still steht. Ist natürlich nicht so, denn auf anderen Ebenen geschieht enorm viel und bei mir laufen einige Dinge langsam an und kommen gerade wie aus dem Nichts 😉 …
Dieses neutrale Feld scheint mir ein neues Schöpferfeld zu sein. Im Sein stehend lasse ich entstehen 🙂 … oh ha, das hat was 😉 … der Verstand meint: „Du musst doch was tun!“, das Herz sagt: „Still, ich will fühlen was ist und offen sein für alles, was kommt. Denn das geht leicht.“
Ja, ich ziehe an, was jetzt sein soll, spannend, das zu beobachten 😉 … doch ich erinnere mich vor kurzem gelesen zu haben: „Vertraue deinem neuen Resonanzfeld!“

Und so gehe ich in diesen neuen Tag, das Bild der Brücke tief in mir verankert, damit es mich weiter führt. Und die Gewissheit, dass auch dieser Tag dazu beiträgt, dem Neuen einen Schritt näher zu kommen 🙂

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Das Alte bäumt sich gewaltig auf

Es ist so spürbar, dass sich gerade alles immer mehr zuspitzt. Da muss man nicht einmal all die Nachrichten verfolgen, es schwingt im Feld. Ich nehme Momente wahr, wo es fast bedrohlich anmutet und es sich mir zeigt, als ob eine Gefahr auf mich/uns zukommt. Kein Wunder, haben wir doch viele Jahre und Leben erfahren, wie es ist, wenn Andere die Macht über einen haben und man sich da so klein und machtlos vorkommt. Viele sagen dann: „Was kann ich allein schon tun?“ geben auf und nehmen hin. Doch es macht einen großen Unterschied, ob man hinnimmt, was ist und nicht sehen kann, dass das nicht alles ist, was sich zeigt. Oder ob man hinnimmt in tiefer Gewissheit, dass sich alles ganz anders darstellt und hinter all dem ein großer Plan steht.

Und genau hier dürfen wir in diesen Tagen ansetzen. Wobei ich anmerken muss, dass es mir hier auf dem Dorf noch gut geht, ich mich frei bewegen kann ohne Einschränkungen (außer beim Einkaufen). Ich höre von meiner Tochter, dass es in den Großstädten anders zugeht und sie und viele andere einfach nur noch genervt sind. Und man sieht ja auch deutlich, dass mittlerweile so ein Chaos herrscht, dass eigentlich niemand mehr den Durchblick hat, wer wo wie was „darf“ …

Für mich fühlt es sich gerade so an, als ob sich die „Mächte“ aller Länder dermaßen aufbäumen und dieses Spiel mit der Angst in neue Höhen treiben und mit extremer Intensität voran bringen. Dabei wird alles, aber auch alles was Recht ist und Recht sein sollte, alles, was die Würde eines jeden Menschen betrifft, mit Füßen getreten. Da ist es manchmal schwer, wirklich nur zuzuschauen und mitzufühlen. Und friedlich zu bleiben. Auch wenn wir um all das wissen, auf anderen Ebenen die Dinge fühlen, es so zu erleben bzw. zu beobachten ist noch einmal eine andere Nummer.

Ja, Veränderung tut auch oft weh und mitfühlend und so sensitiv zu sein ist gerade in diesen Tagen sehr herausfordernd. Denn wir fühlen, was im Menschenfeld geschieht, sei es die übergroße Angst der sogenannten Machthaber oder die Wut und das Unverständnis der Menschen, die unmittelbar betroffen sind und die es sich hier zur Aufgabe gemacht haben, im Feuer zu stehen.

Nun, wohin führt das Ganze? Was wird noch alles hervorgeholt und ins Feld geworfen, egal, wer damit getroffen wird oder wen man dabei verletzt? Wann kommt der Punkt, wo es kippt?

Ich nehme wahr, dass da nicht mehr viel fehlt. Auch wenn noch viele Menschen zu schlafen scheinen oder sich dieser Situation aussichtslos gegenüber stehen sehen, wird es geschehen! Denn wir sind so Viele, die wissen, die sich jetzt erinnern, die aufmerksam und munter werden, die gehen und sich nicht beirren lassen. Die Bilder in den alternativen Medien zeigen es. Die Demos nehmen zu. Die Menschen, die sich all das nicht mehr gefallen lassen, werden mehr. Ärzte, Anwälte, Lehrer stehen auf.

Und wir stärken dieses Friedensfeld … immer wieder, immer wieder neu. Ja, ich spüre auch das und gerade in den letzten Tagen eine alles umfangende Neutralität. Nicht unangenehm, einfach nur so, dass dieses Feld da ist und mir recht groß vorkommt. Hier ist nichts zu tun, nichts voran zu treiben, nichts, was man sich ausdenken muss, um zu … nichts, was auf alten Erfahrungen basiert und wiederholt werden müsste. Es ist ein Feld, in dem alles gerade so ist, wie es ist. Manchmal verwirrend, manchmal auch etwas komisch, weil ungewohnt. Vor allem, weil es dann so ist, als bewege sich in diesem Feld nichts weiter, als ob alles steht. Doch ich weiß, dass dem nicht so ist. Dass alles seine Ordnung hat und wir göttlich geführt, begleitet und behütet sind. Manchmal spüre ich das mehr, manchmal weniger, aber sie sind da!

Ihr Lieben, ich ahne, dass diese Zeiten uns alle noch einiges abfordern werden und erinnere mich an meinen letzten Waldspaziergang … es scheint gerade diesen Berg hinauf zu gehen … und wir können schon mal die Orientierung dabei verlieren. Doch eins ist immer gewiss, unser Herz kennt den Weg! Einfach hier nachfragen, dann wird klar, was im Jetzt-Moment sein will und sein soll.

Wie geht es euch in dieser Zeit? Wie geht ihr mit all dem um, was euch bewegt und berührt?

PS: SPENDEN sind sehr willkommen 🙂

Durch meine Blogarbeit fließt mir kein regelmäßiges Einkommen zu, so wie es bei Produktverkäufen oder Coaching, Webinaren u.ä. wäre. Deshalb freue ich mich, wenn du mich finanziell mit einer Spende unterstützt, so wie es für dich passt  … danke ❤

Danke!

Liebe Bettina und liebe Margit, vielen Dank für eure Spenden!!! ❤

Viel geschafft :-)

Heute habe ich mal geschaut, wie sich mein Garten in diesem Jahr verändert hat 🙂

Sonnengarten

Heute ist mir mal danach zu schauen, was sich in meinem Sonnengarten alles seit Beginn verändert hat bzw. was ich erschaffen habe 🙂 . Es ist eine ganze Menge wie ich feststelle 😉
Und es ist wichtig, dass ich mir das jetzt einfach mal bewusst anschaue, denn es zeigt mir, was alles möglich ist, wenn man sich der inneren Führung hin gibt und sich von der Freude und Leichtigkeit beim Kreieren leiten lässt. Doch schaut selbst:

So habe ich den Garten übernommen – ziemlich leer 😉 :

Und so sah es im Sommer aus:

Es gab einen Teich, den ich zugeschüttet habe. Darauf entstand ein Blumenbeet und ein erweiterter Sitzplatz – selbst gepflastert 🙂

Der rechte Teil unten war im Sommer mannshoch mit Gras zu. Diesen Teil gestalte ich gerade um, mit Blumenbeet, Obst- und Nadelbäumen, Feuerstelle und Sitzplatz, von dem man fast bis nach Thüringen schauen kann 🙂

Noch…

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