Ein Besuch bei der Eiche

Heute morgen zeigte sich mir der Himmel ziemlich grau, doch es zog mich hinaus. Auf dem Weg in meinen Garten begann es dann aber zu regnen, so dass ich umplante und stattdessen einen Regenspaziergang genoss 😉

Mein Ziel war die große, alte Eiche. Ihre Blätter leuchteten mir schon von weitem in einem satten Hellgrün entgegen, so als wollte sie sagen: „Willkommen!“

So fühlte ich mich auch, als ich unter ihrem Blätterdach stand und nach oben schaute. Welch gigantische Kraft ich hier spürte. Dieser Baum ist sicher schon einige Jahrzehnte alt (wenn das reicht), hat wohl auch einiges miterlebt und steht immer noch an diesem Ort. Weit blickend, gleichzeitig wie ein Tor stehend, ist er da. Ich verband mich mit ihm und öffnete mich allem, was zu mir fließen wollte …

So begann mein Tag dann ganz anders als gedacht 😉 … doch wie heißt es so schön: „Immer schön flexibel bleiben und mitschwingen, führen lassen und annehmen, was ist 🙂 !“ (Meine Schöpfung 😉 )

Hab auch du einen angenehmen Tag und lass geschehen ❤

PS: Scheinbar hat „man“ mich doch erhört 😉 … nachdem ich gestern über die Auswirkungen des Wandels schrieb und darüber, dass hier einfach kein Regen ankommt … regnete es dann gestern Nachmittag doch etwas und seit 2 Stunden jetzt stetig. So ein Segen für alle da draußen 🙂

2 Antworten auf “Ein Besuch bei der Eiche”

  1. Liebe Heike, es heißt in gewissen Fachkreisen: Eichen sollst du weichen- ein Gegensatz zu deinem schönen Beitrag. Dennoch will ich es erwähnen, vielleicht ist es interessant zu wissen…Ich mache seit kurzem tatsächlich einen Bogen um diese Bäume, denn ich habe eine unschöne Wirkung erlebt als ich fast ne Stunde vor einer Eiche am See quasi auf dem Wurzelwerk am Boden lag. Ich freute mich über den Baumplatz, fühlte mich nach einiger Zeit aber immer unwohler, schwächer, war käsebleich und Übelkeit kam dazu – das merkte ich aber erst so richtig als es mir schon schlecht ging und ich hoffte, ohne Kreislaufkollap mit dem Auto zurück zu kommen. So schlimm war es.
    Tage später sah ich einen Vortrag, es ging um Elektrosmog und sonstige belastende Frequenzen, und weil ich mich selbst mit Geomantie und Radiästhesie beschäftige, sah ich mir das Video an. Und darin fand ich dann auch eine mögliche Erklärung zu meinem komischen Baumerlebnis. Eichen sind Strahlungssucher, also wachsen an belasteten Stellen und verstärken die Belastung sogar in ihrer Nähe weil sie Strahlung direkt anziehen. Wer hätte das gedacht? Das war mir gar nicht bekannt, es gibt Bäume die Strahlung meiden und andere die sie suchen. Jedenfalls habe ich mich danach nicht mehr gewundert, warum ich mich so ausgesaugt, leer und unwohl gefühlt hatte. Wieder was gelernt! Ob es stimmt, kann ja jeder selbst testen – ich versuche es aber definitiv nicht noch einmal 😉

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    1. Liebe Vicky, ich habe bisher immer ganz andere Erfahrungen gemacht. Die Eiche, die ich ganz oft besuche, hat mir schon so manches Mal weiter geholfen und bisher war da immer eine sehr liebevolle Schwingung spürbar. So geht es mir auch mit anderen Eichen hier in der Umgebung.

      Ja, es ist auch hier definitiv Selbstverantwortung gefragt und selber fühlen 😉 …
      Liebe Grüße
      Heike

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