Hinein in den August

… „meinen“ Monat 🙂 … vielleicht wird dieser ja zu unser aller Monat???

Was bewegt mich dazu, dies so auszudrücken? Es scheint etwas im Gange zu ein, etwas Gewaltiges. Mehrere Voraussagen erklären deckungsgleich, dass es im August „heiß her gehen wird“/stürmisch werden kann/die große Neuordnung sichtbar werden könnte …

Nun, Voraussagen gab es immer schon, jetzt mehr denn je. Doch ich fühle etwas, mein Körper reagierte heute enorm darauf, Gänsehaut, inneres Vibrieren => so, als ob da echt was dran ist. Trotz allem, was mich da gerade ein wenig aufgeregt erscheinen lässt, weiß und fühle ich, dass es jetzt erst recht darauf ankommt, das Feld der Ruhe und Harmonie aufrecht zu erhalten, dass, was gerade mein Gleichgewicht ausmacht, noch mehr zu intensivieren und noch achtsamer jeden Moment zu leben. Denn egal, was geschieht und geschehen wird, es wird erlösend sein, es wird alles verändern, alles! Ich finde es enorm spannend, diese gewaltige Veränderung aus „nächster Nähe“ erfahren und beobachten zu dürfen. Vor allem im Wissen und tiefen Fühlen, dass es diesmal gelingen wird …

Und so schaue ich dann auch dem August entgegen, ein wenig aufgeregt, doch mehr noch bei mir … denn es kommen täglich Momente, in denen ich Botschaften empfange oder Zeichen sehe, die mich führen und im Herzen berühren. So wie eben bei meinem Abendspaziergang. Ich schaute erst suchend, ob denn „mein“ Reh wieder da sei, als ich es nicht sah, schweifte ich ab, gedanklich und auch sehend … bis ich mich umdrehte und es beinahe vor mir stand. Es schaute (ähnlich wie der kleine Fuchs) sehr intensiv zu mir, erst als ich es ansprach und ihm sagte, wie wunderschön es doch sei, sprang es davon 😉

Ja, die wundersamen Begegnungen mehren sich, die Naturfelder öffnen sich weiter, die Naturwesen kommen näher, sie alle sind da, um mit uns gemeinsam jetzt das Neue zu begrüßen 🙂

Offen schaue ich dem August entgegen, im Wissen, er wird genauso anders wie das bisherige 2020 😉

Alles, was berührt … ein besonderes Geburtstagsgeschenk

Diese wunderschöne Sonnenblume durfte heute ein „Geburtstagskind“ erfreuen 😉

… aufgezogen aus einem Samenkorn, begleitete ich sie in ihrem Wachsen. Fasziniert stand ich heute vor ihr, ihre Größe und Schönheit bewundernd, aber auch, wie stark und stabil sie gewachsen war. Tja, viel Liebe und Aufmerksamkeit halfen dabei genauso mit wie regelmäßige Wassergaben… 🙂

„Dafür musst du wach sein“!

Sehr eindringlich hörte ich diesen Satz, als ich heute morgen im Garten vor mich hin werkelte. Ich hielt inne und fühlte … fühlte ein ähnliches Feld wie gestern bei „der Herunterladung des Lichtes“. Mit Worten schwer zu beschreiben, doch es war ein neues, großes und recht stabiles Feld, das ich da wahrnahm.

Ich fragte mich natürlich, wofür ich wach sein soll, warum diese Aufforderung jetzt kam. Was ich derzeit fühle, ist, dass diese „Energieladung“ von gestern gewaltig nacharbeitet. Ich konnte nachts nicht einschlafen, war hellwach und gleichzeitig so müde. Mein Körper verlangte heute nach ganz viel Essen, völlig außer meinen sonstigen gewohnten Essenszeiten. Ich spürte einfach, dass mir Ruhe gut tut und ich mich hier neu einfinden darf.

Dieses „Wach-Sein“ – es scheint, als ob das damit zu tun hat, bewusst da zu sein, den Moment zu erfahren, immer wieder zu fühlen, was stimmig ist und nur noch dem zu folgen. Es ist wichtiger denn je, mich auf mich, mein Herz, mein inneres Empfinden, ja überhaupt auf das, was in mir geschieht, einzustimmen, einzuschwingen und hier zu bleiben.

Denn ich betone noch mal, was mich da gestern erreichte: Eine Lichtladung wurde herunter geholt, die immens war, die alles durchdrang und alles beleuchtete. Sie hob uns und alles um uns herum, alle Felder, alle Wesen in eine neue Ebene. Ein Zyklus beginnt sich neu zu formen, der dem abgeschlossenen Zyklus folgt und sich auf eine ganz eigene Weise zeigt und noch zeigen wird. Wir sind hier, um genau dies zu erfahren und um uns jetzt daran zu erinnern – ja, um wacher denn je und aufmerksamer denn je zu schauen, zu fühlen, zu sein. Denn es braucht uns alle! Gemeinsam „erheben“ wir diese Welt, jeder an seinem Platz und auf seine Art!

Ich erfahre diese Tage (und besonders das letzte Wochenende) als etwas sehr tiefgehendes, etwas heiliges und neues, etwas, was ich so noch nicht erlebt habe. Es ist, als ob mein Sein sich vergrößert, mein Wesen sich mir intensiver zeigt, mir mein Weg zu Füßen gelegt wird bzw. sich mir so zeigt, als ob dieser vor mir leuchtet – und doch sehe ich noch nicht, wohin mich mein nächster Schritt führt. Ich fühle all das, nehme Bilder wahr und folge all dem – und ich spüre, dass das „Große“ von gestern Bewegung bringt. Es war dran. Es war die Zeit dafür, es ist jetzt soweit, in Hingabe weiter zu gehen, der Führung in Leichtigkeit zu folgen. Es ist Zeit für allumfassende Veränderung, auf allen Ebenen, in allen Zellen und allen Welten. Diese kann nicht aufgehalten oder unterdrückt werden, sie kommt, ist schon da …

Ich weiß und fühle, auf anderen Ebenen läuft diese Veränderung, sichtbar im Innen. Das Außen blendet da noch, doch es bedarf oft nur eine kleine Sichtweisenänderung, um die Ansätze zu sehen …

Ich atme tief und nehme wahr … ich darf wach sein, wacher denn je und achtsam weiter gehen. Ich darf genau fühlen, was stimmig ist und mich auf das besinnen, wozu ich in mir ein Ja vernehme. Das ist gerade meine Aufgabe in dieser Zeit, wach und da sein 🙂

Und so macht sich erneut Demut breit, Demut wegen all dem, was ich im großen Feld wahrnehme, was mir gezeigt wird und wie sehr ich verbunden bin, tiefer und inniger denn je. Viele Störfelder haben sich gelöst, aufgelöst und Raum frei gemacht, so dass ich klarer sehe, höre und bin. Das sind die Geschenke dieser Zeit, die im Herzen berühren und zeigen, dass alles richtig ist, wie es ist – für mich 🙂 … und so atme ich mich in dieses Tagesende und nehme auf, was sich jetzt zeigen mag …

Wir laden das Licht herunter

Wir haben gerade ein Wochenende, an dem einiges los ist 😉 , wobei, wann ist es hier schon mal ruhig 😉 …

Nun, wir wechseln gerade in ein neues Maya-Jahr, was bedeutet, auch auf diesen Ebenen finden wir Abschluss und Neubeginn und das zur gleichen Zeit. Gefühlt, ja, so richtig tief gefühlt, ist dies hier gerade gleichzeitig da. Einhergehend mit Stille, einem weitem Feld, in das man sich hinein fallen lassen kann, wo man das Ist, das Sein üben kann. Wenig gibt es hier zu sagen, dafür umso mehr wahrzunehmen. Immer wieder fühlen, was ist. Nichts tun müssen. Sein.

Heute Morgen regnete es – was für ein Segen! Ich hörte in mir: „Der schönste Klang dieser Welt – Regentropfen“ 🙂 … Einhüllende und müdemachende Regentropfengeräusche zogen mich fort, weit fort. Immens tief ging meine Reise, hinein in unbekannte Felder. Ich sah drei fahrbare Kisten, diese standen im Weg herum. Einem Impuls zufolge schob ich sie beiseite (sie wollten weggeräumt werden). Dann hörte ich diesen – für heute – wichtigen Satz: „Wir laden das Licht herunter!“ Ich sah, wir Viele von uns als „Lichtleiter“ fungierten und wie wir regenbogenfarbiges Licht durch uns hindurch auf die Erde leiteten.

Als ich aus meiner Medi „erwachte“ schaute ich in helles Sonnenlicht, der Regen hatte sich verzogen. Immer noch zutiefst berührt von all dem, was ich in mir wahrgenommen und gefühlt hatte, ging ich nach draußen. Tief die frische Luft einatmend folgte ich einem Impuls und holte meinen Fotoapparat. Und dann geschah das Wunder! Ich sah diese Regenbögen … nahm sie wahr und durfte sie als Bild, als Foto darstellen – das war so toll, so berührend ❤

Und so schaut es aus, wenn die Welten miteinander sind und sich verbinden, wenn sie sich zeigen, da sind und in Liebe miteinander schwingen, wenn sie strahlen und sich öffnen und danken … danken dafür, dass wir alle hier sind und mittels unserer Führung geschehen lassen – und somit mithelfen, die Neue Welt zu erschaffen! Lass dich mit mir verzaubern 🙂 … und dieses Neue ausatmen, umarmen und dankbar annehmen ❤

Und noch mal besonders schön ❤

Alles, was berührt – die Magie von Natur und den Tieren

Und wieder hat sich die Schwingung verändert, sind die Felder einander näher gekommen. Es ist, als ob es von gestern zu heute einen deutlichen „Hieb“ gegeben hat und sich die Dinge und Begegnungen da draußen intensivieren.

Ich erfuhr gleich mehrere dieser Wunder, die mich immer wieder so berühren. Heute morgen, als ich in meinen Garten kam, war da regelrecht ein Gewimmel 😉 … zwei flitzende Kaninchen, die Vögel so präsent und laut. https://sonnengarten2.wordpress.com/2020/07/23/flitzende-hasen/

Am Abend, ich war auf Feldern und Feldwegen unterwegs, traf ich zwei Rehe, fand eine wunderschöne große Rabenfeder (Magie pur 😉 ) und wollte mitten durchs Getreidefeld, als dort wieder ein kleines Füchslein saß. Wir schauten uns eine Weile an, sehr intensiv. Als ich mich bewegte, lief er voran und verschwand.

Mein Weg führte mich weiter, an einer Plantage von sehr alten Apfelbäumen vorbei. Dort verzauberte mich das Sonnenlicht und die tollen Disteln. Plötzlich durchfuhr es mich, ich sah mitten in den Brennesseln jemanden sitzen. Ein Wesen, eine Frau … sogleich fragte ich, ob wir in Kontakt treten könnten. Und hörte ihre Stimme, klar und sehr deutlich, auch eindringlich sprach sie zu mir. Oh ha, das hatte was 😉 … ich spürte sofort, dass sich hier die Welten weiter öffneten und miteinander verbanden, magisch und mystisch zugleich 🙂

Voller Dankbarkeit und Vorfreude, was da wohl noch alles kommen wird, setzte ich meinen Weg fort … die Fotos zeigen die Magie und verzaubern zusätzlich 🙂

Neue Weisheiten, neue Wahrheiten und wichtige, wegweisende Entscheidungen

Durch den Neumond sind wahrlich neue Türen geöffnet worden, nicht sofort sichtbar, doch so nach und nach erkenne ich …

In einem Gespräch mit einem Freund wurden ganze „Wälder verrückt“ – so mein Empfinden. Ein paar Stunden später hatte ich das Gefühl, wir beide haben „ein Tor zu etwas Neuem, Gemeinsamen geöffnet“. Das schwingt nach, berührt ungemein und ist sehr intensiv auf inneren Ebenen spürbar. Da wurde echt was gerückt, geöffnet, zugelassen, gepuscht, da wurde Mut gemacht, bestätigt, sich erkannt … und, wie gesagt, ein Tor weit aufgestoßen. Hinein schauen kann ich schon 😉 … auch wenn sich die Form und der Zeitpunkt noch nicht so ganz offenbaren, doch da geht was 🙂 … danke D.!

Dann die letzte Nacht. Ich war müde, körperlich ziemlich am Limit (viel Gartenarbeit, ernten, einkochen 😉 ). Doch so richtig wollte der Schlaf nicht kommen. Ab Mitternacht, wo mich sonst nichts mehr tangiert, ging gar nicht mehr. Putzmunter. Nun … ich fühlte, nahm alles auf und ging noch mal in die Bilder des letzten Tages. da war aber noch was anderes. Ich fühlte plötzlich den Kometen Neowise ganz nah. Klar, ich hätte auch „Sterne gucken“ gehen können, konnte mich aber nicht aufraffen. Die Verbindung stand auch so. Erst heute morgen las ich, dass Neowise heute den erdnächsten Punkt erreicht hat. Mir war, als ob da eine Übertragen, Einweihung oder ähnliches geschehen ist. Eine Einweihung in neue Wahrheiten und neue Weisheiten bzw. ein tieferes Erinnern.

Mich berührt das sehr, all die Zusammenhänge deutlicher zu sehen und gleichzeitig im Jetzt einfach zu sein. Ich fühle, nehme wahr. Tauche ein in dieses Feld, was gerade im Moment da ist. Hier ist es still (egal was sich da draußen gerade abspielt). Es … ist … still. Punkt.

In dieser Stille ist es mir möglich, viel mehr zu sehen. Viel tiefer zu gehen. Wie ein Adler den Überblick zu haben und fühlend zu sein. Denn das braucht es gerade … denn es stehen auch Entscheidungen an, gravierende Entscheidungen!!!

Ich fühle für mich, dass die Wahrhaftigkeit, die eigene Integrität noch stärker gelebt werden will. Dass Dinge, wo ich mich seit Jahren „durchmogele“, wo ich mich nicht mehr „sehe“, jetzt endgültig gehen dürfen. Es ist hart, ja. Und auch ängstigend, sobald der Verstand anfängt, nach Rettungsleinen und -argumenten dagegen zu suchen. Doch das ist nur kurz und immer mehr am Rande. Was wirklich zählt, ist mein Fühlen, das, was ich im ersten Moment dieser Erkenntnis und des Zeigens der Möglichkeit gefühlt habe. Das war echt heftig. Ich fühlte Befreiung! Freude! Es prickelt! Da ist erwartungsvolle Aufgeregtheit! => und da geht es lang!!! Also – Verstand ausschalten und … gehen … ohne zu wissen, wie genau die neue Form aussieht … einen Schritt nach den anderen gehen, denn die Führung ist gerade klarer denn je 🙂

Nun, es sind intensive Tage, so kurz nach den 10 Portaltagen am Stück und dem Neumond. Doch ich weiß, fühle und erinnere mich, warum ich hier bin und dass alles da ist … ja … denn ich bin es, die hier all das erfahren wollte und jetzt immer näher dem eigentlichen Ziel kommt … ich bin es, die in heller Vorfreude tanzen mag, die sich in demütige Stille zurück zieht, die mit der Erde, der Natur zutiefst verbunden neue Wege geht und die offen ist für alle Wunder dieser Erde und meines Leben 🙂 … oh ja, ich freue mich echt darauf 🙂

Wenn du es zulässt …

„Wenn du es zulässt … dann ist alles möglich! Dann geschehen Dinge, die du niemals erwartet hättest. Dann kannst du ganz einfach du werden …“

Doch nun mal von vorn … Ich habe dieses Zulassen lange geübt, immer wieder angewandt, wurde da hin geschoben, manchmal fast gezwungen. Doch es hat sich gelohnt, dran zu bleiben und in diesen Zeiten hier zu sein 🙂 . Immer wieder ergreift mich Demut, wenn ich sehe und spüre, wie ich mich verändere, wie ich tiefer bei mir ankomme, wie ich heil werde und mich immer besser kennen lerne. Da ist so viel Raum für Neues, der sich plötzlich auftut. Da sind so viel Freude, innere Berührung und immer wieder diese Momente des Ankommens – tief in mir, bei mir.

All das steuert gerade auf einen Höhepunkt zu. 2020 – ich empfinde dieses Jahr als so anders – als so besonders, als etwas, was mir wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird und was mir zeigt, dass ich alles richtig gemacht habe!

Alles, wonach ich mich so sehr sehnte, fügt sich gerade Schritt für Schritt. Sogar die Dinge, die ich gar nicht „auf dem Schirm hatte“, die ich nicht einmal suchte. Ja sogar die Dinge finden sich ein 😉

Ich spüre, dass dieses Jahr alles von mir fordert. Meine Geduld und mein Vertrauen sowieso, aber auch meinen Fokus – worauf konzentriere ich mich? Wonach schaue ich? Woran orientiere ich mich?

Hier ist ein riesen Lernfeld, das sich mir offenbart. Hier übe ich täglich, ja in jedem Moment, worauf ich mich ausrichte – und was das dann mit mir macht. Ich erkenne, es ist das Innen, was mich führt, lehrt und lenkt. Das Außen ist vielleicht mal der Spiegel, aber vorrangig geht es darum, was spielt sich in mir ab.

Und so komme ich noch mal zurück: Wenn ich es zulasse, dann geht alles, was bisher als Bremse fungierte. Es geht einfach. So wie all das, was mich in Angst hielt, auch das geht. Wenn ich es zulasse, dann erfahre ich mich so neu, dass ich immer wieder staunend da stehe … und das vermehrt 😉 . Ich lerne mich neu kennen, finde wieder, was ich vor langer Zeit weggeschoben habe.

Da sind so viele Dinge, die in den letzten Monaten und Wochen in die Heilung gegangen sind, dass ich mich jetzt ganz oft wundere, wenn ich in gewohnte Muster zurück will und da nichts mehr ist. Nichts mehr, was triggert. Keine Bedürftigkeit mehr und erst recht kein „müssen“ von irgendetwas. Ich spüre, ich will nur noch das tun und leben, was gerade dran ist. Und das geht leicht. Das ist einfach so da. Diese „Bilder“ kommen schneller und klarer, sie führen mich, ja, nehmen mich an die Hand. Jeder Moment wird immer wertvoller, einfach weil ich mehr bin, bewusst da bin, wahrnehme, was ist, was sich zeigt und damit gestalte. Hier erfahre ich mich tief, lasse mich immer wieder berühren, gehe in Verbindung und Kommunikation.

Doch ich sage nicht, dass dieser Weg leicht war und ist. Es ist ein Weg, der eine Menge Mut erfordert, der gegangen werden will, obwohl er sich nicht vorher klar abzeichnet. Dieser Weg zeigt sich oft im Nebel und die nächsten Schritte sind nicht immer gleich sichtbar. Trotzdem gehe ich, gebe mich hin, fließe mit … das habe ich lange geübt, darauf wurde ich vorbereitet. Um jetzt, in diesem besonderen Jahr der vollständigen Öffnung und klaren Sichtbarmachung, dabei zu sein, mittendrin zu sein, all das zu erleben und zu sehen, wie die Menschheit dieser Erde erwacht und endlich, endlich die Zügel selbst in die Hand nimmt!

Und darauf freue ich mich schon sehr. Denn wir sind mittendrin im großen Wandel! Wandel auf allen Ebenen, Wandel in jeder Zelle – nichts und niemand kann sich da rausnehmen. Man kann es echt nur zulassen 😉

Und so wird es hier wieder vermehrt Gedanken, Gefühle, innere Bilder, poetische Gedichte und Zeilen und alles, was mich in diesen Zeiten berührt, geben 🙂 … (und natürlich meine einzigartigen Naturfotos 😉 )

Danke, dass du da bist!!! ❤

Hinein ins Licht

Fühle was ist … heute … dieser Tag der Ge-fühle (Sonne und Mond im Krebs), ist hell, fast grell, lichtvoll auch und spannt seine Felder auf, um dich zu umarmen. Neuer Mond … Neumond … Neubeginn? Ist dieser nicht schon die ganze Zeit in dir, in uns? Alles wird immer neuer, oh ja … immer lichter … auch das 😉

Alles, was du zulässt … alles … es braucht gerade nur eins: atmen, ja und immer wieder fühlen … wahrnehmen was ist und sich in diese Bilder fallen lassen …

Es ist besonders heute, besonders jetzt, in diesem Moment wichtig, ganz wichtig! Denn dann wirst du sehen:

Dass die Seelen strahlen,
wie sie jubilieren und singen,
wie das Licht uns vereint.

Es ist so hell,
so licht-voll,
so überwältigend schön hier …

Kannst du sehen und fühlen
wie dieses Licht dich trägt,
wie es uns alle verbindet?

Spürst du den Frieden,
aber auch die unermessliche Freude,
die unsere Erde durchströmt?

Wir alle treten jetzt ins Licht,
so habe ich es erfahren,
gesehen und gefühlt.

Wir alle dürfen zulassen,
dass das, was ist,
uns trägt …

immer weiter trägt,
immer tiefer gehen lässt,
uns immer leichter werden lässt.

Es ist Zeit,innezuhalten,
zu atmen,
zu sein …

Im Licht ❤

Dieser Jubel auf den Ebenen des Seins, den verschiedenen Feldern, lässt mein Herz lächeln, ja vor Berührung fast zerspringen. Das große, weite Feld der Liebe umfängt alles, mich, dich, uns … Es tritt hervor, wenn Menschen sich begegnen, wenn Seelen sich finden, sich umarmen, sich erkennen. Wenn Welten sich verbinden und der Mensch (wir alle) erkennt, dass da so viel mehr ist – Tiere, Blumen, Pflanzen, Bäume, Wasser, Wind, Steine, Sonne, Wolken, Regen … Engel, Elfen und Feen, Gnome und Zwerge … Welten, die so lange verborgen … sie öffnen sich, diese Welten, sie zeigen sich uns … Verbindung und Licht auch hier.

Manchmal ist es leicht, hier ein und aus zu gehen. Manchmal geht es leicht, sie zu sehen, zu reden und herum zu albern, mit ihnen zu sein. Manchmal aber, da ist es wie eine Wand und man meint, völlig allein hier zu sein … doch diese Wand zerbröselt immer mehr und wir erkennen, alle sind da und wir verbunden.

Nun … lass uns ins Licht eintauchen, diesen friedvollen Moment tief einatmen und verinnerlichen. Vielleicht erinnerst du dich daran, dass dies auch für dich möglich ist, wenn nicht jetzt, dann später … der Moment vergeht nicht, er ist ewig, so wie alles im ewigen Jetzt geschieht …

Und so werde ich still, demütig und fühle mich hinein … in diesen Tag des Fühlens 🙂

Alles, was berührt – ein warmer Sommerabend und eine Blühwiese nur für die Bienen :-)

Heute war wieder Sommer 😉 , warm, teils heiß, Sonne, Wolken. Ich hatte Lust, am Abend eine Runde barfuß zu laufen. Und so schaute das aus 🙂

Dabei traf ich wieder das Reh, das sich schon mehrfach dort zeigte:

Und kam an der Blühwiese vorbei. Diese steht jetzt in voller Blüte und lockt unzählige Bienen an. Eine ganz tolle Aktion, die hier das erste Mal im Ort gestartet wurde. Mit finanzieller Unterstützung vieler Naturfreunde konnte diese Wiese entstehen und dient nicht nur den Bienen und anderen Insekten, sondern auch den Menschen. Ich jedenfalls genieße es, immer mal wieder vorbei zu schauen, all die tollen Sonnenblumen zu begrüßen und natürlich zu fotografieren 🙂